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Sonntag, 10. Februar 2019

Schokoladiger Guglhupf mit Cheesecake-Füllung

Lange Zeit nichts von mir gehört, Schande auf mein Haupt. Dabei ist es nicht mal so, dass ich nicht backe, nur mit dem bloggen hapert es leider ein wenig. Ich gelobe aber Besserung. 

Aktuell ist ein Kuchen im Ofen, der mir schon die ganze Woche im Kopf herumschwirrt, ein Schokoladenkuchen mit Cheesecake-Füllung, das Ganze dann in Form eines Guglhupfs.

Angelehnt ist mein Rezept an dieses hier, hier gehts lang. Da ich ja seit letztem Frühjahr meine Ernährung umgestellt habe, versuche ich dies auch beim backen umzusetzen. Zum einen versuche ich halt soweit wie möglich auf raffinierten Zucker zu verzichten, ausserdem probiere ich sowohl beim backen als auch beim kochen immer wieder mal aus, Molkereiprodukte und tierische Fette durch pflanzliche Produkte zu ersetzen.

 Das klappt mal mehr und mal weniger gut, lassen wir uns überraschen, wie es diesmal klappt.

Hier kommt jetzt also das Rezept zum traumhaft schokoladigen Cheesecake-Gugl.

Für den Schokoteig: 
275g Mehl
1 gehäufter TL Backpulver
30g Backkakao
250g DeliReform Perfekt zum backen 
200g Zartbitter- oder Halbbitterschokolade, gehackt (ich habe „Halbbitter“ der quadratischen Schokoladenfirma verwendet)
350ml Mandeldrink 
300g Kokosblütenzucker
2 Eier (Gr. M)

Für die Cheesecakefüllung:
200g Exquisa fitline, 0,2 % Fett (raumtemperiert)
60g Kokosblütenzucker
1 Eigelb (Gr. M)
Für den Schokoladenganache Guss:
125ml Cremefine 7 % Fett 
125g Zartbitterschokolade

1.) Zunächst den Backofen auf 160  Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Guglhupfform gut einfetten und mit Mehl einstäuben. 
2.) Mehl, Backpulver und Kakao mischen und beiseite stellen. 
3.) Butter und Schokolade über einem Wasserbad langsam schmelzen lassen, dabei ab und an umrühren, bis eine homogene Schokoladenmasse entsteht. Schokoladenmasse etwas abkühlen lassen. 
4.) Mandeldrink und Kokosblütenzucker miteinander verrühren. Zu der Schokoladenmasse geben, ebenso die Eier. Alles gut mit einem Schneebesen oder einem Handmixer verquirlen.
5.) Die Mehlmischung auf den Teig geben und nur so lange unterheben, bis eine homogene Masse entsteht.
6.) Für die Cheesecakefüllung Frischkäse, Zucker und Eigelb rasch mit einem Schneebesen (nicht Mixer) vermischen. Nicht zu sehr mischen, nur cremig vermengen.
7.) Die Hälfte des Schokoteiges in die vorbereitete Gugelhupfform füllen. Die Cheesecake Masse mittig darauf verteilen, anschließend den restlichen Schokoladenteig darauf geben. Durch das  Ganze nun mit einer Gabel nach Lust und Laune vorsichtlich durchgehen.  
Backzeit 60 bis 70 Minuten
8.) Nach dem Backen den Kuchen ausreichend abkühlen lassen, vorsichtig stürzen und anschließend zum kompletten auskühlen in den Kühlschrank stellen. 
9.) Für die Ganache die Sahne in einem Topf erhitzen, und kurz bevor sie anfängt zu kochen, über die Schokolade giessen. 5 Minuten warten und dann gleichmässig verrühren. Bei Raumtemperatur ca. 30 Minuten andicken und dann über den Kuchen geben. Bei Bedarf noch mit Schokoraspeln verzieren, ich habe Vollmilch Schokolade darüber geraspelt. Mehr Schokolade geht kaum. 



Fertig ist das perfekte Sonntagssüss, welches natürlich auch an jedem anderen Tag der Woche ganz zauberhaft schmeckt, 



In diesem Sinne, wünsche ich euch noch ein wundervolles Wochenende, 


süsse Träume, 


eure  Vera 

Sonntag, 21. Mai 2017

Bounty Kuchen.. oder ein Stück Fernweh auf dem Teller

Kokos verbinde ich immer ganz automatisch mit Fernweh, Sonne, Strand und Meer und Palmen. Und wenn man das alles in einem Stück Kuchen vereinen kann, ist das doch einfach nur perfekt.


Es sollte mal wieder was für meinen Liebsten geben, er ist ein totaler Kokos Liebhaber, und nachdem ich für ihn im letzten Jahr auch schon den durchgedrehten Bounty Kuchen und die Raffaello Cupcakes   gebacken habe, sollte es wieder mal eine neue Variante vom Kokosglück geben.


Dieser Kuchen schmeckt wirklich fast wie Bounty, unglaublich aber wahr. Also, ran an die Backschüssel für alle, die genauso auf Kokos stehen wie mein Liebster.


Hier kommt das Rezept für ein Blech:


Für den Teig

200 g Mehl
200 g Zucker
200 g weiche Butter
4 Eier
4 EL Kakaopulver
1 TL Backpulver

Für den Belag

500 ml Milch
6 EL Grieß
200 g Butter
200 g Zucker
200 g Kokosraspeln
Vollmilchkuvertüre

Zubereitung:
Butter und Zucker  mit dem Rührbesen den Mixers schaumig schlagen. Eier nacheinander hinzugeben und unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver erst sieben, dann mischen und ebenfalls unter den Teig rühren bis er eine homogene Masse ergibt.

Backblech mit Backpapier auskleiden und den Teig auf das Blech geben und gleichmässig verteilen. 

Teig bei 175°C Umluft ca. 30 Minuten backen. Für die Kokosschicht Milch aufkochen, den Gries einrühren und die Masse kochen lassen, bis sie ähnlich fest wie Pudding ist.

Butter, Zucker und Kokosraspeln gut unterrühren. Die Creme auf den ausgekühlten Boden streichen und gut verteilen, so dass es keine Unebenheiten gibt. Kühl stellen, damit die Masse fest wird.

Zum Schluss nur noch die Schokolade im Wasserbad schmelzen und über den Kuchen geben. Nach Belieben noch mit Kokosraspeln dekorieren, ich finde das sieht einfach hübscher aus.

Man kann den Kuchen sofort essen, meiner Meinung nach schmeckt er aber besser, wenn er einen Tag durchgezogen ist. Ich würde also empfehlen, ihn einen Tag im voraus zuzubereiten.



Ich wünsche euch noch einen tollen Sonntag, geniesst das sommerliche Wetter,

Süsse Träume, Eure Vera

Montag, 17. April 2017

Himbeer-Schoko-Cupcakes oder Himbeere küsst Schokolade



Und weil Ostern ja bekanntlich nicht nur aus einem Tag besteht,habe ich für Ostermontag auch noch etwas leckeres gebacken, leckere Schoko-Cupcakes mit Himbeer-Frosting, was passt besser zusammen. Die gab es dann bei der Familie des Liebsten, wo wir am Ostermontag eingeladen waren. 

Hier kommt das Rezept: 

Zutaten (für 12 Stück)

Teig:

150 g Vollmilchschokolade
125 g Butter
200 g Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
eine Prise Salz
3 Eier (Gr. M)
200 g Mehl
1 TL Backpulver
Frosting:
150 gr Himbeeren
200 gr weiche Butter
225 gr Frischkäse
125 gr Puderzucker
etwas geriebene Vanilleschote
Zubereitung:
Je 2 Papierbackförmchen ineinander in die Mulden eines Muffinbleches (12 Mulden) setzen. Ofen vorheizen (E-Herd: 200°C/Umluft: 180 °C/Gas: s. Hersteller).

150 g Schokolade grob hacken.Mit Butter im heißen Wasserbad bei schwacher Hitze unter Rühren schmelzen. In eine Rührschüssel geben und etwas abkühlen lassen. Zucker, Vanillezucker, 1 Prise Salz und Eier zugeben und verrühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz unterrühren.Teig in die Förmchen verteilen. Im heißen Ofen 20–25 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Himbeeren evtl. kurz waschen und vorsichtig trocken tupfen. 200 gr weiche Butter mit dem Frischkäse gut verrühren, anschließend den Puderzucker unterrühren, bis die Masse die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Die Himbeeren pürieren, nach Bedarf durch ein Sieb geben und vorsichtig unter die Masse heben.
Die Creme in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen.
Auf jeden Muffin einen Tuff spritzen. Kurz vorm Servieren mit je 1 Himbeere oder Deko nach Wahl verzieren. Ich habe mich entsprechend des Anlasses für eine österliche Schokoladendekoration entschieden.






Euch und euren lieben noch einen schönen Ostermontag,

süsse Träume, Eure Vera


Donnerstag, 25. Februar 2016

Wir trotzen dem Schlecht-Wetter-Blues oder sündhafte Toffifee-Cupcakes

Tristes Februarwetter mit Dauerregen erfordert besondere Massnahmen und so entschloss ich mich am Wochenende diese süssen sündigen kleinen Gebäckstücke zu zaubern.
Easy peasy zusammen gerührt und ebenso schnell auf dem Teller, und dann einfach nur noch geniessen....


Das Rezept habe ich bei lecker.de entdeckt, für mich allerdings leicht abgewandelt. 

Los geht es... 

Zutaten für 11 Stück:
Teig:
1 Ei (Größe M)
100 g Zucker
Etwas geriebene Vanilleschote
1 Prise Salz
250 g Buttermilch
2 EL Öl
250 g Mehl
2 TL Backpulver
1 EL Kakaopulver
120 gr Nuss-Nougatcreme
Backfeste Schokodrops nach Belieben
Kirschen nach Belieben

Topping:
35 g Kakaopulver
200 g Nuss-Nougatcreme
225 g Puderzucker
400 g Doppelrahm-Frischkäse
ca. 3 EL Karamell-Dessertsoße
12 Toffifee

12 stabile Papier-Backförmchen
1 Einmal-Spritzbeutel

Zubereitung:
1 Ei, Zucker, Vanilleschote und Salz mit den Schneebesen des Handrührgrätes dickcremig schlagen. Buttermilch und Öl mischen und unterrühren. Mehl, Backpulver und 1 EL Kakao mischen und unterrühren. 120 g Nuss-Nougatcreme unterrühren.

Teig halbieren und unter die eine Hälfte die backfesten Schokodrops und unter die andere Hälfte die Kirschen heben. 

2 12 Mulden eines Muffinblechs mit je 1 Papier-Backförmchen auslegen oder die stabilen Förmchen ohne Muffinblech verwenden.

Teig gleichmäßig in die Förmchen verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 20–25 Minuten backen. Muffins auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

3 Puderzucker und 35 g Kakao mischen und in eine Schüssel sieben. Frischkäse zufügen und mit den Schneebesen des Handrührgrätes ca. 3 Minuten cremig rühren. Zum Schluss 80 g Nuss-Nougatcreme unterrühren. Creme in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle (ca. 1,5 cm Ø) füllen und auf jeden Muffin einen hohen Tuff spritzen. Mit Karamell-Soße beträufeln und je 1 Toffifee daraufsetzen. Cupcakes anrichten.



Lasst es euch schmecken und habt einen zauberhaften Start ins Wochenende,

süsse Träume, Eure Vera

Donnerstag, 4. Februar 2016

Durchgedrehter Bounty-Kuchen











Ich wollte für meinen Liebsten einen Kuchen als dankeschön backen, und da er Kokos sehr gerne mag fiel die Wahl nicht schwer. Das Rezept hab ich bei lecker.de entdeckt und für mich leicht abgewandelt.

Wer also auf Kokos und Schoko steht, ran an die Backschüssel :)

Zutaten für ca. 12 Stücke:

  • 50 g + 150 g Zartbitterkuvertüre
  • 1 Dose (400 ml) ungesüßte Kokosmilch
  • 1 EL Backkakao
  • etwas + 250 g weiche Butter
  • 4 Eier (Gr. M)
  • Salz
  • 200 g Zucker
  • Etwas gemahlene vanilleschote
  • 300 g Mehl
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • 100 g Kokosraspel
  • 100 g Vollmilchkuvertüre
  • 1 Würfel (ca. 25 g) Kokosfett (z. B. Palmin)


Zubereitung:

  1. 50 g Zartbitterkuvertüre hacken. 1⁄8 l Kokosmilch erhitzen, Kuvertüre und Kakao zufügen und rühren, bis die Kuvertüre geschmolzen ist. Etwas abkühlen lassen. Eine Springform (26 cm Ø) fetten. Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/Gas: s. Hersteller).

  1. Eier trennen. Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen, kalt stellen. 250 g Butter, Zucker und Vanilleschote mit den Schneebesen des Rührgeräts cremig rühren. Eigelb nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit 150 ml Kokosmilch kurz unterrühren. Teig halbieren. Unter eine Teighälfte Kokosraspel und übrige Kokosmilch rühren. Unter die andere die Schokoladenkokosmilch. Unter beide Teige je eine Hälfte Eischnee heben.

  1. In die Mitte der Springform 2 EL von dem dunklen Teig geben. 2 EL hellen Teig mittig daraufgeben. So fortfahren, bis beide Teigsorten aufgebraucht sind. Im heißen Backofen 40–45 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

  1. 150 g Zartbitterkuvertüre und Vollmilchkuvertüre hacken. Zusammen mit Kokosfett im ­heißen Wasserbad schmelzen. Kuchen aus der Form lösen. Mit der Kuvertüre überziehen, trocknen lassen.




Viel Spass beim nachbacken,

süsse Träume Eure Vera








Sonntag, 13. September 2015

Chocolate Cream Cheese stuffed Monkey Bread - oder alle Sünden vereint in einem Kuchen

Kennt ihr schon Monkey Bread?

Vor einiger Zeit ging ein Video bei Facebook rum, dass mir das Wasser im Mund zusammen laufen lief. Ziemlich schnell war klar, das muss schnell nachgebacken werden.

Zuerst war geplant, es nächste Woche mit einer Freundin zu testen, dann erzählte ich jedoch meinem Bruder davon und der sagte "Mach das doch für den Polterabend". Warum eigentlich nicht habe ich mir gedacht und so gab es gestern zum Polterabend meiner Schwester statt der geplanten Mini-Gugls diese Sünde in Form eines Riesengugls.

Eine deutsche Fassung hab ich in der Form nicht im Internet gefunden, so hiess es erstmal US-Einheiten in deutsche Mass umrechnen, Zutaten einkaufen und dann konnte es los gehen.

Ich bin mir im übrigen bis heute nicht sicher, welcher Teig im Video verwendet wird,  ich habe mich für Hefeteig entschieden, falls das jemand weiss, gerne Feedback in den Kommentaren. Jetzt gehts aber los.

Zutaten: 

Für den Teig
250 ml Milch
1 Würfel Hefe (oder 1 Blt. Trockenhefe)
500 gr Mehl
75 gr Zucker 
etwas geriebene Vanilleschote
1 Ei (M)
Salz 

120 gr weisser Zucker
2 Teelöffel Zimt

120 gr brauner Zucker
60 gr Butter 

200 gr Frischkäse (Doppelrahmstufe)
backfeste Schokodrops (oder kleingehackte Schokolade) 

60 gr Walnüsse 

Zubereitung:

1. Für den Hefeteig Milch lauwarm erwärmen , Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen. 500 gr Mehl, Zucker, Vanilleschote, Ei und 1 Prise Salz mischen. Hefemilch zugiessen. Mit den Knethaken des Rührgeräts unterrühren, dabei 75 gr Butter in Flöckchen unterkneten. Formt sich der Teig zu einer geschmeidigen Kugel, noch 3 Minuten weiterkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (Ich mache das immer im Backofen bei 50 Grad)

2. Frischkäse in kleine Stücke schneiden, Schokolade bei Bedarf kleinhacken und in kleiner Schüssel bereitstellen. Den weissen Zucker mit dem Zimt in einer Schüssel mischen, Butter mit dem braunen Zucker schmelzen, bis die Masse leicht karamellisiert. Walnüsse hacken und bereitstellen.

3. Backform (ich habe eine normale Guglform genommen) einfetten und mit Walnüssen ausstreuen. Teig nochmal durchkneten. Walnussgrosse Stücke abzupfen und zu Kugeln formen, kleine Kuhle in die Mitte drücken und ein Stück Frischkäse und etwas Schoko in die Mitte legen, Kugel wieder schliessen, in Zimt/Zucker wälzen und in die Guglform legen. Entsprechend mit ca. der Hälfte des Teiges verfahren.

4. Nun wird ein Teil der Butter/Zucker-Masse auf die bereits vorhandenen Kugeln gegossen, die restlichen Walnüsse darüberstreuen. Mit dem restlichen Teig wie beschrieben verfahren. Abschließend die restliche Butter/Zucker-Masse darüber giessen, evtl. noch vorhandene Walnüsse darüber streuen.




5. Monkey Bread im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Umluft ca. 30 Minuten backen. Herausnehmen und mit der Form auf einen Teller stürzen, hierdurch verteilt sich die Zucker/Butter-Masse über den kompletten Kuchen. 15 Minuten auskühlen lassen, anschließend die Form entfernen und geniessen. Schmeckt am besten, solange er noch richtig schön warm ist.



Ich hatte sehr viel Spass bei der Zubereitung, hoffe es geht euch genauso. Beim Polterabend kam das Monkey Bread sehr gut an, so dass ich das sicherlich noch öfter backen werde, mir schweben schon verschiedene Varianten vor, lasst euch überraschen.

schöne Fotos sehen anders aus, aber beim Monkey Bread nicht anders möglich 
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag,

süsse Träume, Eure Vera

Sonntag, 16. August 2015

Kirschkuchen im Schokomantel

Manchmal hat man einfach Lust auf Kuchen, einfach so und ohne Grund. Ein Rührteig sollte es in diesem Fall sein, mit etwas Schokolade und Frucht, etwas ganz einfaches, was dennoch in der Lage ist das Herz zu erwärmen.

Das hier ist dann letztlich daraus geworden. Lecker wars.




Zutaten für 1 grossen Kuchen oder mehrere Kleine

250 gr weiche Butter
200 gr Zucker
Inhalt einer Vanilleschote (alternativ 1 Btl. Vanillezucker)
ein paar Tropfen Rum Aroma
ein paar Tropfen Butter-Vanille-Aroma
1 Prise Salz
5 Eier (M)
300 gr Weizenmehl (gesiebt)
 ca. 6 gr Backpulver (gesiebt)
6 EL Schlagsahne
Glasur nach Wahl, ich hatte dunkle Schoko-Kuvertüre
1 Glas Sauerkirschen 


Butter und Paniermehl für die Form 


Backform gut einfetten und mit Paniermehl ausstreuen,ich habe mich für eine klassische Königskuchenform entschieden. 

Backofen auf 160 Grad Umluft (180 Grad Ober- und Unterhitze) vorheizen. 

Zunächst einmal die weiche Butter geschmeidig rühren, dann nach und nach Zucker, Vanilleschote (oder Vanillezucker), Rum-Aroma und Salz hinzugeben und solange verrühren, bis eine einheitliche Masse entstanden ist. Danach einzeln die Eier unterrühren. 

Das gesiebte Backpulver mit dem Mehl vermischen und abwechselnd esslöffelweise mit der Milch unterrühren. Hierbei darauf achten, dass nur soviel Milch verwendet wird, dass der Teig schwer reissend vom Löffel fällt. 

Jetzt vorsichtig die Früchte unterheben und gleichmässig in der Backform verteilen und glatt streichen.

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen ca. 50 Minuten backen, Stäbchenprobe wie immer nicht vergessen! Falls der Kuchen oben zu dunkel wird, nach der Hälfte der Backzeit mit Alufolie abdecken. 

Nach dem Backen, den Kuchen auskühlen lassen und mit Glasur überziehen. Ein ganz schneller und einfacher Glücklichmacher. 

Viel Spass beim Nachbacken, ich wünsche euch noch ein zauberhaftes Wochenende, 

Süsse Träume, Eure Vera 



Sonntag, 5. April 2015

Schokomousse-Torte mit Himbeeren - Frohe Ostern!!

Für Ostern stand ziemlich schnell fest, was ich wollte, ich wollte Schokolade und ich wollte Himbeeren, so dass ich beim durchblättern meiner Zeitschriften (Lecker bakery special 1/2012) ziemlich schnell für dieses Rezept entschieden habe. Ein Traum aus Schokolade und Himbeeren, perfekt für das Kaffee trinken am Ostersonntag mit den Liebsten.

Zutaten für 16–18 Stücke:

300 g + 200 g + 100 g Zartbitterschokolade
400 g + 100 g Schlagsahne
Öl für die Tortenplatte
100 g Löffelbiskuits + 4 Stück extra
25 g Butter
500 g Mascarpone
300 g Magerquark
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
250 g Himbeeren
25 g Kokosfett (z. B. Palmin)
1 großer Gefrierbeutel

Zubereitung:

1.
Die Schokoladensahne evtl. am Vortag zubereiten: 300 g Schokolade in Stücke brechen. 400 g Sahne erhitzen. Schokolade darin unter Rühren schmelzen. In zwei hohe Rührbecher füllen und zugedeckt 5–6 Stunden, besser über Nacht, kalt stellen.

2.
Eine Tortenplatte mit etwas Öl bestreichen und den Formrand einer Spring­form (26 cm Ø) daraufsetzen. Löffelbiskuits in den Gefrierbeutel geben und mit einer Kuchenrolle zerbröseln. 200 g Schokolade in Stücke brechen. Mit der Butter im heißen Wasserbad schmelzen. Mit den Löffelbiskuits mischen. Die Masse in den Formrand verteilen und als Boden andrücken. Ca. 1 1⁄2 Stunden kalt stellen.

3.
Mascarpone, Quark, Zucker und Vanillezucker mit den Schneebesen des Rührgeräts verrühren. Himbeeren verlesen, evtl. waschen und abtropfen lassen. Schokoladensahne mit den Schneebesen des Rührgeräts kurz aufschlagen.

4.
Etwas Mascarponecreme auf dem Boden verteilen. Hälfte Himbeeren locker darauf verteilen. Rest Mascarponecreme und Schokoladensahne esslöffelweise darauf verteilen. Restliche Himbeeren immer wieder zwischen die Creme verteilen. Ich habe zwischen den Cremeschichten noch 4 zerbröselte Löffelbisquits verteilt. Oberfläche glatt streichen. Torte ca. 2 Stunden kalt stellen.

5.
Für den Guss 100 g Schokolade in Stücke brechen. 100 g Sahne, Schokolade und Kokosfett in einem kleinen Topf unter Rühren bei schwacher Hitze schmelzen. Vom Herd nehmen und 20–30 Minuten abkühlen lassen. Torte aus dem Formrand lösen. Guss gleichmäßig darüber verteilen. Ca. 1 Stunde kalt stellen.

Ich wünsche euch frohe Ostern, lasst es euch gut gehen und genießt die Zeit mit euren Liebsten,

süße Träume, Eure Vera

Dienstag, 24. Februar 2015

Schokotraum mit Cheesecake-Füllung & Schokoladen-Ganache-Topping



Mich hat heute Nachmittag das Backfieber überfallen und als ich dieses tolle Rezept hier bei der lieben Jeanny entdeckt habe, war es  mich geschehen, nix wie ab in die Küche.


Ich habe die Zutaten ebenfalls nur mit dem Schneebesen verrührt, das hat in der Tat eine sehr beruhigende Wirkung, kann ich nur empfehlen!

Für den Schokoladenkuchenteig:
275g Mehl
1 gehäufter TL Backpulver
30g Backkakao
250g Butter
200g Zartbitterschokolade, gehackt
350ml Milch
300g Zucker
2 Eier

Für die Cheesecakefüllung:
200g Doppelrahm-Frischkäse natur (raumtemperiert)
60g Zucker
1 Eigelb

Für den Schokoladenganache Guss:
125ml Sahne
125g Zartbitterschokolade

1.) Eine große Gugelhupfform (2,5 Liter Inhalt) gründlich bis in alle Ritzen fetten und mit Mehl ausstäuben

Den Ofen auf 160°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

2.) Mehl, Backpulver und Kakao mischen, beiseite stellen.

3.) Butter und Schokolade in einem Topf bei sachter Temperatur langsam schmelzen lassen, dabei ab und an umrühren. Es sollte eine gleichmässige Schokoladenmasse entstehen. Unbedingt leicht abkühlen lassen.



4.) Milch und Zucker verquirlen. Zu der Schokoladenmasse geben, ebenso die Eier. Alles gut mit einem Schneebesen verquirlen.

5.) Die Mehlmischung auf den Teig geben und nur so lange unterheben, bis eine homogene Masse entsteht.

6.) Für die Cheesecakefüllung Frischkäse, Zucker und Eigelb rasch mit einem Schneebesen (nicht Mixer) vermischen.

Nicht zu sehr mischen, nur cremig vermengen.

7.) Die Hälfte des Schokoteiges in die vorbereitete Gugelhupfform füllen. Die Cheesecake Masse darauf geben und zwar am besten so, dass nicht allzu viel an Rand oder Tubus in der Mitte gelangt, sondern eher wie ein mittiger Fluss darauf verteilt ist. Die zweite Hälfte Schokoladenteig darüber geben. Nun mit einer Gabel grob einmal durch den Teig swirlen. Die Oberfläche bei Bedarf glatt streichen und den Kuchen 60 Minuten lang backen.

8.) Abkühlen lassen und stürzen, dann unbedingt noch mal in den Kühlschrank geben, die Käsekuchenmasse braucht das, um fest zu werden. Mindestens eine halbe Stunde vor Verzehr Schokolade in eine Schale geben. Die Sahne in einem kleinen Topf erhitzen, bis leichter Dampf von der Oberfläche aufsteigt, dann über die Schokolade gießen und 5 Minuten warten. Erst dann gleichmässig verrühren und die entstandene Ganache 20-30 Minuten lang bei Raumtemperatur (nicht Kühlschrank) andicken lassen. Über den Kuchen geben, eventuell noch mit Schokoladenhobel oder Streuseln nach Belieben verzieren.



Lasst es euch schmecken, süsse Träume, eure Vera

Sonntag, 1. Februar 2015

Schokokuchen mit Toffee-Nussfüllung - ein Traum aus Schoko & Karamell

Endlich wieder Gelegenheit was zu backen, nach der Durchsicht meiner Zeitschriften habe ich mich schnell hierfür entschiedenn. Gefunden habe ich das Rezept in der Lecker Sonderausgabe 4/12, ein Traum aus Schoko, Nüssen &Karamell, genau das Richtige um den Februar nach dem meist doch sehr enthaltsamen Januar gebührend zu begrüssen.

Zutaten für ca. 18 Stücke:
etwas + 250 g Butter
etwas + 200 g Mehl
50 g weiche Karamellbonbons (z. B. "Sahne Muh-Muhs")
5 EL Schlagsahne
150 g Haselnusskerne
Salz
350 g Zartbitterschokolade
5 Eier (Gr. M)
350 g Zucker
1 TL Backpulver
Alufolie

Zubereitung:
Eine Springform (26 cm Ø) fetten und mit Mehl ausstäuben.
Bonbons hacken. Sahne erhitzen. Bonbons darin unter Rühren schmelzen. Soße ca. 1 Minute köcheln. Nüsse und 1 Prise Salz unterrühren, abkühlen lassen.
Schokolade hacken. 250 g Schokolade und 250 g Butter im heißen Wasserbad schmelzen. Etwas abkühlen lassen. Eier, Zucker und 1 Prise Salz mit den Schneebesen des Rührgeräts ca. 5 Minuten cremig aufschlagen.






Flüssige Schokobutter hineinrühren. 200 g Mehl und Back­pulver mischen. Unter die Eier-Schoko-Masse rühren. Hälfte Teig in die Springform geben, glatt streichen und ca. 10 Mi­nuten kalt stellen. 

Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/Gas: s. Hersteller). Übrige gehackte Schokolade in den Nusskaramell rühren. Vorsichtig auf dem gekühlten Teig verteilen, dabei am Rand ca. 1 cm frei lassen.





Restlichen Teig daraufgeben und glatt streichen.

Im heißen Backofen 45–50 Minuten backen, der Kuchen soll sehr saftig sein. Evtl. die letzten 20 Minuten mit Alufolie ­abdecken. In der Form ca. 10 Minuten abkühlen lassen, dann herauslösen und auskühlen lassen. Dazu schmeckt Schlag­sahne mit Schokoladensirup.


Schmeckt warm am besten, da der Kern da noch sehr feucht ist, lässt sich aber auch nach einer durchfeierten Nacht noch prima ins Kater-Frühstück integrieren ;)

Einen schönen Restsonntag euch noch,



süsse Träume, Eure Vera

Sonntag, 1. Juni 2014

Erdbeer-Mandel-Tarte mit Schmandsahne

Lange nichts mehr geschrieben hier, aber bin auch mitten im Umzugsstress. Dennoch soll es hier ein Rezept zur Erdbeersaison geben, ich liebe Erdbeeren so sehr, es gibt einfach soviele Möglichkeit sie zu verarbeiten, lecker als Shake, als Marmelade, als Kuchen oder natürlich auch nur einfach so.

Das folgende Rezept hab ich auf lecker.de entdeckt, hat mich so sehr angesprochen, dass es direkt in abgewandelter Form nachgebacken werden musste.




Los gehts :)

Zutaten:

etwas + 100 gr + 1 Tl kalte Butter
etwas + 150 gr Mehl
100 gr gemahlene Mandeln
50 gr Zucker + 2 EL brauner Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
1 Ei (M)
 2 EL gehackte Mandeln
 35 gr Speisestärke
300 ml Kirschnektar
800 gr Erdbeeren
50 gr Zartbitterkuvertüre
50 gr + 250 gr Schlagsahne
250 gr Schmand

Zubereitung:

1. Tarteform mit heraushebbarem Boden (24 cm Ø) fetten und mit Mehl ausstäuben. 150 gr Mehl, gemahlene Mandeln, 50 gr Zucker, etwas geriebene Vanilleschote, 100 gr Butter in kl. Stückchen und Ei schnell zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Auf einem leicht bemehlten Stück Backpapier zu einem Kreis ( ca. 28 cm Ø) ausrollen. Form damit auslegen, dabei den Teig am Rand etwas hochziehen und andrücken. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und ca. 30 Minuten kalt stellen.

2. Ofen vorheizen (E-Herd: 175 Grad, Umluft 150 Grad, Gas: siehe Hersteller). Boden mit gehackten Mandeln bestreuen. Tarte im heissen Ofen auf der untersten Einschubleiste ca. 20 Minuten backen. Herausnehmen, auskühlen lassen, dann aus der Form lösen.

3. Strärke und 6 EL Nektar glatt rühren. Rest Nektar und 2 EL Zucker aufkochen lassen. Die Stärke einrühren und unter Rühren mind. 1 Minute köcheln. Abkühlen lassen. Erdbeeren waschen, bis auf 1 zum Verzieren putzen und in kl. Stücke schneiden. Mit dem angedickten Saft verrühren, auf die Tarte geben und ca. 3 Stunden kalt stellen.

4. Schokolade hacken. In 50 gr Sahne und 1 TL Butter bei schwacher Hitze schmelzen. Soße ca. 5 Minuten abkühlen lassen.

5. Schmand und geriebene Vanilleschote mit dem Schneebesen den Mixers ca. 2 Minuten aufschlagen. 250 gr Sahne steif schlagen und unterheben. Creme als großen Tuff auf die Tarte geben. Mit übriger Erdbeere verzieren und mit Schokosoße beträufeln.

Servieren und schmecken lassen, die Kombination aus Erdbeeren, Sahne und Schokossosse ist einfach nur ein Traum!



Ich wünsche euch noch eine schöne Erdbeerzeit,

süsse Träume, Eure Vera




Sonntag, 22. Dezember 2013

Baumkuchen-Konfekt - auch super als Geschenk geeignet

Dieses Rezept hab ich letztes Jahr zum ersten Mal gemacht und stand für dieses Jahr noch ganz fest auf meiner Liste :) Schön, dass es heute doch noch geklappt hat :)

Zutaten: 
(für ca. 60 Stück)

6 Eier (M)
150 gr Marzipan-Rohmasse
200 gr Butter
50 gr Puderzucker, gesiebt
etwas geriebene Vanilleschote
1 Prise Salz
90 gr Zucker
50 gr Mehl, gesiebt
60 gr Speisestärke
80 gr Orangen-Konfitüre
1 Messerspitze Kardamon, gemahlen
150 gr Zartbitter Kuvertüre

Ausserdem: Backpapier, Fett für die Form (24 x 24 cm)

1. Eier trennen, Eigelbe, gewürfeltes Marzipan, Butter, Puderzucker und Vanilleschote zu einer Creme rühren.
2. Eiweisse steif schlagen, Zucker einrieseln lassen. Zusammen mit Mehl und Stärke unter die Creme heben.
3. Form mit Backpapier auslegen, Ränder einfetten.
4. 4 bis 5 El Teig dünn in der Form verstreichen. 4 bis 5 Minuten im vorgeheizten Backofen (220 Grad Ober- und Unterhitze, 200 Grad Umluft) hellbraun backen. Form herausnehmen, weitere 4-5 El Teig  auf der gebackenen Schicht verstreichen, backen usw. bis der Teig verbraucht ist. (ergibt ca. 5 Schichten) Abkühlen lasse, aus der Form lösen, Backpapier abziehen.
5. Konfitüre erwärmen, Kardamon unterrühren und auf der Oberfläche verstreichen. Auskühlen lassen und in 60 gleichmässige Ecken schneiden. Kuvertüre schmelzen und Konfekt damit überziehen. Fertig. :)



Ich wünsche euch wundervolle Feiertage, lasst es euch gut gehen,

süsse Träume, Eure Vera


Samstag, 21. Dezember 2013

Zimt-Brownies

eine weitere Alternative für einen weihnachtlichen Nachtisch sind diese weihnachtlichen Zimt-Brownies, allein der Duft ist schon so toll, dass man die Wohnung am liebsten nicht mehr verlassen möchte.

Sie sind auch ganz fix gemacht und schmecken richtig gut, nachmachen wird empfohlen! :)

Los gehts :)

Form: quadratische Springform (24 x 24 cm) oder Auflaufform (20 x 30 cm)

Zutaten: 

250 gr dunkle Kuvertüre oder Zartbitterschokolade
250 gr Butter
6 Eier (M)
350 gr Zucker 
etwas geriebene Vanilleschote
200 gr Mehl
2 TL Zimt
1 Prise Salz

1. Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze (160 Grad Umluft) vorheizen.

2. Die Schokolade hacken und mit Butter über dem Wasserbad schmelzen, hierbei unbedingt darauf achten, dass die Schokolade nicht zu heiss wird. Die Masse vom Herd nehmen und glatt rühren.

3. In einer Schüssel die Eier mit dem Zucker und der geriebenen Vanilleschote mit dem Rührbesen den Handrührgerätes schaumig schlagen. Die Schoko-Butter-Masse unterrühren. Anschließend das Mehl mit dem Salz und dem Zimt zufügen und mit einem Schneebesen unterheben.

4. Den Teig gleichmässig in der Form verteilen und ca. 25-30 Minuten backen. Die Brownies sollten innen noch leicht feucht sein. In der Form auskühlen lassen, anschließend erst in Stücke schneiden. Nach Belieben mit Puderzucker bestreuen. Fertig.




Süsse Träume und noch eine schöne Weihnachtszeit wünscht euch Eure Vera 

weihnachtlicher Schoko-Gewürzkuchen - Post aus meiner Küche

Hier noch eine Alternative für einen Nachtisch für die Feiertage, den weihnachtlichen Schoko-Gewürzkuchen habe ich hier entdeckt, habe es für mich allerdings noch etwas verfeinert.

Die perfekte Kombination aus Weihnachten und Schoki, definitiv nachahmenswert!!! :) Dieses Rezept fand ich so genial, dass ich es direkt noch meinem PAMK-Paket beifügen musste. :) Los gehts.

Zutaten: 

250 gr Mehl
200 gr Zucker
3 EL Backkakao
1 EL Backpulver
1 Prise Salz
2 TL Zimt
1/2 TL Ingwerpulver
1/2 TL Kardamon
1/2 TL Anis
1 Prise Muskat
400 gr gehackte Schokolade oder backfertige Schokotropfen
1 Ei (M)
300 ml Milch
120 ml Pflanzenöl

Für den Guss zusätzlich:

100 gr gesiebten Puderzucker
1 TL Zimtpulver
3 EL Sahne oder Milch

1. Den Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform von 25 cm Länge fetten und mit Backpapier auslegen.

2. Die trockenen Zutaten mischen und beiseite stellen.

3. Ei, Milch, Öl mit dem Handrührgerät mixen, die trockenen Zutaten in 2 Teilen hinzufügen und nur solange verrühren, bis alles gerade miteinander verrührt ist.

3. Den Teig in die Form füllen und den Kuchen ca. 60 Minuten backen. Anschließend 10 Minuten auskühlen lassen und stürzen.

4. Für die Glasur den Puderzucker mit dem Zimt und der Milch/Sahne verrühren, bis ein relativ zähflüssiger Brei entstanden ist. Fall die Glasur zu fest wird,  noch etwas Milch hinzugeben, wird sie zu flüssig, noch etwas Puderzucker unterrühren.

Nach Belieben über dem Kuchen verstreichen oder darüber träufeln. Fertig :)



Für das "Post-aus-meiner-Küche"-Paket an die liebe Tina habe ich die Glasur dann aber weggelassen und den Kuchen stattdessen mit Puderzucker bestäubt. Ausserdem hat sie noch meine beliebten Elisen-Lebkuchen bekommen, das Ganze sah dann so aus :)



Ich wünsche euch wundervolle Festtage mit Euren Liebsten, lasst es euch gut gehen :)

süsse Träume, Eure Vera





Bûche de Noël - Bisquitrolle mit Schokoladen-Buttercreme

Falls ihr noch einen leckeren Nachtisch für die Feiertage sucht, wäre das hier eine Möglichkeit, die ganz fix gemacht ist.

Bûche de Noël ist ein Bisquitrolle mit Schokoladen-Buttercreme, die es traditionell in Frankreich zu Weihnachten gibt.

Das Rezept dazu habe ich von Enie backt. Los gehts.

Zutaten: 
(für ca. 16 Stücke)

Für den Bisquit:
5 Eier (M)
75 gr Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
75 gr Mehl
25 gr Speisestärke

Für die Creme:
250 gr Zartbitter-Kuvertüre
125 gr Puderzucker
250 gr weiche Butter
2 EL Whisky-Sahne-Likör (Ich habe Baileys genommen stattdessen)

Ausserdem noch:
Backpapier
etwas geschmolzene Kuvertüre zum Einstreichen (hab ich weggelassen)
Pinsel
Puderzucker zum bestäuben 
Marzipan für Deko 

1. Eier trennen. Eiweiss mit dem Schneebesen des Handrührgeräts steif schlagen. Eigelb nacheinander zufügen und unterrühren. Mehl und Speisestärke mischen, auf die Eischaummasse sieben und locker unterheben. Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Im vorgeheizten Backofen (Umluft 175 Grad) ca. 8 Minuten backen. Bisquit auskühlen lassen.

2. Für die Creme die Kuvertüre grob haben und über einem heissen Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen. Puderzucker sieben. Fett und Puderzucker mit dem Schneebesen des Handrührers cremig schlagen. Schokolade und Likör vorsichtig unterheben.

3. Bisquit mit 2/3 der Creme bestreichen. Von der Längsseite her aufrollen. Mit restlicher Buttercreme rundherum bestreichen. Ein Stück von der Rolle abschneiden und mit der Schnittseite nach aussen als Ast an den Hauptstamm setzen. Mit den Zinken einer Gabel ein Baumstammmuster erzeugen. Baumstamm  ca. 1 Std. kalt stellen.

4. Kuvertüre über einem heissen Wasserbad schmelzen. Bûche aus dem Kühlschrank nehmen. Vorsichtig mit einem Pinsel etwas Kuvertüre entlang der Rillenstruktur auftragen. So verstärkt sich optisch der Baumstammeffekt. Mit Puderzucker und Marzipan-Deko (Pilze, Schneeflocken etc.) verzieren. Mit Puderzucker bestäuben.

Fertig :) Ich wünsche euch schöne Feiertage mit euren Liebsten, lasst es euch gut gehen und habt nicht zuviel Stress!!




Süsse Träume, Eure Vera