Sonntag, 2. Mai 2021

Rhabarber-Streuselkuchen mit Marzipan und Vanille-Mandel-Pudding

 Long Time no see.... 

Über 2 Jahre ist es her, dass ich das letzte Mal was gebloggt habe, hatte zwischenzeitlich auch schon überlegt es ganz dran zu geben, aber konnte mich letztlich doch nicht dazu entscheiden, so dass es jetzt doch mal wieder ein Rezept von mir gibt. 

Es wird langsam doch Frühling es ist Rhabarber Zeit, also gibt es natürlich auch Rhabarber Kuchen, mit Streusel und Pudding, einfach nur perfekt. 


Hier kommt auch schon das Rezept: 

Zutaten:

Für den Rührteig:

100 Gramm Marzipanrohmasse

125 Gramm weiche Butter

1 Fläschchen Rum-Aroma

3 Eier (Gr. L)

250 Gramm Mehl

½ Paket Backpulver

4 EL Milch

Für die Füllung:

1 Päckchen Vanille-Mandel-Pudding

500 ML Milch

2 EL Zucker

400 Gramm Rhabarber

 2 EL Rhabarber

Für die Streusel:

75 Gramm Butter

75 Gramm Zucker

125 Gramm Mehl

25 Gramm gemahlene Haselnüsse

Zubereitung:

Für den Teig Marzipan grob raspeln. Butter und Marzipan mit dem Quirl des Handrührers verrühren. Zucker hinzufügen und schaumig rühren. Rum-Aroma unterrühren. Eier einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (24 cm ø) füllen.

Für die Füllung den Rhabarber putzen und in 2-3 cm breite Stücke schneiden, mit 2 EL Zucker vermengen und ca. 30 Minuten stehen lassen. Austretenden Saft anschliessend gut abgiessen.

In der Zwischenzeit Pudding nach Anleitung kochen und leicht abkühlen lassen.

Rhabarber auf dem Rührteig verteilen und mit der Puddingmasse bedecken.

Für die Streusel die Butter, den Zucker, das Mehl und die gemahlenen Haselnüsse in eine Schüssel geben und mit den Händen zu Streuseln verkneten. Streusel gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.

Im heissen Ofen bei 175 Grad (Umluft 155 Grad)  auf der unteren Schiene 1 ¼ Stunde backen. Den Rand mit einem Messer von der Form lösen und den Kuchen in der Form gut abkühlen lassen.

Guten Appetit 😊

 Süsse Träume und einen schönen Sonntag euch noch, Vera 









Montag, 11. Februar 2019

Zimtiger Guglhupf mit Zimtglasur

Ja ich gestehe, ich bin total auf dem Gugltrip momentan, ich liebe es Guglhupfe zu backen und liebäugel auch mit der einen oder anderen neuen Form momentan. 

Letzte Woche gab es dann dieses köstliche Exemplar, ich hatte total Lust auf was zimtiges. Angelehnt ist das Rezept an dieses hier.

Rezept für Zimtschnecken-Gugelhupf mit Zimtglasur

Zutaten:
Für die Zimtfüllung:
60 g DeliReform Perfekt zum backen
50 g brauner Zucker
1,5 EL gemahlener Zimt
2 EL Mehl

Für den Gugelhupf:
250g DeliReform Perfekt zum backen
225g brauner Zucker
1 Teelöffel Vanilleextrakt
4 Eier (Gr. M)
425g Weizenmehl
1 Päckchen Backpulver
150ml Milch

Für den Zimtguss:
1 EL Schmand, schön etwas glatt gerührt
1/2 EL Zimt
Puderzucker (Menge je nach gewünschter Konsistenz)

Zubereitung:
1. 
Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Guglhupfform gut einfetten und mit Mehl einstäuben. 
2. Für die Zimtfüllung die DeliReform und den braunen Zucker cremig rühren. Zimt und Mehl dazu geben und zu einer geschmeidigen, streichfähigen Masse mischen.

3. Für den Gugelhupf–Rührteig die DeliReform, Zucker und Vanilleextrakt mit dem Handrührer mehrere Minuten lang cremig mixen.Die Eier einzeln unterrühren und gründlich verrühren.
4. Mehl und Backpulver mischen. Mit der Milch abwechselnd zum Teig geben und nur solange verrühren, bis eine homogene Masse erreicht ist. 

5. Die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Backform geben und leicht glatt streichen. 
6. Die gesamte Zimtfüllung-Masse mit einem Löffel mittig auf den Teig geben. 
7. Restlichen Teig darüber geben und die Oberfläche vorsichtig glatt streichen. 
Den Kuchen für ca. 55 Minuten im Ofen backen, hierbei zwischendurch immer wieder mal kontrollieren und die Stäbchenprobe machen. Anschliessend den Kuchen auskühlen lassen und stürzen. 
Die Zimtglasur habe ich dieses mal aus Zeitgründen nicht gemacht, hierfür wird Schmand cremig gerührt und nach und nach Zimt und Puderzucker dazu gegeben,bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Fertig ist ein köstlich leckerer Kuchen, der bei Zimtliebhabern sicherlich grossen Anklang findet, und auch an Tag 2 und 3 noch sehr gut schmeckt. 




In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende, 

süsse Träume, 

Eure Vera 

Sonntag, 10. Februar 2019

Schokoladiger Guglhupf mit Cheesecake-Füllung

Lange Zeit nichts von mir gehört, Schande auf mein Haupt. Dabei ist es nicht mal so, dass ich nicht backe, nur mit dem bloggen hapert es leider ein wenig. Ich gelobe aber Besserung. 

Aktuell ist ein Kuchen im Ofen, der mir schon die ganze Woche im Kopf herumschwirrt, ein Schokoladenkuchen mit Cheesecake-Füllung, das Ganze dann in Form eines Guglhupfs.

Angelehnt ist mein Rezept an dieses hier, hier gehts lang. Da ich ja seit letztem Frühjahr meine Ernährung umgestellt habe, versuche ich dies auch beim backen umzusetzen. Zum einen versuche ich halt soweit wie möglich auf raffinierten Zucker zu verzichten, ausserdem probiere ich sowohl beim backen als auch beim kochen immer wieder mal aus, Molkereiprodukte und tierische Fette durch pflanzliche Produkte zu ersetzen.

 Das klappt mal mehr und mal weniger gut, lassen wir uns überraschen, wie es diesmal klappt.

Hier kommt jetzt also das Rezept zum traumhaft schokoladigen Cheesecake-Gugl.

Für den Schokoteig: 
275g Mehl
1 gehäufter TL Backpulver
30g Backkakao
250g DeliReform Perfekt zum backen 
200g Zartbitter- oder Halbbitterschokolade, gehackt (ich habe „Halbbitter“ der quadratischen Schokoladenfirma verwendet)
350ml Mandeldrink 
300g Kokosblütenzucker
2 Eier (Gr. M)

Für die Cheesecakefüllung:
200g Exquisa fitline, 0,2 % Fett (raumtemperiert)
60g Kokosblütenzucker
1 Eigelb (Gr. M)
Für den Schokoladenganache Guss:
125ml Cremefine 7 % Fett 
125g Zartbitterschokolade

1.) Zunächst den Backofen auf 160  Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Guglhupfform gut einfetten und mit Mehl einstäuben. 
2.) Mehl, Backpulver und Kakao mischen und beiseite stellen. 
3.) Butter und Schokolade über einem Wasserbad langsam schmelzen lassen, dabei ab und an umrühren, bis eine homogene Schokoladenmasse entsteht. Schokoladenmasse etwas abkühlen lassen. 
4.) Mandeldrink und Kokosblütenzucker miteinander verrühren. Zu der Schokoladenmasse geben, ebenso die Eier. Alles gut mit einem Schneebesen oder einem Handmixer verquirlen.
5.) Die Mehlmischung auf den Teig geben und nur so lange unterheben, bis eine homogene Masse entsteht.
6.) Für die Cheesecakefüllung Frischkäse, Zucker und Eigelb rasch mit einem Schneebesen (nicht Mixer) vermischen. Nicht zu sehr mischen, nur cremig vermengen.
7.) Die Hälfte des Schokoteiges in die vorbereitete Gugelhupfform füllen. Die Cheesecake Masse mittig darauf verteilen, anschließend den restlichen Schokoladenteig darauf geben. Durch das  Ganze nun mit einer Gabel nach Lust und Laune vorsichtlich durchgehen.  
Backzeit 60 bis 70 Minuten
8.) Nach dem Backen den Kuchen ausreichend abkühlen lassen, vorsichtig stürzen und anschließend zum kompletten auskühlen in den Kühlschrank stellen. 
9.) Für die Ganache die Sahne in einem Topf erhitzen, und kurz bevor sie anfängt zu kochen, über die Schokolade giessen. 5 Minuten warten und dann gleichmässig verrühren. Bei Raumtemperatur ca. 30 Minuten andicken und dann über den Kuchen geben. Bei Bedarf noch mit Schokoraspeln verzieren, ich habe Vollmilch Schokolade darüber geraspelt. Mehr Schokolade geht kaum. 



Fertig ist das perfekte Sonntagssüss, welches natürlich auch an jedem anderen Tag der Woche ganz zauberhaft schmeckt, 



In diesem Sinne, wünsche ich euch noch ein wundervolles Wochenende, 


süsse Träume, 


eure  Vera 

Dienstag, 3. April 2018

Himbeer-Cheesecake mal anders oder weniger süss schmeckt trotzdem lecker

Obwohl wir jetzt seit einiger Zeit mehr auf unsere Ernährung achten, sollte es zu Ostern natürlich trotzdem einen leckeren Kuchen geben, ich habe mich für einen Cheesecake entschieden, da ich denke, das dieser am leichtesten abzuwandeln ist.

Hierfür habe ich einfach ein vorhandenes Cheesecake Rezept von mir genommen und entsprechend abgeändert.

Ich war zunächst sehr skeptisch ob das Ergebnis trotzdem ansprechend und vor allem lecker sein wird, aber es hat tatsächlich funktioniert. Die Schwiegerfamilie in Spe war durchweg begeistert, so dass ich diese Variante des Cheesecakes sicherlich noch öfter machen werde in nächster Zeit.

Hier kommt das Rezept.


Zutaten: (für eine 26 cm Springform)

für den Boden:

200 gr Butterkekse "weniger süss"

60 gr (Schoko)Butterkekse 

80 gr Halbfettmargarine 39 % 


für die Füllung:

160 gr Frischkäse Doppelrahmstufe

250 gr Magerquark

200 gr Frischkäse bis 1 % Fett 

60 gr Borchers Streusüsse 

Inhalt einer Vanilleschote


1 Päckchen Vanillezucker 

3 Eier

Saft einer Zitrone


Für das Topping:

500 gr Beeren nach Wahl (wir haben uns für eine Mischung aus Him- und Waldbeeren entschieden) 

2 Beutel Agartine


1.  Zwei Bahnen Alufolie kreuzweise auf die Arbeitsfläche legen, Springform in die Mitte stellen. Folie an der Aussenwand der Form hochziehen, am obereren Rand umschlagen, andrücken und die Form so abdichten.


2. Boden einer Springform mit Öl dünn bestreichen. Kekse in einer Küchenmaschine klein häkseln, ich nutze hierfür einen klassischen Rührstab mit passendem Gefäss. Alternativ mit dem Gefrierbeutel und dann mit der Teigrolle darüber fahren, bis die Kekse fein zerbröselt sind. Halbfettmargarine schmelzen und mit den Keksbröseln vermischen. In der Form zu einem Boden andrücken, 30 Minuten kalt stellen.


3. Backofen (Umluft 150 Grad ) vorheizen. Eier mit Streusüsse und Vanillezucker schaumig rühren. Frischkäse, Quark und Zitronensaft untermischen. Käsemasse auf dem Boden verteilen.


4. Springform in eine mit heissem Wasser gefüllte ofenfeste Form (oder Fettpfanne des Backofens) stellen, so dass die Springform ca. 2,5 cm im heissen Wasser steht. Bei gleicher Temperatur ca. 40 Minuten backen, bis die Creme bei leichtem Rütteln an der Form kaum noch wackelt. Herausnehmen und Alufolie entfernen. In der Form ca. 1 Stunde abkühlen lassen.


5. Beeren mit dem Stabmixer pürieren. Agartine nach Packungsanweisung anrühren, kurz aufkochen und anschließend unter die pürierten Beeren mischen. Nach Geschmack süssen. Kuchen für mehrere Stunden kalt stellen.

6. Springform entfernen, Kuchen nach Belieben dekorieren und servieren.





Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche,

süsse Träume, Eure Vera

Sonntag, 18. März 2018

Cheesecake mit Kinderschokolade.. die perfekte Kombination für das kalte Wetter

Viel zu lange war es viel zu ruhig hier, Schande über mein Haupt, aber manchmal gibt es einfach Dinge im Leben, die wichtiger sind als Kuchen und backen und bloggen, so ist das Leben eben.

Heute war es dann aber doch mal wieder soweit, ich hatte Lust auf Cheesecake und der Liebste schrie ganz laut, dass er was mit Kinderschokolade drin haben möchte, so dass die Entscheidung schnell  klar war: Cheesecake mit Kinderschokolade.

Das Rezept ist entstanden aus einer Laune heraus und das Ergebnis von "Wir schauen mal, was noch so im Schrank ist ausser Kinderschokolade".

Hier das Ergebnis im Sinne von "Cheesecake geht immer".

Zutaten: (für eine 26 cm Springform)

für den Boden:

100 gr Amarettini

100 gr gemahlene Haselnüsse

150 gr (Schoko)Butterkekse 

140 gr Butter


für die Füllung:

600 gr Frischkäse Doppelrahmstufe

250 gr Skyr Vanille

150 gr Zucker

30 gr Speisestärke

3 Eier

175 gr Milch (1,5 %)

100 gr Kinderschokolade, klein gebrochen oder gehackt



1.  Zwei Bahnen Alufolie kreuzweise auf die Arbeitsfläche legen, Springform in die Mitte stellen. Folie an der Aussenwand der Form hochziehen, am obereren Rand umschlagen, andrücken und die Form so abdichten.


2. Boden einer Springform mit Öl dünn bestreichen. Kekse und Nüsse in einer Küchenmaschine klein häkseln, ich nutzer hierfür einen klassischen Stabmixer. Alternativ geht es natürlich auch in einem Gefrierbeutel und dann mit der Teigrolle darüber fahren, bis die Kekse fein zerbröselt sind. Butter schmelzen. Mit Mandeln und den Keksbröseln vermischen. In der Form zu einem Boden andrücken, 30 Minuten kalt stellen.



3. Backofen (Umluft 150 Grad ) vorheizen, Ca 1/4 Frischkäse, 50 gr Zucker und 30 gr Stärke mit den Schneebesen des Rührgeräts auf niedriger Stufe ca. 3 Minuten verrühren. Dann übrigen Frischkäse und Skyr unterrühren. Auf höchster Stufe 100 gr Zucker einrühren. 3 Eier einzeln unterrühren. Milch unterrühren und dabei nur so lange rühren, bis alle Zutaten gerade eben vermischt sind. Die Käsecreme vorsichtig auf dem Boden verteilen und die gehackte Kinderschokolade unterrühren.



4. Springform in eine mit heissem Wasser gefüllte ofenfeste Form (oder Fettpfanne des Backofens) stellen, so dass die Springform ca. 2,5 cm im heissen Wasser steht. Bei gleicher Temperatur ca. 1 Stunde backen, bis die Creme bei leichtem Rütteln an der Form kaum noch wackelt. Herausnehmen und Alufolie entfernen. In der Form ca. 1 Stunde abkühlen lassen. Dann mit Frischhaltefolie bedeckt ca. 4 Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.



5. Kuchen aus der Form lösen und geniessen. :)






ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende, lasst es euch gut gehen,



Süsse Träume, Eure Vera

Dienstag, 12. Dezember 2017

Spritzgebäck mit gesalzenem Karamell

Spritzgebäck gehört für mich in der Adventszeit einfach zu, diesmal habe ich das Grundrezept mit einer Karamellnote versehen, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, schmecken tut es auf jeden Fall sehr gut.

Hier jetzt das Rezept:

Zutaten für ca 90 Stück:

375 Gramm Butter
200 Gramm Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas Salz, je nach Geschmack
375 Gramm Salz
1 Packung Puddingpulver Karamellgeschmack
80 Gramm Speisestärke
125 Gramm gemahlene Mandeln

Zubereitung:

1. Butter oder Margarine schaumig rühren, nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz unterrühren.

2. Mehl, Speisestärke und Puddingpulver mischen, sieben und 2/3 davon unterrühren. Den Teigbrei mit dem Rest des Mehls und den gemahlenen Mandeln verkneten.

3. Den Teig durch einen Fleischwolf mit Spritzgebäckvorsatz drehen und in Kränzen oder S-Formen auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen.

Bei 175°-200° ca. 10 bis 12 Minuten backen

Das abgekühlte Gebäck in Plätzchendosen füllen oder direkt verfuttern.




Ich wünsche euch noch eine schöne Adventszeit,

süsse Träume, Eure Vera












Sonntag, 16. Juli 2017

Schneller Mandelbutterkuchen vom Blech

Manchmal muss es gar nichts aufregendes sein, manchmal reicht ein schlichter Mandelbutterkuchen zum Glück. Ratzfatz gemacht und genauso schnell wieder verspeist. Macht aber nix, geht ja genauso schnell ein neues zu machen :) 

Zutaten sind auch eigtl auch immer alle im Haus, so dass man jederzeit loslegen kann. Um das Ganze noch einfacher zu machen, wird hier nix umständlich abgewogen sondern nur mit Becherangaben gearbeitet, das vereinfacht das Ganze wiederum. 

Und dann geht es auch schon los: 

Zutaten für ein Blech (ich würde beim nächsten Mal ein kleineres Blech nehmen oder die doppelte Menge an Zutaten, damit der Boden etwas dicker wird, dieser hier ist sehr dünn geworden, schmeckt aber trotzdem ;) ) 

1 BECHER = 200 ml

1 Becher Sahne
1 Becher Zucker
etwas geriebene Vanilleschote 
Butteraroma
4 Eier
2 Becher Mehl
0,5 Päckchen Backpulver
125 g Butter weich plus etwas zum einfetten 
1 Becher Zucker
0,5 Becher Sahne
2 EL Honig
2 Becher Mandeln gehobelt

Den Backofen auf 160° Umluft vorheizen. Das Backblech einfetten.
  • Sahne, Zucker, Vanillezucker , Aroma und Eier verrühren.
  • Mehl und Backpulver unterrühren.
  • Den Teig auf das Backblech streichen.
  • Im Backofen auf der mittleren Schien 10 Minuten goldgelb backen.
  • Inzwischen die Butter mit dem Zucker, dem Honig und der Sahne verrühren. Die Mandelblättchen unterheben.
  • Die Masse gleichmäßig auf den vorgebackenen Teigboden geben. Nochmals für 10 - 15 Minuten in den Ofen geben und fertigbacken.


Et voila, fertig ist ein saftiger, leckerer, herrlich duftender Sonntagskuchen, den man natürlich prima auch an jedem anderen Tag der Woche verspeisen kann :)

In diesem Sinne, macht es euch noch nett, 

süsse Träume, Eure Vera 




Samstag, 1. Juli 2017

Kirschstreusel mit Vanillepudding und Marzipan

Wir hatten mal wieder das Bedürfnis nach Streuseln, welches sich öfter mal einstellt, wenn das Wetter draussen eher herbstlich ist. Kirschen sollten es diesmal werden, nachdem wir in letzter Zeit soviel mit Beeren aller Art gebacken hat.

Das Rezept ist ein abgewandelte Variante meines allseits beliebten Pudding-Streuselkuchens, Streuselkuchen ist einfach so vielfältig in der Zubereitung.




Und dann geht's auch schon los:

Zutaten:

Für den Teig und die Streusel:
  • 225  Butter                 
  • 150  Marzipan-Rohmasse 
  • 100  + 1 EL Zucker 
  • 400  Mehl 
  • etwas geriebene Vanilleschote               
  • 1   Ei (Größe M) 
Für die Füllung:

  • 2 Gläser Sauerkirschen (á 720ml)
  • 2 Päckchen Vanillepudding

Zubereitung:

  1. Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen. Marzipan grob raspeln. Marzipan, 100 g Zucker, Mehl, Vanilleschote, Ei und Butter mit den Knethaken des Handrührgerätes zu Streusel verkneten. Eine Springform (26 cm Ø) fetten. Ca. 2/3 der Streusel in die Form geben, zu einem flachen Boden drücken, dabei einen Rand hochziehen.
  2. Kirschen abtropfen lassen, Saft dabei abfangen und 1/4 Liter abmessen. 4 EL des Kirschafts, 1 EL Zucker und Puddingpulver verrühren. Restlichen Saft aufkochen, Puddingpulver einrühren, nochmals aufkochen. Dann die Kirschen unterheben. Kirschmasse auf dem Teigboden verteilen.
  3. Das zweite Päckchen Vanillepudding nach Packungsanweisung zubereiten und auf der Kirschmasse verteilen.
  4. Die restlichen Streusel darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) auf der unteren Schiene 30-40 Minuten backen.
  5. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Warm schmeckt der Kuchen gut, richtig lecker finde ich ihn allerdings erst nach einem Tag gut durchgekühlt, für Feierlichkeiten empfehle ich daher die Zubereitung einen Tag im Voraus.

Für den Kuchen habe ich übrigens die Backform benutzt, die unten verlinkt ist, sie ist auslaufsicher und einfach in der Handhabung. 

Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende trotz des Regens,

Süsse Träume, Eure Vera





Sonntag, 21. Mai 2017

Bounty Kuchen.. oder ein Stück Fernweh auf dem Teller

Kokos verbinde ich immer ganz automatisch mit Fernweh, Sonne, Strand und Meer und Palmen. Und wenn man das alles in einem Stück Kuchen vereinen kann, ist das doch einfach nur perfekt.


Es sollte mal wieder was für meinen Liebsten geben, er ist ein totaler Kokos Liebhaber, und nachdem ich für ihn im letzten Jahr auch schon den durchgedrehten Bounty Kuchen und die Raffaello Cupcakes   gebacken habe, sollte es wieder mal eine neue Variante vom Kokosglück geben.


Dieser Kuchen schmeckt wirklich fast wie Bounty, unglaublich aber wahr. Also, ran an die Backschüssel für alle, die genauso auf Kokos stehen wie mein Liebster.


Hier kommt das Rezept für ein Blech:


Für den Teig

200 g Mehl
200 g Zucker
200 g weiche Butter
4 Eier
4 EL Kakaopulver
1 TL Backpulver

Für den Belag

500 ml Milch
6 EL Grieß
200 g Butter
200 g Zucker
200 g Kokosraspeln
Vollmilchkuvertüre

Zubereitung:
Butter und Zucker  mit dem Rührbesen den Mixers schaumig schlagen. Eier nacheinander hinzugeben und unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver erst sieben, dann mischen und ebenfalls unter den Teig rühren bis er eine homogene Masse ergibt.

Backblech mit Backpapier auskleiden und den Teig auf das Blech geben und gleichmässig verteilen. 

Teig bei 175°C Umluft ca. 30 Minuten backen. Für die Kokosschicht Milch aufkochen, den Gries einrühren und die Masse kochen lassen, bis sie ähnlich fest wie Pudding ist.

Butter, Zucker und Kokosraspeln gut unterrühren. Die Creme auf den ausgekühlten Boden streichen und gut verteilen, so dass es keine Unebenheiten gibt. Kühl stellen, damit die Masse fest wird.

Zum Schluss nur noch die Schokolade im Wasserbad schmelzen und über den Kuchen geben. Nach Belieben noch mit Kokosraspeln dekorieren, ich finde das sieht einfach hübscher aus.

Man kann den Kuchen sofort essen, meiner Meinung nach schmeckt er aber besser, wenn er einen Tag durchgezogen ist. Ich würde also empfehlen, ihn einen Tag im voraus zuzubereiten.



Ich wünsche euch noch einen tollen Sonntag, geniesst das sommerliche Wetter,

Süsse Träume, Eure Vera

Montag, 17. April 2017

Himbeer-Schoko-Cupcakes oder Himbeere küsst Schokolade



Und weil Ostern ja bekanntlich nicht nur aus einem Tag besteht,habe ich für Ostermontag auch noch etwas leckeres gebacken, leckere Schoko-Cupcakes mit Himbeer-Frosting, was passt besser zusammen. Die gab es dann bei der Familie des Liebsten, wo wir am Ostermontag eingeladen waren. 

Hier kommt das Rezept: 

Zutaten (für 12 Stück)

Teig:

150 g Vollmilchschokolade
125 g Butter
200 g Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
eine Prise Salz
3 Eier (Gr. M)
200 g Mehl
1 TL Backpulver
Frosting:
150 gr Himbeeren
200 gr weiche Butter
225 gr Frischkäse
125 gr Puderzucker
etwas geriebene Vanilleschote
Zubereitung:
Je 2 Papierbackförmchen ineinander in die Mulden eines Muffinbleches (12 Mulden) setzen. Ofen vorheizen (E-Herd: 200°C/Umluft: 180 °C/Gas: s. Hersteller).

150 g Schokolade grob hacken.Mit Butter im heißen Wasserbad bei schwacher Hitze unter Rühren schmelzen. In eine Rührschüssel geben und etwas abkühlen lassen. Zucker, Vanillezucker, 1 Prise Salz und Eier zugeben und verrühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz unterrühren.Teig in die Förmchen verteilen. Im heißen Ofen 20–25 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Himbeeren evtl. kurz waschen und vorsichtig trocken tupfen. 200 gr weiche Butter mit dem Frischkäse gut verrühren, anschließend den Puderzucker unterrühren, bis die Masse die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Die Himbeeren pürieren, nach Bedarf durch ein Sieb geben und vorsichtig unter die Masse heben.
Die Creme in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen.
Auf jeden Muffin einen Tuff spritzen. Kurz vorm Servieren mit je 1 Himbeere oder Deko nach Wahl verzieren. Ich habe mich entsprechend des Anlasses für eine österliche Schokoladendekoration entschieden.






Euch und euren lieben noch einen schönen Ostermontag,

süsse Träume, Eure Vera


Sonntag, 16. April 2017

Marzipan-Nuss-Blume oder Hefezopf zu Ostern mal anders.

Zu Ostern gehört natürlich ein Hefezopf, ich habe mich diesmal für die Marzipan Variante in Form der Hefeblume entschieden,die wollte  ich sowieso schon lange mal wieder machen, und Marzipan geht sowieso immer. Hefeteig ist auch gar keine Kunst, wenn man einige Dinge beachtet. 


Zutaten

Für den Teig:

500 gr Mehl, 250 ml Milch, 50 g Zucker, 80 gr zerlassene Butter, Abrieb einer Zitrone, 1 Packung Trockenhefe

Für die Füllung:

200 gr Marzipan

150 gr gemahlene Mandeln

50 gr gehackte Mandeln

2 El Zucker

2 Eiweiss

2 El Rum

zum Bestreichen: 

1 Eigelb + 2 EL Milch


Zubereitung:

1. Mehl und Trockenhefe gut miteinander vermengen. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine mit Zucker, Butter, Salz sowie Abrieb einer Zitrone zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen. Ich schalte hierfür immer den Backofen auf 100 Grad und lass den Teig darin 45-60 Minuten gehen. 


2. Für die Füllung das Marzipan in kleine Stücke zupfen und gemeinsam mit den restlichen Zutaten zu einer homogenen Masse verrühren. 


3. Hefeteig nochmals kurz verkneten und in vier gleich große Stücke teilen. Die Teigstücke zu gleichmäßigen Kreisen (à ca. 25 cm) ausrollen. Ich habe als Hilfe einen grossen Teller aufgelegt und den restlichen Teig abgeschnitten, so habe ich schöne gleichmässige Kreise bekommen. 


4. Auf den ersten Kreis 1/3 der Füllung gleichmässig verstreichen und zum Rand 1 cm freilassen. Mit dem 2. und 3. Kreis ebenso verfahren, zum Schluss mit dem vierten Kreis das Ganze zudecken.


5. In die Kreismitte ein Glas stellen und von der Mitte aus die Hefeblume in 16 gleichmäßige Stücke teilen. Immer zwei nebeneinanderliegende Teigstränge in die entgegengesetzte Richtung verdrehen. Zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.


6. Eigelb und 2 EL Milch verquirlen. Hefeblume damit bestreichen und im vorgeheizten Backofen (180°C) ca. 25 Minuten backen.




 


Es weht ein wunderbarer Duft durchs Haus, Ostern kann kommen. 


Diese leckere Rezept gab es letztes Jahr schonmal in Kranzform mit Pistazien oben drauf, auch ein leckere Variante. 


Ich wünsche euch und euren Lieben schöne Feiertage, lasst es euch gutgehen und geniesst die Zeit mit euren Liebsten, 


Süsse Träume, Eure Vera