Montag, 11. Februar 2019

Zimtiger Guglhupf mit Zimtglasur

Ja ich gestehe, ich bin total auf dem Gugltrip momentan, ich liebe es Guglhupfe zu backen und liebäugel auch mit der einen oder anderen neuen Form momentan. 

Letzte Woche gab es dann dieses köstliche Exemplar, ich hatte total Lust auf was zimtiges. Angelehnt ist das Rezept an dieses hier.

Rezept für Zimtschnecken-Gugelhupf mit Zimtglasur

Zutaten:
Für die Zimtfüllung:
60 g DeliReform Perfekt zum backen
50 g brauner Zucker
1,5 EL gemahlener Zimt
2 EL Mehl

Für den Gugelhupf:
250g DeliReform Perfekt zum backen
225g brauner Zucker
1 Teelöffel Vanilleextrakt
4 Eier (Gr. M)
425g Weizenmehl
1 Päckchen Backpulver
150ml Milch

Für den Zimtguss:
1 EL Schmand, schön etwas glatt gerührt
1/2 EL Zimt
Puderzucker (Menge je nach gewünschter Konsistenz)

Zubereitung:
1. 
Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Guglhupfform gut einfetten und mit Mehl einstäuben. 
2. Für die Zimtfüllung die DeliReform und den braunen Zucker cremig rühren. Zimt und Mehl dazu geben und zu einer geschmeidigen, streichfähigen Masse mischen.

3. Für den Gugelhupf–Rührteig die DeliReform, Zucker und Vanilleextrakt mit dem Handrührer mehrere Minuten lang cremig mixen.Die Eier einzeln unterrühren und gründlich verrühren.
4. Mehl und Backpulver mischen. Mit der Milch abwechselnd zum Teig geben und nur solange verrühren, bis eine homogene Masse erreicht ist. 

5. Die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Backform geben und leicht glatt streichen. 
6. Die gesamte Zimtfüllung-Masse mit einem Löffel mittig auf den Teig geben. 
7. Restlichen Teig darüber geben und die Oberfläche vorsichtig glatt streichen. 
Den Kuchen für ca. 55 Minuten im Ofen backen, hierbei zwischendurch immer wieder mal kontrollieren und die Stäbchenprobe machen. Anschliessend den Kuchen auskühlen lassen und stürzen. 
Die Zimtglasur habe ich dieses mal aus Zeitgründen nicht gemacht, hierfür wird Schmand cremig gerührt und nach und nach Zimt und Puderzucker dazu gegeben,bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Fertig ist ein köstlich leckerer Kuchen, der bei Zimtliebhabern sicherlich grossen Anklang findet, und auch an Tag 2 und 3 noch sehr gut schmeckt. 




In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende, 

süsse Träume, 

Eure Vera 

Sonntag, 10. Februar 2019

Schokoladiger Guglhupf mit Cheesecake-Füllung

Lange Zeit nichts von mir gehört, Schande auf mein Haupt. Dabei ist es nicht mal so, dass ich nicht backe, nur mit dem bloggen hapert es leider ein wenig. Ich gelobe aber Besserung. 

Aktuell ist ein Kuchen im Ofen, der mir schon die ganze Woche im Kopf herumschwirrt, ein Schokoladenkuchen mit Cheesecake-Füllung, das Ganze dann in Form eines Guglhupfs.

Angelehnt ist mein Rezept an dieses hier, hier gehts lang. Da ich ja seit letztem Frühjahr meine Ernährung umgestellt habe, versuche ich dies auch beim backen umzusetzen. Zum einen versuche ich halt soweit wie möglich auf raffinierten Zucker zu verzichten, ausserdem probiere ich sowohl beim backen als auch beim kochen immer wieder mal aus, Molkereiprodukte und tierische Fette durch pflanzliche Produkte zu ersetzen.

 Das klappt mal mehr und mal weniger gut, lassen wir uns überraschen, wie es diesmal klappt.

Hier kommt jetzt also das Rezept zum traumhaft schokoladigen Cheesecake-Gugl.

Für den Schokoteig: 
275g Mehl
1 gehäufter TL Backpulver
30g Backkakao
250g DeliReform Perfekt zum backen 
200g Zartbitter- oder Halbbitterschokolade, gehackt (ich habe „Halbbitter“ der quadratischen Schokoladenfirma verwendet)
350ml Mandeldrink 
300g Kokosblütenzucker
2 Eier (Gr. M)

Für die Cheesecakefüllung:
200g Exquisa fitline, 0,2 % Fett (raumtemperiert)
60g Kokosblütenzucker
1 Eigelb (Gr. M)
Für den Schokoladenganache Guss:
125ml Cremefine 7 % Fett 
125g Zartbitterschokolade

1.) Zunächst den Backofen auf 160  Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Guglhupfform gut einfetten und mit Mehl einstäuben. 
2.) Mehl, Backpulver und Kakao mischen und beiseite stellen. 
3.) Butter und Schokolade über einem Wasserbad langsam schmelzen lassen, dabei ab und an umrühren, bis eine homogene Schokoladenmasse entsteht. Schokoladenmasse etwas abkühlen lassen. 
4.) Mandeldrink und Kokosblütenzucker miteinander verrühren. Zu der Schokoladenmasse geben, ebenso die Eier. Alles gut mit einem Schneebesen oder einem Handmixer verquirlen.
5.) Die Mehlmischung auf den Teig geben und nur so lange unterheben, bis eine homogene Masse entsteht.
6.) Für die Cheesecakefüllung Frischkäse, Zucker und Eigelb rasch mit einem Schneebesen (nicht Mixer) vermischen. Nicht zu sehr mischen, nur cremig vermengen.
7.) Die Hälfte des Schokoteiges in die vorbereitete Gugelhupfform füllen. Die Cheesecake Masse mittig darauf verteilen, anschließend den restlichen Schokoladenteig darauf geben. Durch das  Ganze nun mit einer Gabel nach Lust und Laune vorsichtlich durchgehen.  
Backzeit 60 bis 70 Minuten
8.) Nach dem Backen den Kuchen ausreichend abkühlen lassen, vorsichtig stürzen und anschließend zum kompletten auskühlen in den Kühlschrank stellen. 
9.) Für die Ganache die Sahne in einem Topf erhitzen, und kurz bevor sie anfängt zu kochen, über die Schokolade giessen. 5 Minuten warten und dann gleichmässig verrühren. Bei Raumtemperatur ca. 30 Minuten andicken und dann über den Kuchen geben. Bei Bedarf noch mit Schokoraspeln verzieren, ich habe Vollmilch Schokolade darüber geraspelt. Mehr Schokolade geht kaum. 



Fertig ist das perfekte Sonntagssüss, welches natürlich auch an jedem anderen Tag der Woche ganz zauberhaft schmeckt, 



In diesem Sinne, wünsche ich euch noch ein wundervolles Wochenende, 


süsse Träume, 


eure  Vera 

Dienstag, 3. April 2018

Himbeer-Cheesecake mal anders oder weniger süss schmeckt trotzdem lecker

Obwohl wir jetzt seit einiger Zeit mehr auf unsere Ernährung achten, sollte es zu Ostern natürlich trotzdem einen leckeren Kuchen geben, ich habe mich für einen Cheesecake entschieden, da ich denke, das dieser am leichtesten abzuwandeln ist.

Hierfür habe ich einfach ein vorhandenes Cheesecake Rezept von mir genommen und entsprechend abgeändert.

Ich war zunächst sehr skeptisch ob das Ergebnis trotzdem ansprechend und vor allem lecker sein wird, aber es hat tatsächlich funktioniert. Die Schwiegerfamilie in Spe war durchweg begeistert, so dass ich diese Variante des Cheesecakes sicherlich noch öfter machen werde in nächster Zeit.

Hier kommt das Rezept.


Zutaten: (für eine 26 cm Springform)

für den Boden:

200 gr Butterkekse "weniger süss"

60 gr (Schoko)Butterkekse 

80 gr Halbfettmargarine 39 % 


für die Füllung:

160 gr Frischkäse Doppelrahmstufe

250 gr Magerquark

200 gr Frischkäse bis 1 % Fett 

60 gr Borchers Streusüsse 

Inhalt einer Vanilleschote


1 Päckchen Vanillezucker 

3 Eier

Saft einer Zitrone


Für das Topping:

500 gr Beeren nach Wahl (wir haben uns für eine Mischung aus Him- und Waldbeeren entschieden) 

2 Beutel Agartine


1.  Zwei Bahnen Alufolie kreuzweise auf die Arbeitsfläche legen, Springform in die Mitte stellen. Folie an der Aussenwand der Form hochziehen, am obereren Rand umschlagen, andrücken und die Form so abdichten.


2. Boden einer Springform mit Öl dünn bestreichen. Kekse in einer Küchenmaschine klein häkseln, ich nutze hierfür einen klassischen Rührstab mit passendem Gefäss. Alternativ mit dem Gefrierbeutel und dann mit der Teigrolle darüber fahren, bis die Kekse fein zerbröselt sind. Halbfettmargarine schmelzen und mit den Keksbröseln vermischen. In der Form zu einem Boden andrücken, 30 Minuten kalt stellen.


3. Backofen (Umluft 150 Grad ) vorheizen. Eier mit Streusüsse und Vanillezucker schaumig rühren. Frischkäse, Quark und Zitronensaft untermischen. Käsemasse auf dem Boden verteilen.


4. Springform in eine mit heissem Wasser gefüllte ofenfeste Form (oder Fettpfanne des Backofens) stellen, so dass die Springform ca. 2,5 cm im heissen Wasser steht. Bei gleicher Temperatur ca. 40 Minuten backen, bis die Creme bei leichtem Rütteln an der Form kaum noch wackelt. Herausnehmen und Alufolie entfernen. In der Form ca. 1 Stunde abkühlen lassen.


5. Beeren mit dem Stabmixer pürieren. Agartine nach Packungsanweisung anrühren, kurz aufkochen und anschließend unter die pürierten Beeren mischen. Nach Geschmack süssen. Kuchen für mehrere Stunden kalt stellen.

6. Springform entfernen, Kuchen nach Belieben dekorieren und servieren.





Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche,

süsse Träume, Eure Vera

Sonntag, 18. März 2018

Cheesecake mit Kinderschokolade.. die perfekte Kombination für das kalte Wetter

Viel zu lange war es viel zu ruhig hier, Schande über mein Haupt, aber manchmal gibt es einfach Dinge im Leben, die wichtiger sind als Kuchen und backen und bloggen, so ist das Leben eben.

Heute war es dann aber doch mal wieder soweit, ich hatte Lust auf Cheesecake und der Liebste schrie ganz laut, dass er was mit Kinderschokolade drin haben möchte, so dass die Entscheidung schnell  klar war: Cheesecake mit Kinderschokolade.

Das Rezept ist entstanden aus einer Laune heraus und das Ergebnis von "Wir schauen mal, was noch so im Schrank ist ausser Kinderschokolade".

Hier das Ergebnis im Sinne von "Cheesecake geht immer".

Zutaten: (für eine 26 cm Springform)

für den Boden:

100 gr Amarettini

100 gr gemahlene Haselnüsse

150 gr (Schoko)Butterkekse 

140 gr Butter


für die Füllung:

600 gr Frischkäse Doppelrahmstufe

250 gr Skyr Vanille

150 gr Zucker

30 gr Speisestärke

3 Eier

175 gr Milch (1,5 %)

100 gr Kinderschokolade, klein gebrochen oder gehackt



1.  Zwei Bahnen Alufolie kreuzweise auf die Arbeitsfläche legen, Springform in die Mitte stellen. Folie an der Aussenwand der Form hochziehen, am obereren Rand umschlagen, andrücken und die Form so abdichten.


2. Boden einer Springform mit Öl dünn bestreichen. Kekse und Nüsse in einer Küchenmaschine klein häkseln, ich nutzer hierfür einen klassischen Stabmixer. Alternativ geht es natürlich auch in einem Gefrierbeutel und dann mit der Teigrolle darüber fahren, bis die Kekse fein zerbröselt sind. Butter schmelzen. Mit Mandeln und den Keksbröseln vermischen. In der Form zu einem Boden andrücken, 30 Minuten kalt stellen.



3. Backofen (Umluft 150 Grad ) vorheizen, Ca 1/4 Frischkäse, 50 gr Zucker und 30 gr Stärke mit den Schneebesen des Rührgeräts auf niedriger Stufe ca. 3 Minuten verrühren. Dann übrigen Frischkäse und Skyr unterrühren. Auf höchster Stufe 100 gr Zucker einrühren. 3 Eier einzeln unterrühren. Milch unterrühren und dabei nur so lange rühren, bis alle Zutaten gerade eben vermischt sind. Die Käsecreme vorsichtig auf dem Boden verteilen und die gehackte Kinderschokolade unterrühren.



4. Springform in eine mit heissem Wasser gefüllte ofenfeste Form (oder Fettpfanne des Backofens) stellen, so dass die Springform ca. 2,5 cm im heissen Wasser steht. Bei gleicher Temperatur ca. 1 Stunde backen, bis die Creme bei leichtem Rütteln an der Form kaum noch wackelt. Herausnehmen und Alufolie entfernen. In der Form ca. 1 Stunde abkühlen lassen. Dann mit Frischhaltefolie bedeckt ca. 4 Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.



5. Kuchen aus der Form lösen und geniessen. :)






ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende, lasst es euch gut gehen,



Süsse Träume, Eure Vera

Dienstag, 12. Dezember 2017

Spritzgebäck mit gesalzenem Karamell

Spritzgebäck gehört für mich in der Adventszeit einfach zu, diesmal habe ich das Grundrezept mit einer Karamellnote versehen, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, schmecken tut es auf jeden Fall sehr gut.

Hier jetzt das Rezept:

Zutaten für ca 90 Stück:

375 Gramm Butter
200 Gramm Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas Salz, je nach Geschmack
375 Gramm Salz
1 Packung Puddingpulver Karamellgeschmack
80 Gramm Speisestärke
125 Gramm gemahlene Mandeln

Zubereitung:

1. Butter oder Margarine schaumig rühren, nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz unterrühren.

2. Mehl, Speisestärke und Puddingpulver mischen, sieben und 2/3 davon unterrühren. Den Teigbrei mit dem Rest des Mehls und den gemahlenen Mandeln verkneten.

3. Den Teig durch einen Fleischwolf mit Spritzgebäckvorsatz drehen und in Kränzen oder S-Formen auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen.

Bei 175°-200° ca. 10 bis 12 Minuten backen

Das abgekühlte Gebäck in Plätzchendosen füllen oder direkt verfuttern.




Ich wünsche euch noch eine schöne Adventszeit,

süsse Träume, Eure Vera












Sonntag, 16. Juli 2017

Schneller Mandelbutterkuchen vom Blech

Manchmal muss es gar nichts aufregendes sein, manchmal reicht ein schlichter Mandelbutterkuchen zum Glück. Ratzfatz gemacht und genauso schnell wieder verspeist. Macht aber nix, geht ja genauso schnell ein neues zu machen :) 

Zutaten sind auch eigtl auch immer alle im Haus, so dass man jederzeit loslegen kann. Um das Ganze noch einfacher zu machen, wird hier nix umständlich abgewogen sondern nur mit Becherangaben gearbeitet, das vereinfacht das Ganze wiederum. 

Und dann geht es auch schon los: 

Zutaten für ein Blech (ich würde beim nächsten Mal ein kleineres Blech nehmen oder die doppelte Menge an Zutaten, damit der Boden etwas dicker wird, dieser hier ist sehr dünn geworden, schmeckt aber trotzdem ;) ) 

1 BECHER = 200 ml

1 Becher Sahne
1 Becher Zucker
etwas geriebene Vanilleschote 
Butteraroma
4 Eier
2 Becher Mehl
0,5 Päckchen Backpulver
125 g Butter weich plus etwas zum einfetten 
1 Becher Zucker
0,5 Becher Sahne
2 EL Honig
2 Becher Mandeln gehobelt

Den Backofen auf 160° Umluft vorheizen. Das Backblech einfetten.
  • Sahne, Zucker, Vanillezucker , Aroma und Eier verrühren.
  • Mehl und Backpulver unterrühren.
  • Den Teig auf das Backblech streichen.
  • Im Backofen auf der mittleren Schien 10 Minuten goldgelb backen.
  • Inzwischen die Butter mit dem Zucker, dem Honig und der Sahne verrühren. Die Mandelblättchen unterheben.
  • Die Masse gleichmäßig auf den vorgebackenen Teigboden geben. Nochmals für 10 - 15 Minuten in den Ofen geben und fertigbacken.


Et voila, fertig ist ein saftiger, leckerer, herrlich duftender Sonntagskuchen, den man natürlich prima auch an jedem anderen Tag der Woche verspeisen kann :)

In diesem Sinne, macht es euch noch nett, 

süsse Träume, Eure Vera 




Samstag, 1. Juli 2017

Kirschstreusel mit Vanillepudding und Marzipan

Wir hatten mal wieder das Bedürfnis nach Streuseln, welches sich öfter mal einstellt, wenn das Wetter draussen eher herbstlich ist. Kirschen sollten es diesmal werden, nachdem wir in letzter Zeit soviel mit Beeren aller Art gebacken hat.

Das Rezept ist ein abgewandelte Variante meines allseits beliebten Pudding-Streuselkuchens, Streuselkuchen ist einfach so vielfältig in der Zubereitung.




Und dann geht's auch schon los:

Zutaten:

Für den Teig und die Streusel:
  • 225  Butter                 
  • 150  Marzipan-Rohmasse 
  • 100  + 1 EL Zucker 
  • 400  Mehl 
  • etwas geriebene Vanilleschote               
  • 1   Ei (Größe M) 
Für die Füllung:

  • 2 Gläser Sauerkirschen (á 720ml)
  • 2 Päckchen Vanillepudding

Zubereitung:

  1. Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen. Marzipan grob raspeln. Marzipan, 100 g Zucker, Mehl, Vanilleschote, Ei und Butter mit den Knethaken des Handrührgerätes zu Streusel verkneten. Eine Springform (26 cm Ø) fetten. Ca. 2/3 der Streusel in die Form geben, zu einem flachen Boden drücken, dabei einen Rand hochziehen.
  2. Kirschen abtropfen lassen, Saft dabei abfangen und 1/4 Liter abmessen. 4 EL des Kirschafts, 1 EL Zucker und Puddingpulver verrühren. Restlichen Saft aufkochen, Puddingpulver einrühren, nochmals aufkochen. Dann die Kirschen unterheben. Kirschmasse auf dem Teigboden verteilen.
  3. Das zweite Päckchen Vanillepudding nach Packungsanweisung zubereiten und auf der Kirschmasse verteilen.
  4. Die restlichen Streusel darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) auf der unteren Schiene 30-40 Minuten backen.
  5. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Warm schmeckt der Kuchen gut, richtig lecker finde ich ihn allerdings erst nach einem Tag gut durchgekühlt, für Feierlichkeiten empfehle ich daher die Zubereitung einen Tag im Voraus.

Für den Kuchen habe ich übrigens die Backform benutzt, die unten verlinkt ist, sie ist auslaufsicher und einfach in der Handhabung. 

Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende trotz des Regens,

Süsse Träume, Eure Vera