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Montag, 11. Februar 2019

Zimtiger Guglhupf mit Zimtglasur

Ja ich gestehe, ich bin total auf dem Gugltrip momentan, ich liebe es Guglhupfe zu backen und liebäugel auch mit der einen oder anderen neuen Form momentan. 

Letzte Woche gab es dann dieses köstliche Exemplar, ich hatte total Lust auf was zimtiges. Angelehnt ist das Rezept an dieses hier.

Rezept für Zimtschnecken-Gugelhupf mit Zimtglasur

Zutaten:
Für die Zimtfüllung:
60 g DeliReform Perfekt zum backen
50 g brauner Zucker
1,5 EL gemahlener Zimt
2 EL Mehl

Für den Gugelhupf:
250g DeliReform Perfekt zum backen
225g brauner Zucker
1 Teelöffel Vanilleextrakt
4 Eier (Gr. M)
425g Weizenmehl
1 Päckchen Backpulver
150ml Milch

Für den Zimtguss:
1 EL Schmand, schön etwas glatt gerührt
1/2 EL Zimt
Puderzucker (Menge je nach gewünschter Konsistenz)

Zubereitung:
1. 
Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Guglhupfform gut einfetten und mit Mehl einstäuben. 
2. Für die Zimtfüllung die DeliReform und den braunen Zucker cremig rühren. Zimt und Mehl dazu geben und zu einer geschmeidigen, streichfähigen Masse mischen.

3. Für den Gugelhupf–Rührteig die DeliReform, Zucker und Vanilleextrakt mit dem Handrührer mehrere Minuten lang cremig mixen.Die Eier einzeln unterrühren und gründlich verrühren.
4. Mehl und Backpulver mischen. Mit der Milch abwechselnd zum Teig geben und nur solange verrühren, bis eine homogene Masse erreicht ist. 

5. Die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Backform geben und leicht glatt streichen. 
6. Die gesamte Zimtfüllung-Masse mit einem Löffel mittig auf den Teig geben. 
7. Restlichen Teig darüber geben und die Oberfläche vorsichtig glatt streichen. 
Den Kuchen für ca. 55 Minuten im Ofen backen, hierbei zwischendurch immer wieder mal kontrollieren und die Stäbchenprobe machen. Anschliessend den Kuchen auskühlen lassen und stürzen. 
Die Zimtglasur habe ich dieses mal aus Zeitgründen nicht gemacht, hierfür wird Schmand cremig gerührt und nach und nach Zimt und Puderzucker dazu gegeben,bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Fertig ist ein köstlich leckerer Kuchen, der bei Zimtliebhabern sicherlich grossen Anklang findet, und auch an Tag 2 und 3 noch sehr gut schmeckt. 




In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende, 

süsse Träume, 

Eure Vera 

Sonntag, 10. Februar 2019

Schokoladiger Guglhupf mit Cheesecake-Füllung

Lange Zeit nichts von mir gehört, Schande auf mein Haupt. Dabei ist es nicht mal so, dass ich nicht backe, nur mit dem bloggen hapert es leider ein wenig. Ich gelobe aber Besserung. 

Aktuell ist ein Kuchen im Ofen, der mir schon die ganze Woche im Kopf herumschwirrt, ein Schokoladenkuchen mit Cheesecake-Füllung, das Ganze dann in Form eines Guglhupfs.

Angelehnt ist mein Rezept an dieses hier, hier gehts lang. Da ich ja seit letztem Frühjahr meine Ernährung umgestellt habe, versuche ich dies auch beim backen umzusetzen. Zum einen versuche ich halt soweit wie möglich auf raffinierten Zucker zu verzichten, ausserdem probiere ich sowohl beim backen als auch beim kochen immer wieder mal aus, Molkereiprodukte und tierische Fette durch pflanzliche Produkte zu ersetzen.

 Das klappt mal mehr und mal weniger gut, lassen wir uns überraschen, wie es diesmal klappt.

Hier kommt jetzt also das Rezept zum traumhaft schokoladigen Cheesecake-Gugl.

Für den Schokoteig: 
275g Mehl
1 gehäufter TL Backpulver
30g Backkakao
250g DeliReform Perfekt zum backen 
200g Zartbitter- oder Halbbitterschokolade, gehackt (ich habe „Halbbitter“ der quadratischen Schokoladenfirma verwendet)
350ml Mandeldrink 
300g Kokosblütenzucker
2 Eier (Gr. M)

Für die Cheesecakefüllung:
200g Exquisa fitline, 0,2 % Fett (raumtemperiert)
60g Kokosblütenzucker
1 Eigelb (Gr. M)
Für den Schokoladenganache Guss:
125ml Cremefine 7 % Fett 
125g Zartbitterschokolade

1.) Zunächst den Backofen auf 160  Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Guglhupfform gut einfetten und mit Mehl einstäuben. 
2.) Mehl, Backpulver und Kakao mischen und beiseite stellen. 
3.) Butter und Schokolade über einem Wasserbad langsam schmelzen lassen, dabei ab und an umrühren, bis eine homogene Schokoladenmasse entsteht. Schokoladenmasse etwas abkühlen lassen. 
4.) Mandeldrink und Kokosblütenzucker miteinander verrühren. Zu der Schokoladenmasse geben, ebenso die Eier. Alles gut mit einem Schneebesen oder einem Handmixer verquirlen.
5.) Die Mehlmischung auf den Teig geben und nur so lange unterheben, bis eine homogene Masse entsteht.
6.) Für die Cheesecakefüllung Frischkäse, Zucker und Eigelb rasch mit einem Schneebesen (nicht Mixer) vermischen. Nicht zu sehr mischen, nur cremig vermengen.
7.) Die Hälfte des Schokoteiges in die vorbereitete Gugelhupfform füllen. Die Cheesecake Masse mittig darauf verteilen, anschließend den restlichen Schokoladenteig darauf geben. Durch das  Ganze nun mit einer Gabel nach Lust und Laune vorsichtlich durchgehen.  
Backzeit 60 bis 70 Minuten
8.) Nach dem Backen den Kuchen ausreichend abkühlen lassen, vorsichtig stürzen und anschließend zum kompletten auskühlen in den Kühlschrank stellen. 
9.) Für die Ganache die Sahne in einem Topf erhitzen, und kurz bevor sie anfängt zu kochen, über die Schokolade giessen. 5 Minuten warten und dann gleichmässig verrühren. Bei Raumtemperatur ca. 30 Minuten andicken und dann über den Kuchen geben. Bei Bedarf noch mit Schokoraspeln verzieren, ich habe Vollmilch Schokolade darüber geraspelt. Mehr Schokolade geht kaum. 



Fertig ist das perfekte Sonntagssüss, welches natürlich auch an jedem anderen Tag der Woche ganz zauberhaft schmeckt, 



In diesem Sinne, wünsche ich euch noch ein wundervolles Wochenende, 


süsse Träume, 


eure  Vera 

Sonntag, 16. Juli 2017

Schneller Mandelbutterkuchen vom Blech

Manchmal muss es gar nichts aufregendes sein, manchmal reicht ein schlichter Mandelbutterkuchen zum Glück. Ratzfatz gemacht und genauso schnell wieder verspeist. Macht aber nix, geht ja genauso schnell ein neues zu machen :) 

Zutaten sind auch eigtl auch immer alle im Haus, so dass man jederzeit loslegen kann. Um das Ganze noch einfacher zu machen, wird hier nix umständlich abgewogen sondern nur mit Becherangaben gearbeitet, das vereinfacht das Ganze wiederum. 

Und dann geht es auch schon los: 

Zutaten für ein Blech (ich würde beim nächsten Mal ein kleineres Blech nehmen oder die doppelte Menge an Zutaten, damit der Boden etwas dicker wird, dieser hier ist sehr dünn geworden, schmeckt aber trotzdem ;) ) 

1 BECHER = 200 ml

1 Becher Sahne
1 Becher Zucker
etwas geriebene Vanilleschote 
Butteraroma
4 Eier
2 Becher Mehl
0,5 Päckchen Backpulver
125 g Butter weich plus etwas zum einfetten 
1 Becher Zucker
0,5 Becher Sahne
2 EL Honig
2 Becher Mandeln gehobelt

Den Backofen auf 160° Umluft vorheizen. Das Backblech einfetten.
  • Sahne, Zucker, Vanillezucker , Aroma und Eier verrühren.
  • Mehl und Backpulver unterrühren.
  • Den Teig auf das Backblech streichen.
  • Im Backofen auf der mittleren Schien 10 Minuten goldgelb backen.
  • Inzwischen die Butter mit dem Zucker, dem Honig und der Sahne verrühren. Die Mandelblättchen unterheben.
  • Die Masse gleichmäßig auf den vorgebackenen Teigboden geben. Nochmals für 10 - 15 Minuten in den Ofen geben und fertigbacken.


Et voila, fertig ist ein saftiger, leckerer, herrlich duftender Sonntagskuchen, den man natürlich prima auch an jedem anderen Tag der Woche verspeisen kann :)

In diesem Sinne, macht es euch noch nett, 

süsse Träume, Eure Vera 




Samstag, 1. Juli 2017

Kirschstreusel mit Vanillepudding und Marzipan

Wir hatten mal wieder das Bedürfnis nach Streuseln, welches sich öfter mal einstellt, wenn das Wetter draussen eher herbstlich ist. Kirschen sollten es diesmal werden, nachdem wir in letzter Zeit soviel mit Beeren aller Art gebacken hat.

Das Rezept ist ein abgewandelte Variante meines allseits beliebten Pudding-Streuselkuchens, Streuselkuchen ist einfach so vielfältig in der Zubereitung.




Und dann geht's auch schon los:

Zutaten:

Für den Teig und die Streusel:
  • 225 g  Butter                 
  • 150 g  Marzipan-Rohmasse 
  • 100 g  + 1 EL Zucker 
  • 400 g  Mehl 
  • etwas geriebene Vanilleschote               
  • 1   Ei (Größe M) 
Für die Füllung:

  • 2 Gläser Sauerkirschen (á 720ml)
  • 2 Päckchen Vanillepudding

Zubereitung:

  1. Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen. Marzipan grob raspeln. Marzipan, 100 g Zucker, Mehl, Vanilleschote, Ei und Butter mit den Knethaken des Handrührgerätes zu Streusel verkneten. Eine Springform (26 cm Ø) fetten. Ca. 2/3 der Streusel in die Form geben, zu einem flachen Boden drücken, dabei einen Rand hochziehen.
  2. Kirschen abtropfen lassen, Saft dabei abfangen und 1/4 Liter abmessen. 4 EL des Kirschafts, 1 EL Zucker und Puddingpulver verrühren. Restlichen Saft aufkochen, Puddingpulver einrühren, nochmals aufkochen. Dann die Kirschen unterheben. Kirschmasse auf dem Teigboden verteilen.
  3. Das zweite Päckchen Vanillepudding nach Packungsanweisung zubereiten und auf der Kirschmasse verteilen.
  4. Die restlichen Streusel darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) auf der unteren Schiene 30-40 Minuten backen.
  5. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Warm schmeckt der Kuchen gut, richtig lecker finde ich ihn allerdings erst nach einem Tag gut durchgekühlt, für Feierlichkeiten empfehle ich daher die Zubereitung einen Tag im Voraus.

Für den Kuchen habe ich übrigens die Backform benutzt, die unten verlinkt ist, sie ist auslaufsicher und einfach in der Handhabung. 

Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende trotz des Regens,

Süsse Träume, Eure Vera





Sonntag, 21. Mai 2017

Bounty Kuchen.. oder ein Stück Fernweh auf dem Teller

Kokos verbinde ich immer ganz automatisch mit Fernweh, Sonne, Strand und Meer und Palmen. Und wenn man das alles in einem Stück Kuchen vereinen kann, ist das doch einfach nur perfekt.


Es sollte mal wieder was für meinen Liebsten geben, er ist ein totaler Kokos Liebhaber, und nachdem ich für ihn im letzten Jahr auch schon den durchgedrehten Bounty Kuchen und die Raffaello Cupcakes   gebacken habe, sollte es wieder mal eine neue Variante vom Kokosglück geben.


Dieser Kuchen schmeckt wirklich fast wie Bounty, unglaublich aber wahr. Also, ran an die Backschüssel für alle, die genauso auf Kokos stehen wie mein Liebster.


Hier kommt das Rezept für ein Blech:


Für den Teig

200 g Mehl
200 g Zucker
200 g weiche Butter
4 Eier
4 EL Kakaopulver
1 TL Backpulver

Für den Belag

500 ml Milch
6 EL Grieß
200 g Butter
200 g Zucker
200 g Kokosraspeln
Vollmilchkuvertüre

Zubereitung:
Butter und Zucker  mit dem Rührbesen den Mixers schaumig schlagen. Eier nacheinander hinzugeben und unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver erst sieben, dann mischen und ebenfalls unter den Teig rühren bis er eine homogene Masse ergibt.

Backblech mit Backpapier auskleiden und den Teig auf das Blech geben und gleichmässig verteilen. 

Teig bei 175°C Umluft ca. 30 Minuten backen. Für die Kokosschicht Milch aufkochen, den Gries einrühren und die Masse kochen lassen, bis sie ähnlich fest wie Pudding ist.

Butter, Zucker und Kokosraspeln gut unterrühren. Die Creme auf den ausgekühlten Boden streichen und gut verteilen, so dass es keine Unebenheiten gibt. Kühl stellen, damit die Masse fest wird.

Zum Schluss nur noch die Schokolade im Wasserbad schmelzen und über den Kuchen geben. Nach Belieben noch mit Kokosraspeln dekorieren, ich finde das sieht einfach hübscher aus.

Man kann den Kuchen sofort essen, meiner Meinung nach schmeckt er aber besser, wenn er einen Tag durchgezogen ist. Ich würde also empfehlen, ihn einen Tag im voraus zuzubereiten.



Ich wünsche euch noch einen tollen Sonntag, geniesst das sommerliche Wetter,

Süsse Träume, Eure Vera

Sonntag, 16. April 2017

Marzipan-Nuss-Blume oder Hefezopf zu Ostern mal anders.

Zu Ostern gehört natürlich ein Hefezopf, ich habe mich diesmal für die Marzipan Variante in Form der Hefeblume entschieden,die wollte  ich sowieso schon lange mal wieder machen, und Marzipan geht sowieso immer. Hefeteig ist auch gar keine Kunst, wenn man einige Dinge beachtet. 


Zutaten

Für den Teig:

500 gr Mehl, 250 ml Milch, 50 g Zucker, 80 gr zerlassene Butter, Abrieb einer Zitrone, 1 Packung Trockenhefe

Für die Füllung:

200 gr Marzipan

150 gr gemahlene Mandeln

50 gr gehackte Mandeln

2 El Zucker

2 Eiweiss

2 El Rum

zum Bestreichen: 

1 Eigelb + 2 EL Milch


Zubereitung:

1. Mehl und Trockenhefe gut miteinander vermengen. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine mit Zucker, Butter, Salz sowie Abrieb einer Zitrone zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen. Ich schalte hierfür immer den Backofen auf 100 Grad und lass den Teig darin 45-60 Minuten gehen. 


2. Für die Füllung das Marzipan in kleine Stücke zupfen und gemeinsam mit den restlichen Zutaten zu einer homogenen Masse verrühren. 


3. Hefeteig nochmals kurz verkneten und in vier gleich große Stücke teilen. Die Teigstücke zu gleichmäßigen Kreisen (à ca. 25 cm) ausrollen. Ich habe als Hilfe einen grossen Teller aufgelegt und den restlichen Teig abgeschnitten, so habe ich schöne gleichmässige Kreise bekommen. 


4. Auf den ersten Kreis 1/3 der Füllung gleichmässig verstreichen und zum Rand 1 cm freilassen. Mit dem 2. und 3. Kreis ebenso verfahren, zum Schluss mit dem vierten Kreis das Ganze zudecken.


5. In die Kreismitte ein Glas stellen und von der Mitte aus die Hefeblume in 16 gleichmäßige Stücke teilen. Immer zwei nebeneinanderliegende Teigstränge in die entgegengesetzte Richtung verdrehen. Zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.


6. Eigelb und 2 EL Milch verquirlen. Hefeblume damit bestreichen und im vorgeheizten Backofen (180°C) ca. 25 Minuten backen.




 


Es weht ein wunderbarer Duft durchs Haus, Ostern kann kommen. 


Diese leckere Rezept gab es letztes Jahr schonmal in Kranzform mit Pistazien oben drauf, auch ein leckere Variante. 


Ich wünsche euch und euren Lieben schöne Feiertage, lasst es euch gutgehen und geniesst die Zeit mit euren Liebsten, 


Süsse Träume, Eure Vera 



Freitag, 4. März 2016

Raffaello-Cupcakes oder ein Traum aus Kokos und Vanille

Weil es so schön war, gibt es diese Woche wieder Cupcakes, ja ich bin leicht im Cupcake Fieber, weiss auch nicht wo das her kommt, es war plötzlich da.

Im Gegensatz zu der sehr schokoladigen Variante letzte Woche gibt es dieses Mal ein weiches weisses Wattebäuschchen aus ganz viel Kokos und Vanille, einfach nur ein Traum.

Ich wünsche ganz viel Spass beim Nachbacken, hier kommt das Rezept, welches ich mir selbst aus verschiedenen Rezepten zusammen gestellt habe.

Zutaten:
Für 12 Stück

Für den Teig:
200g Mehl
100g Zucker
70g geschmolzene Butter
2 Eier (Raumtemperatur)
60ml Kokosmilch (Raumtemperatur)
30g Kokosflocken
Etwas geriebene Vanilleschote
2TL Backpulver
1 Prise Salz
12 Raffaello (oder ähnliche Kokospralinen)

Für das Frosting:
170g weiße Schokolade bzw. Kuvertüre
230g Butter
250g Puderzucker
1 TL Vanille-Extrakt
ca. 30ml Sahne
ca. 50g Kokosraspeln
12 Raffaellos



Zubereitung:
Für den Teig werden die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker aufgeschlagen, bis die Masse deutlich heller und luftiger geworden ist.In dieser Zeit können schon mal Mehl, die Kokosflocken, das Backpulver und das Salz vermischt werden.So stellt Ihr sicher, dass sich später alle Zutaten besser im Teig verteilen.Wenn die Ei-Zuckermasse gut aufgeschlagen ist, kommen die Mehlmischung, die Kokosmilch und die geschmolzenen Butter dazu. Es ist wichtig dass Ihr darauf achtet, dass die Butter nicht zu heiß wird, wenn Ihr sie schmelzen lasst.

Sonst kann es Euch passieren, dass die Eier durch die Hitze stocken. Das Ganze wird dann so kurz wie möglich vermischt, bis sich alle Zutaten gut verbunden haben.

Danach füllt Ihr den Teig in passende Förmchen und backt die Cupcakes bei 180°C (Umluft)15-20 Minuten im Ofen. Wer mag macht in die Mitte vom Teig noch ein Raffallo, dieses sollte gut von der Teigmasse umgeben sein.  Nach dem Backen müssen die Cupcakes dann erst mal abkühlen.

Für das Frosting wird zunächst die weisse Schokolade über dem Wasserbad oder in der Mikrowelle geschmolzen. Leicht auskühlen lassen. Im Anschluss die geschmolzene Butter mit dem gesiebten Puderzucker verrühren.

1 EL Vanille Extrakt unterrühren, anschließend die weisse Schokolade untermengen. Je nach gewünschter Konsistenz noch die Sahne dazu geben, anschließend wird das Frosting noch auf den abgekühlten Cupcakes verteilt, einige Kokosflocken darüber gegeben und nach Belieben ein Raffaello oben drauf gesetzt.

Die Cupcakes sollten im Kühlschrank gelagert werden. Sie sollte aber eine halbe Stunden vor dem Servieren wieder herausgenommen werden, da die Cupcakes so ihr Aroma besser entfalten können und der Kuchenanteil nicht so fest ist.





Dann einfach nur noch genießen, lässt es euch schmecken,

ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende,

süsse Träume, eure Vera

Donnerstag, 25. Februar 2016

Wir trotzen dem Schlecht-Wetter-Blues oder sündhafte Toffifee-Cupcakes

Tristes Februarwetter mit Dauerregen erfordert besondere Massnahmen und so entschloss ich mich am Wochenende diese süssen sündigen kleinen Gebäckstücke zu zaubern.
Easy peasy zusammen gerührt und ebenso schnell auf dem Teller, und dann einfach nur noch geniessen....


Das Rezept habe ich bei lecker.de entdeckt, für mich allerdings leicht abgewandelt. 

Los geht es... 

Zutaten für 11 Stück:
Teig:
1 Ei (Größe M)
100 g Zucker
Etwas geriebene Vanilleschote
1 Prise Salz
250 g Buttermilch
2 EL Öl
250 g Mehl
2 TL Backpulver
1 EL Kakaopulver
120 gr Nuss-Nougatcreme
Backfeste Schokodrops nach Belieben
Kirschen nach Belieben

Topping:
35 g Kakaopulver
200 g Nuss-Nougatcreme
225 g Puderzucker
400 g Doppelrahm-Frischkäse
ca. 3 EL Karamell-Dessertsoße
12 Toffifee

12 stabile Papier-Backförmchen
1 Einmal-Spritzbeutel

Zubereitung:
1 Ei, Zucker, Vanilleschote und Salz mit den Schneebesen des Handrührgrätes dickcremig schlagen. Buttermilch und Öl mischen und unterrühren. Mehl, Backpulver und 1 EL Kakao mischen und unterrühren. 120 g Nuss-Nougatcreme unterrühren.

Teig halbieren und unter die eine Hälfte die backfesten Schokodrops und unter die andere Hälfte die Kirschen heben. 

2 12 Mulden eines Muffinblechs mit je 1 Papier-Backförmchen auslegen oder die stabilen Förmchen ohne Muffinblech verwenden.

Teig gleichmäßig in die Förmchen verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 20–25 Minuten backen. Muffins auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

3 Puderzucker und 35 g Kakao mischen und in eine Schüssel sieben. Frischkäse zufügen und mit den Schneebesen des Handrührgrätes ca. 3 Minuten cremig rühren. Zum Schluss 80 g Nuss-Nougatcreme unterrühren. Creme in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle (ca. 1,5 cm Ø) füllen und auf jeden Muffin einen hohen Tuff spritzen. Mit Karamell-Soße beträufeln und je 1 Toffifee daraufsetzen. Cupcakes anrichten.



Lasst es euch schmecken und habt einen zauberhaften Start ins Wochenende,

süsse Träume, Eure Vera

Sonntag, 13. Dezember 2015

weihnachtlicher Duft strömt durch das Haus - Bratapfelkuchen mit Marzipan

Endlich bin ich auch mal wieder zum backen gekommen, für die alljährliche Weihnachtsfeier mit der Familie sollte es einen weihnachtlichen Kuchen geben, nach langem Rezepte wälzen ist es dieser hier geworden. Gefunden habe ich das Rezept bei Dr. Oetker, habe es für mich aber leicht abgewandelt.

Zutaten 

Für die Springform (Ø 26 cm):
etwas Fett
Knetteig:
200 g Weizenmehl
1 ½ gestr. TL Backpulver
75 g Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas flüssige Vanillearoma
1 Ei (Größe M)
100 g weiche Butter

Füllung:
75 g Rosinen
etwa 3 EL Rum
100 gr Marzipan Rohmasse
etwa 10 kleine Äpfel 
2 Pck.  Puddingpulver Vanille-Geschmack
50 g Zucker
800 g Schlagsahne

Außerdem:
50 g gehobelte Mandeln

Zubereitung

Vorbereiten:

Rosinen mit Rum übergießen und mehrere Std. (am besten über Nacht) durchziehen lassen.

Boden der Springform fetten. Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze: etwa 200°C

Heißluft: etwa 180°C

Knetteig:

Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten und zu einer Kugel formen. Gut die Hälfte des Teiges mit etwas Mehl auf dem Springformboden ausrollen und den Springformrand darumlegen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben und den Boden vorbacken. Backzeit: etwa 15 Min. (Diesen Schritt würde ich beim nächsten Mal weglassen, da der Boden durch das Vorbacken etwas dunkel geworden ist, das werde ich zukünftig weglassen) 

Vorgebackenen Boden etwas auskühlen lassen. Die Backofentemperatur reduzieren.

Ober-/Unterhitze: etwa 180°C Heißluft: etwa 160°C

3
Füllung:

Äpfel schälen und mit einem Apfelausstecher ausstechen. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Tortenboden legen. Die Teigrolle so an den Springformrand drücken, dass ein mind. 4 cm hoher Rand entsteht. Äpfel in die Form stellen (evtl. 1-2 Äpfel zurechtschneiden, damit auch die Lücken ausgefüllt werden und die Äpfel mit dem Teigrand abschließen und Äpfel begradigen) und mit den getränkten Rosinen  und dem Marzipan füllen. Puddingpulver und Zucker mit 200 g Sahne anrühren. Übrige Sahne zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, das angerührte Puddingpulver mit einem Schneebesen einrühren und kurz aufkochen lassen. Den Pudding sofort über die Äpfel geben, am besten die Form auf die Arbeitsfläche klopfen, damit sich die Füllung gut verteilt und mit einem Teigschaber verstreichen. Mandeln aufstreuen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben. Einschub: unteres Drittel

Backzeit: etwa 65 Min.

Den Kuchen nach dem Backen 10 Min. in der Form auskühlen lassen. Den Kuchen vom Springformrand lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.



Fertig ist es traumhaft leckerer Kuchen, der schon beim backen einen herrlichen Duft in der ganzen Wohnung verströmt, viel Spass beim Nachbacken!!

Süsse Träume Eure Vera

Samstag, 26. September 2015

Mandel-Karamell-Kuchen mit Mirabellen - ein Hauch von Herbst in Kuchenform

Vor einigen Wochen habe ich ein tolles Rezept im Internet entdeckt und zwar diesen tollen Kuchen von der lieben Sarah von Knusperstübchen. Diese Kombination von Frucht, Käsekuchen und Karamell hat mich total begeistert, so dass ich ihn ganz schnell nachbacken wollte.

Ursprünglich wollte ich ihn auch mit Pflaumen backen, da ich jedoch einen Mirabellenbaum im Garten habe, habe ich das Rezept für mich entsprechend etwas abgewandelt.

Das Ergebnis ist jedoch nicht weniger köstlich, denke ich zumindest, mein Besuch und ich waren sehr angetan von der duftenden Köstlichkeit, die meinen Backofen quasi direkt auf unsere Teller verlassen hat.

Hier jetzt aber das Rezept, ich kann schleunigstens nachbacken nur wärmstens empfehlen, genauso wie den Blog von der lieben Sarah, dort findet ihr viele weitere tolle Rezepte!!!

Zutaten (für ein 26cm Springform)

Für den Boden 
110g weiche Butter
100g Zucker
260g Mehl
2TL Backpulver
1 Eigelb (Eiweiss für Creme Füllung zurück behalten!)
Prise Salz
75ml Sahne

Für die Mirabellen
20 - 25 Mirabellen (je nach Größe
Boden sollte komplett bedeckt werden)
50g Butter
60g brauner Zucker
1EL Mehl
½ TL Zimt

Für die Joghurt Masse
300g Joghurt
150g Frischkäse
150g Zucker
4 Eier
1 Eiweiß
100g gemahlene Mandeln
5 EL Mehl
Prise Zimt

Für das Mandel-Karamell:
110g Butter
120g brauner Zucker
1TL Honig
150g gehackte Mandeln
50ml Sahne
Prise Meersalz (nach Belieben)
Etwas Vanillemark
½ TL Zimt


1.Für den Boden die weiche Butter und den Zucker cremig rühren, Mehl
hinzufügen und zu einer krümeligen Masse verarbeiten, anschließend Backpulver, das Eigelb, eine Prise Salz und die Sahne hinzugeben und zu einem homogenen Teig verarbeiten. Nicht zu lange kneten! Teig in zwei Teile teilen.
Einen Teil auf dem Boden der gut gefetteten Springform bis zum Rand ausrollen .
Den restlichen Teig leicht rollen und an den Rand drücken bis der Teig gleichmäßig hoch den Rand bedeckt, oberhalb ca. 1 cm frei lassen. Boden für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

2. Als nächstes werden die Mirabellen vorbereiten. Mirabellen waschen, halbieren und entsteinen. Butter und Zucker in eine Pfanne geben und schmelzen, Temperatur erhöhen und unter ständigem Rühren karamellisieren. Mirabellen hinzugeben und von allen Seiten erwärmen bis sich der Saft bildet, noch 5 Minuten weiter köcheln lassen, mit dem Mehl berieseln, leicht rühren und beiseite stellen.


3. Für die Creme den Frischkäse und den Zucker cremig rühren. Joghurt hinzufügen und gut verrühren. Nach und nach nun die Eier einzeln hinzugeben, zuletzt noch das restliche Eiweiss vom Boden unterrühren. Die gemahlenen Mandeln, das Mehl und den Zimt nach und nach unterrühren.


4. Ofen auf 180°C vorheizen. Boden aus dem Kühlschrank holen. Pflaumen auf den Boden
geben und vorsichtig verteilen. Joghurt-Masse bis zum Bodenrand auf die Pflaumen
geben und im Ofen ca. 30-40 Minuten backen, nach der Hälfte der Backzeit die Temperatur auf
160°C herunterstellen.

5. Während des letzten Drittels der Backzeit das Mandel Karamell vorbereiten. Hierfür werden Butter und Zucker gemeinsam mit dem Honig in einen Topf gegeben und unter Rühren geschmolzen. Sobald die Masse geschmolzen ist die Mandeln und die Sahne sowie die restlichen Zutaten hinzugeben, gut verrühren und anschließend 5 Minuten köcheln lassen.



6. Der Kuchen kann aus dem Ofen, sobald er bei leichtem rüttelt der Backform nicht mehr „wackelt“. Ofen auf 200°C hochdrehen. Die Mandelmasse gleichmässig auf dem Kuchen verteilen und anschliessend nochmal 5-10 Minuten backen, bis die Decke goldbraun "blubbert". Besser nicht zu weit vom Ofen entfernen, die Decke wird sehr schnell dunkel!  Kuchen herausnehmen und etwa 30 Minuten abkühlen lassen.




Mit einem Messer vorsichtig vom Rand lösen und den Springformrand entfernen. Vollständig abkühlen lassen & bis zum Servieren im Kühlschrank kühl stellen.

Tipp: Mit einem „Brotmesser“ anschneiden.

Ich wünsche euch viel Spass beim Nachbacken,

 süsse Träume, Eure Vera 

Sonntag, 13. September 2015

Chocolate Cream Cheese stuffed Monkey Bread - oder alle Sünden vereint in einem Kuchen

Kennt ihr schon Monkey Bread?

Vor einiger Zeit ging ein Video bei Facebook rum, dass mir das Wasser im Mund zusammen laufen lief. Ziemlich schnell war klar, das muss schnell nachgebacken werden.

Zuerst war geplant, es nächste Woche mit einer Freundin zu testen, dann erzählte ich jedoch meinem Bruder davon und der sagte "Mach das doch für den Polterabend". Warum eigentlich nicht habe ich mir gedacht und so gab es gestern zum Polterabend meiner Schwester statt der geplanten Mini-Gugls diese Sünde in Form eines Riesengugls.

Eine deutsche Fassung hab ich in der Form nicht im Internet gefunden, so hiess es erstmal US-Einheiten in deutsche Mass umrechnen, Zutaten einkaufen und dann konnte es los gehen.

Ich bin mir im übrigen bis heute nicht sicher, welcher Teig im Video verwendet wird,  ich habe mich für Hefeteig entschieden, falls das jemand weiss, gerne Feedback in den Kommentaren. Jetzt gehts aber los.

Zutaten: 

Für den Teig
250 ml Milch
1 Würfel Hefe (oder 1 Blt. Trockenhefe)
500 gr Mehl
75 gr Zucker 
etwas geriebene Vanilleschote
1 Ei (M)
Salz 

120 gr weisser Zucker
2 Teelöffel Zimt

120 gr brauner Zucker
60 gr Butter 

200 gr Frischkäse (Doppelrahmstufe)
backfeste Schokodrops (oder kleingehackte Schokolade) 

60 gr Walnüsse 

Zubereitung:

1. Für den Hefeteig Milch lauwarm erwärmen , Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen. 500 gr Mehl, Zucker, Vanilleschote, Ei und 1 Prise Salz mischen. Hefemilch zugiessen. Mit den Knethaken des Rührgeräts unterrühren, dabei 75 gr Butter in Flöckchen unterkneten. Formt sich der Teig zu einer geschmeidigen Kugel, noch 3 Minuten weiterkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (Ich mache das immer im Backofen bei 50 Grad)

2. Frischkäse in kleine Stücke schneiden, Schokolade bei Bedarf kleinhacken und in kleiner Schüssel bereitstellen. Den weissen Zucker mit dem Zimt in einer Schüssel mischen, Butter mit dem braunen Zucker schmelzen, bis die Masse leicht karamellisiert. Walnüsse hacken und bereitstellen.

3. Backform (ich habe eine normale Guglform genommen) einfetten und mit Walnüssen ausstreuen. Teig nochmal durchkneten. Walnussgrosse Stücke abzupfen und zu Kugeln formen, kleine Kuhle in die Mitte drücken und ein Stück Frischkäse und etwas Schoko in die Mitte legen, Kugel wieder schliessen, in Zimt/Zucker wälzen und in die Guglform legen. Entsprechend mit ca. der Hälfte des Teiges verfahren.

4. Nun wird ein Teil der Butter/Zucker-Masse auf die bereits vorhandenen Kugeln gegossen, die restlichen Walnüsse darüberstreuen. Mit dem restlichen Teig wie beschrieben verfahren. Abschließend die restliche Butter/Zucker-Masse darüber giessen, evtl. noch vorhandene Walnüsse darüber streuen.




5. Monkey Bread im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Umluft ca. 30 Minuten backen. Herausnehmen und mit der Form auf einen Teller stürzen, hierdurch verteilt sich die Zucker/Butter-Masse über den kompletten Kuchen. 15 Minuten auskühlen lassen, anschließend die Form entfernen und geniessen. Schmeckt am besten, solange er noch richtig schön warm ist.



Ich hatte sehr viel Spass bei der Zubereitung, hoffe es geht euch genauso. Beim Polterabend kam das Monkey Bread sehr gut an, so dass ich das sicherlich noch öfter backen werde, mir schweben schon verschiedene Varianten vor, lasst euch überraschen.

schöne Fotos sehen anders aus, aber beim Monkey Bread nicht anders möglich 
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag,

süsse Träume, Eure Vera

Sonntag, 21. Juni 2015

Marmorkuchen im Himbeer-Mascarpone-Mantel

Diesen Kuchen hab ich schon länger im Auge und heute sollte es einfach sein, genau das richtige bei dem Wetter. 

Zutaten: 


  • 250 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker
  • 5 Eier (Größe M)
  • 250 ml Öl
  • 2 EL Kakaopulver
  • 150 g Himbeeren
  • 200 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 25 g Puderzucker
  • 100 g Schlagsahne
  • Alufolie


1. Mehl und Backpulver mischen. Zucker, Vanillin-Zucker, Eier, Öl und 1/8 Liter Wasser dazugeben und mit den Schneebesen des Handrührgerätes zu einem glatten Teig rühren. Teig halbieren und unter eine Hälfte den Kakao rühren.

2. Teige abwechselnd mit einem Esslöffel immer in die Mitte (auf die gleiche Stelle) in eine gefettete Springform (20 cm Ø) geben. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: s. Hersteller) ca. 1 1/4 Stunden backen. Evtl. nach ca. 45 Minuten mit Folie bedecken. Fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen, ca. 10 Minuten in der Form ruhen lassen, Springformrand entfernen und Kuchen vollständig auskühlen lassen. 



2. Himbeeren mit dem pürierstab pürieren. Himbeeren, Frischkäse und Puderzucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes ca. 2 Minuten cremig aufschlagen. Sahne steif schlagen und unterheben. 

3. Kuchen vom Springformboden lösen und auf eine Tortenplatte setzen. (Ab hier habe das rezept spontan etwas abgeändert). Kuchen in der Mitte halbieren. Kuchen mit Creme einstreichen, oberen Boden wieder aufsetzen und Kuchen komplett mit der  Creme einstreichen. Für einige Stunden kalt stellen. Geniessen. 




Schönes Rest Wochenende euch noch, süße Träume, eure Vera