Spritzgebäck gehört für mich in der Adventszeit einfach zu, diesmal habe ich das Grundrezept mit einer Karamellnote versehen, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, schmecken tut es auf jeden Fall sehr gut.
Hier jetzt das Rezept:
Zutaten für ca 90 Stück:
375 Gramm Butter
200 Gramm Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas Salz, je nach Geschmack
375 Gramm Salz
1 Packung Puddingpulver Karamellgeschmack
80 Gramm Speisestärke
125 Gramm gemahlene Mandeln
Zubereitung:
1. Butter oder Margarine schaumig rühren, nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz unterrühren.
2. Mehl, Speisestärke und Puddingpulver mischen, sieben und 2/3 davon unterrühren. Den Teigbrei mit dem Rest des Mehls und den gemahlenen Mandeln verkneten.
3. Den Teig durch einen Fleischwolf mit Spritzgebäckvorsatz drehen und in Kränzen oder S-Formen auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen.
Bei 175°-200° ca. 10 bis 12 Minuten backen
Das abgekühlte Gebäck in Plätzchendosen füllen oder direkt verfuttern.
Ich wünsche euch noch eine schöne Adventszeit,
süsse Träume, Eure Vera
Posts mit dem Label Weihnachtsbäckerei werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Weihnachtsbäckerei werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 12. Dezember 2017
Sonntag, 4. Dezember 2016
Ein Klassiker in der Plätzchendose: Kokosmakronen
Unglaublich aber wahr, ich habe noch nie Kokosmakronen. Was wohl daran liegen mag, dass ich kein besonders grosser Kokosfan bin.
Wie es der Zufall will, hat es mich dieses Jahr aber doch dazu geführt welche zu backen und siehe da, sie schmecken einfach köstlich.
Weswegen ich auch gleich dieses köstliche Rezept mit euch teilen möchte.
Zutaten:
300 gr Marzipan
3 Eiweiss
300 gr Kokosraspel
150 gr Puderzucker
Inhalt einer Vanilleschote
Saft einer Zitrone (Bio)
Zubereitung:
Marzipan klein würfeln. Eiweiss steif schlagen. Puderzucker, Zitronensaft und Inhalt einer Vanilleschote unterheben. Marzipan, Kokosraspel zu einer geschmeidigen Masse unterheben.
Kleine Kugeln formen und auf dem Backblech platzieren. Die Kokosmakronen werden für ca. 15 Minuten bei 160 Grad Umluft gebacken.
Definitiv ein Klassiker,der zukünftig regelmässig den Weg in meine Plätzchendose finden wird.
Ich wünsche euch noch einen schönen Advent,
süsse Träume, Eure Vera
Wie es der Zufall will, hat es mich dieses Jahr aber doch dazu geführt welche zu backen und siehe da, sie schmecken einfach köstlich.
Weswegen ich auch gleich dieses köstliche Rezept mit euch teilen möchte.
Zutaten:
300 gr Marzipan
3 Eiweiss
300 gr Kokosraspel
150 gr Puderzucker
Inhalt einer Vanilleschote
Saft einer Zitrone (Bio)
Zubereitung:
Marzipan klein würfeln. Eiweiss steif schlagen. Puderzucker, Zitronensaft und Inhalt einer Vanilleschote unterheben. Marzipan, Kokosraspel zu einer geschmeidigen Masse unterheben.
Kleine Kugeln formen und auf dem Backblech platzieren. Die Kokosmakronen werden für ca. 15 Minuten bei 160 Grad Umluft gebacken.
Definitiv ein Klassiker,der zukünftig regelmässig den Weg in meine Plätzchendose finden wird.
Ich wünsche euch noch einen schönen Advent,
süsse Träume, Eure Vera
Samstag, 3. Dezember 2016
Advent, Advent.... leckere Zimtschnecken Plätzchen
Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit, das seht ihr doch sicherlich genauso.
Ich habe gestern und heute den ersten Plätzchenmarathon gestartet und hier kommen die Rezepte dazu.
Als erstes möchte ich euch die traumhaft leckeren Zimtschnecken Plätzchen vorstellen, die ich bei der lieben Sarah vom Knusperstübchen entdeckt habe. Ich liebe Zimt ja sehr, besonders in der Adventszeit, so dass es direkt fest stand, dass die Plätzchen mit in die Plätzchendose müssen.
Frisch aus dem Ofen schmecken sie gar nicht mal so doll, aber wenn sie erstmal ausgekühlt sind, holy moly, ein Geschmacksexplosion auf der Zunge. Nachbacken nur wärmstens zu empfehlen :)
Hier kommt das Rezept, welches ich für mich leicht abgewandelt habe.
Für den Teig:
250 gr Mehl
100 gr gemahlene Mandeln
50 gr brauner Zucker
1 EL Zimt
180 gr Butter
180 gr Frischkäse
Für die Füllung:
120 gr brauner Zucker
2 EL Zimt
5 EL weiche Butter
Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und verkneten, wenn er zu klebrig ist, etwas mehr Mehl hinzugeben.
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und 2h oder über Nacht kühlen. Teig in vier Teile teilen.
Zucker und Zimt mischen. Teig jeweils auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen. 1 EL weiche Butter auf den kompletten Teig verteilen. Zucker-Zimt über den Teig streuen, leicht andrücken und den Teig der Länge nach (wie Zimtschnecken) einrollen. Teigrolle zusammendrücken, nochmals in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten im TK kühlen, je fester der Teig ist, desto besser lassen sich die Scheiben abschneiden. Etwas Zucker-Zimt übrig behalten.
Teigrolle zuerst durch die Butter rollen, danach durch die Zucker-Zimt-Mischung. Teigrolle in 5mm dicke Scheiben schneiden und aufs Backpapier legen. Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Plätzchen gleich dick sind, weil sie sonst unterschiedlich schnell braun werden. (Im Zweifelsfall stellt ihr euren Hund daneben, der Laut gibt,wenn die Plätzchen zu braun werden).
Im Ofen bei 180°C Umluft ca. 10 Minuten backen, komplett auskühlen lassen und erst dann in Plätzchendosen füllen
Wie gesagt, komplett ausgekühlt schmecken sie am besten. Schöne Adventszeit euch noch.
Ich habe gestern und heute den ersten Plätzchenmarathon gestartet und hier kommen die Rezepte dazu.
Als erstes möchte ich euch die traumhaft leckeren Zimtschnecken Plätzchen vorstellen, die ich bei der lieben Sarah vom Knusperstübchen entdeckt habe. Ich liebe Zimt ja sehr, besonders in der Adventszeit, so dass es direkt fest stand, dass die Plätzchen mit in die Plätzchendose müssen.
Frisch aus dem Ofen schmecken sie gar nicht mal so doll, aber wenn sie erstmal ausgekühlt sind, holy moly, ein Geschmacksexplosion auf der Zunge. Nachbacken nur wärmstens zu empfehlen :)
Hier kommt das Rezept, welches ich für mich leicht abgewandelt habe.
Für den Teig:
250 gr Mehl
100 gr gemahlene Mandeln
50 gr brauner Zucker
1 EL Zimt
180 gr Butter
180 gr Frischkäse
Für die Füllung:
120 gr brauner Zucker
2 EL Zimt
5 EL weiche Butter
Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und verkneten, wenn er zu klebrig ist, etwas mehr Mehl hinzugeben.
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und 2h oder über Nacht kühlen. Teig in vier Teile teilen.
Zucker und Zimt mischen. Teig jeweils auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen. 1 EL weiche Butter auf den kompletten Teig verteilen. Zucker-Zimt über den Teig streuen, leicht andrücken und den Teig der Länge nach (wie Zimtschnecken) einrollen. Teigrolle zusammendrücken, nochmals in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten im TK kühlen, je fester der Teig ist, desto besser lassen sich die Scheiben abschneiden. Etwas Zucker-Zimt übrig behalten.
Teigrolle zuerst durch die Butter rollen, danach durch die Zucker-Zimt-Mischung. Teigrolle in 5mm dicke Scheiben schneiden und aufs Backpapier legen. Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Plätzchen gleich dick sind, weil sie sonst unterschiedlich schnell braun werden. (Im Zweifelsfall stellt ihr euren Hund daneben, der Laut gibt,wenn die Plätzchen zu braun werden).
Im Ofen bei 180°C Umluft ca. 10 Minuten backen, komplett auskühlen lassen und erst dann in Plätzchendosen füllen
Wie gesagt, komplett ausgekühlt schmecken sie am besten. Schöne Adventszeit euch noch.
Montag, 14. Dezember 2015
noch mehr Plätzchen - Vanille-Mürbchen
Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit und Vanille geht einfach immer, daher hier das nächste Rezept, diesmal wirklich ganz einfach, die sind wirklich ruck zuck fertig und zergehen einfach nur auf der Zunge, viel Spass beim Nachbacken!!! Das Rezept habe ich bei Dr. Oetker entdeckt, für mich jedoch leicht abgewandelt.
Zutaten
Knetteig:
250 g Weizenmehl
1 Pck. Puddingpulver Bourbon-Vanille
50 g brauner Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas flüssiges Vanillearoma
200 g weiche Butter
etwas Zimt nach Belieben
Außerdem:
etwa 100 g Puderzucker
etwas geriebene Vanilleschote
Zubereitung
Backblech mit Backpapier belegen. Backofen vorheizen.
Ober-/Unterhitze: etwa 180°C
Heißluft: etwa 160°C
1. Knetteig:
Mehl in eine Rührschüssel geben und übrige Zutaten hinzufügen. Alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten.
2. Teig vierteln und jede Portion auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer 30 cm langen Rolle formen. Jede Teigrolle in etwa 20 gleich breite Stücke schneiden. Teigstücke zu Kugeln rollen und auf das Backblech legen und backen.
Einschub: Mitte Backzeit: etwa 12 Min.
3. Puderzucker sieben und mit etwas geriebener Vanilleschote in einer Schale mischen. Mürbchen sofort nach dem Backen darin wälzen und auf einem mit Backpapier belegten Kuchenrost erkalten lassen.
Die Plätzchen kann man in gut schließenden Dosen etwa 3 Wochen aufbewahren.
Viel Spass beim Nachbacken, Eure Vera
Zutaten
Knetteig:
250 g Weizenmehl
1 Pck. Puddingpulver Bourbon-Vanille
50 g brauner Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas flüssiges Vanillearoma
200 g weiche Butter
etwas Zimt nach Belieben
Außerdem:
etwa 100 g Puderzucker
etwas geriebene Vanilleschote
Zubereitung
Backblech mit Backpapier belegen. Backofen vorheizen.
Ober-/Unterhitze: etwa 180°C
Heißluft: etwa 160°C
1. Knetteig:
Mehl in eine Rührschüssel geben und übrige Zutaten hinzufügen. Alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten.
2. Teig vierteln und jede Portion auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer 30 cm langen Rolle formen. Jede Teigrolle in etwa 20 gleich breite Stücke schneiden. Teigstücke zu Kugeln rollen und auf das Backblech legen und backen.
Einschub: Mitte Backzeit: etwa 12 Min.
3. Puderzucker sieben und mit etwas geriebener Vanilleschote in einer Schale mischen. Mürbchen sofort nach dem Backen darin wälzen und auf einem mit Backpapier belegten Kuchenrost erkalten lassen.
Die Plätzchen kann man in gut schließenden Dosen etwa 3 Wochen aufbewahren.
Viel Spass beim Nachbacken, Eure Vera
Neues aus der Plätzchendose.... Spekulatius
Klar, jeder kennt und mag Spekulatius, ich auch, am liebsten die Butter- oder Mandelvariante. Aber selbstmachen, puh, ne, viel zu viel Arbeit, denkst du jetzt? Naja, ganz easypeasy ist es nicht, aber doch nicht soviel Aufwand, wie man zunächst vielleicht denkt. Wenn man einmal den Dreh raus hat (und man entsprechend viele Formen hat) geht es relativ fix und man hat nachher super leckere selbst gemachte Spekulatius, die sich auch prima als Geschenk eignen, sowas macht eben wirklich nicht jeder.
Nun aber zum Rezept.
Zutaten:
90g Butter, zimmerwarm
100g braunem Zucker
Mark einer Vanilleschote
1 Ei
0,5 TL Zimt
0,5 TL Anis
0,5 TL Muskat
0,5 TL Kardamom
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 TL Zitronenschale, gerieben
1 TL Rum
225g Mehl
25g Speisestärke
Nach Belieben:
Mandelblätter
Kuvertüre
Zubereitung:
1. Butter und Zucker schaumig schlagen. Dann alle anderen Zutaten bis auf Mehl und Speisestärke unterrühren und schließlich Mehl und Speisestärke untermengen. Der Teig wird fest und feucht. Am besten stellt man ihn für mindestens 1 Stunde kühl, bevor man ihn weiterverarbeitet.
2. Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Formen mit Mehl bestreuen (Holz-Model) oder einölen (Silikon-Model) und für den Karamell ein bißchen Zucker einstreuen. Mit einem Teelöffel Teigportionen abstechen und mit den Fingern in die Formen drücken. Wer ohne Model backt, rollt den Teig 3 mm dick aus und schneidet ihn in Rechtecke. Das geht sicher schneller, die Arbeit mit den unterschiedlichen Motiven haben mir aber großen Spaß gemacht und das Verteilen des Teigs geht ab der zweiten Runde wie von selbst. Es lohnt final noch einmal mit dem Nudelholz drüberzugehen, so dass die Spekulatius-Böden schön eben sind. (Ggf. an dieser Stelle die Mandelblätter leicht andrücken) Und dann: 8 Minuten bei 180°C backen, auskühlen lassen, aus den Formen holen und – probieren!
Nach Belieben noch mit Schokolade überziehen.
Es lohnt sich wirklich, etwas Aufwand zu betreiben, das Ergebnis ist einfach nur lecker.
Süsse Träume, Eure Vera
Nun aber zum Rezept.
Zutaten:
90g Butter, zimmerwarm
100g braunem Zucker
Mark einer Vanilleschote
1 Ei
0,5 TL Zimt
0,5 TL Anis
0,5 TL Muskat
0,5 TL Kardamom
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 TL Zitronenschale, gerieben
1 TL Rum
225g Mehl
25g Speisestärke
Nach Belieben:
Mandelblätter
Kuvertüre
Zubereitung:
1. Butter und Zucker schaumig schlagen. Dann alle anderen Zutaten bis auf Mehl und Speisestärke unterrühren und schließlich Mehl und Speisestärke untermengen. Der Teig wird fest und feucht. Am besten stellt man ihn für mindestens 1 Stunde kühl, bevor man ihn weiterverarbeitet.
2. Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Formen mit Mehl bestreuen (Holz-Model) oder einölen (Silikon-Model) und für den Karamell ein bißchen Zucker einstreuen. Mit einem Teelöffel Teigportionen abstechen und mit den Fingern in die Formen drücken. Wer ohne Model backt, rollt den Teig 3 mm dick aus und schneidet ihn in Rechtecke. Das geht sicher schneller, die Arbeit mit den unterschiedlichen Motiven haben mir aber großen Spaß gemacht und das Verteilen des Teigs geht ab der zweiten Runde wie von selbst. Es lohnt final noch einmal mit dem Nudelholz drüberzugehen, so dass die Spekulatius-Böden schön eben sind. (Ggf. an dieser Stelle die Mandelblätter leicht andrücken) Und dann: 8 Minuten bei 180°C backen, auskühlen lassen, aus den Formen holen und – probieren!
Nach Belieben noch mit Schokolade überziehen.
Es lohnt sich wirklich, etwas Aufwand zu betreiben, das Ergebnis ist einfach nur lecker.
Süsse Träume, Eure Vera
Sonntag, 13. Dezember 2015
weihnachtlicher Duft strömt durch das Haus - Bratapfelkuchen mit Marzipan
Endlich bin ich auch mal wieder zum backen gekommen, für die alljährliche Weihnachtsfeier mit der Familie sollte es einen weihnachtlichen Kuchen geben, nach langem Rezepte wälzen ist es dieser hier geworden. Gefunden habe ich das Rezept bei Dr. Oetker, habe es für mich aber leicht abgewandelt.
Zutaten
Für die Springform (Ø 26 cm):
etwas Fett
Knetteig:
200 g Weizenmehl
1 ½ gestr. TL Backpulver
75 g Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas flüssige Vanillearoma
1 Ei (Größe M)
100 g weiche Butter
Füllung:
75 g Rosinen
etwa 3 EL Rum
100 gr Marzipan Rohmasse
etwa 10 kleine Äpfel
2 Pck. Puddingpulver Vanille-Geschmack
50 g Zucker
800 g Schlagsahne
Außerdem:
50 g gehobelte Mandeln
Zubereitung
Vorbereiten:
Rosinen mit Rum übergießen und mehrere Std. (am besten über Nacht) durchziehen lassen.
Boden der Springform fetten. Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze: etwa 200°C
Heißluft: etwa 180°C
Knetteig:
Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten und zu einer Kugel formen. Gut die Hälfte des Teiges mit etwas Mehl auf dem Springformboden ausrollen und den Springformrand darumlegen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben und den Boden vorbacken. Backzeit: etwa 15 Min. (Diesen Schritt würde ich beim nächsten Mal weglassen, da der Boden durch das Vorbacken etwas dunkel geworden ist, das werde ich zukünftig weglassen)
Vorgebackenen Boden etwas auskühlen lassen. Die Backofentemperatur reduzieren.
Ober-/Unterhitze: etwa 180°C Heißluft: etwa 160°C
3
Füllung:
Äpfel schälen und mit einem Apfelausstecher ausstechen. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Tortenboden legen. Die Teigrolle so an den Springformrand drücken, dass ein mind. 4 cm hoher Rand entsteht. Äpfel in die Form stellen (evtl. 1-2 Äpfel zurechtschneiden, damit auch die Lücken ausgefüllt werden und die Äpfel mit dem Teigrand abschließen und Äpfel begradigen) und mit den getränkten Rosinen und dem Marzipan füllen. Puddingpulver und Zucker mit 200 g Sahne anrühren. Übrige Sahne zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, das angerührte Puddingpulver mit einem Schneebesen einrühren und kurz aufkochen lassen. Den Pudding sofort über die Äpfel geben, am besten die Form auf die Arbeitsfläche klopfen, damit sich die Füllung gut verteilt und mit einem Teigschaber verstreichen. Mandeln aufstreuen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben. Einschub: unteres Drittel
Backzeit: etwa 65 Min.
Den Kuchen nach dem Backen 10 Min. in der Form auskühlen lassen. Den Kuchen vom Springformrand lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
Fertig ist es traumhaft leckerer Kuchen, der schon beim backen einen herrlichen Duft in der ganzen Wohnung verströmt, viel Spass beim Nachbacken!!
Süsse Träume Eure Vera
Zutaten
Für die Springform (Ø 26 cm):
etwas Fett
Knetteig:
200 g Weizenmehl
1 ½ gestr. TL Backpulver
75 g Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas flüssige Vanillearoma
1 Ei (Größe M)
100 g weiche Butter
Füllung:
75 g Rosinen
etwa 3 EL Rum
100 gr Marzipan Rohmasse
etwa 10 kleine Äpfel
2 Pck. Puddingpulver Vanille-Geschmack
50 g Zucker
800 g Schlagsahne
Außerdem:
50 g gehobelte Mandeln
Zubereitung
Vorbereiten:
Rosinen mit Rum übergießen und mehrere Std. (am besten über Nacht) durchziehen lassen.
Boden der Springform fetten. Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze: etwa 200°C
Heißluft: etwa 180°C
Knetteig:
Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten und zu einer Kugel formen. Gut die Hälfte des Teiges mit etwas Mehl auf dem Springformboden ausrollen und den Springformrand darumlegen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben und den Boden vorbacken. Backzeit: etwa 15 Min. (Diesen Schritt würde ich beim nächsten Mal weglassen, da der Boden durch das Vorbacken etwas dunkel geworden ist, das werde ich zukünftig weglassen)
Vorgebackenen Boden etwas auskühlen lassen. Die Backofentemperatur reduzieren.
Ober-/Unterhitze: etwa 180°C Heißluft: etwa 160°C
3
Füllung:
Äpfel schälen und mit einem Apfelausstecher ausstechen. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Tortenboden legen. Die Teigrolle so an den Springformrand drücken, dass ein mind. 4 cm hoher Rand entsteht. Äpfel in die Form stellen (evtl. 1-2 Äpfel zurechtschneiden, damit auch die Lücken ausgefüllt werden und die Äpfel mit dem Teigrand abschließen und Äpfel begradigen) und mit den getränkten Rosinen und dem Marzipan füllen. Puddingpulver und Zucker mit 200 g Sahne anrühren. Übrige Sahne zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, das angerührte Puddingpulver mit einem Schneebesen einrühren und kurz aufkochen lassen. Den Pudding sofort über die Äpfel geben, am besten die Form auf die Arbeitsfläche klopfen, damit sich die Füllung gut verteilt und mit einem Teigschaber verstreichen. Mandeln aufstreuen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben. Einschub: unteres Drittel
Backzeit: etwa 65 Min.
Den Kuchen nach dem Backen 10 Min. in der Form auskühlen lassen. Den Kuchen vom Springformrand lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
Fertig ist es traumhaft leckerer Kuchen, der schon beim backen einen herrlichen Duft in der ganzen Wohnung verströmt, viel Spass beim Nachbacken!!
Süsse Träume Eure Vera
Sonntag, 22. Dezember 2013
Baumkuchen-Konfekt - auch super als Geschenk geeignet
Dieses Rezept hab ich letztes Jahr zum ersten Mal gemacht und stand für dieses Jahr noch ganz fest auf meiner Liste :) Schön, dass es heute doch noch geklappt hat :)
Zutaten:
(für ca. 60 Stück)
6 Eier (M)
150 gr Marzipan-Rohmasse
200 gr Butter
50 gr Puderzucker, gesiebt
etwas geriebene Vanilleschote
1 Prise Salz
90 gr Zucker
50 gr Mehl, gesiebt
60 gr Speisestärke
80 gr Orangen-Konfitüre
1 Messerspitze Kardamon, gemahlen
150 gr Zartbitter Kuvertüre
Ausserdem: Backpapier, Fett für die Form (24 x 24 cm)
1. Eier trennen, Eigelbe, gewürfeltes Marzipan, Butter, Puderzucker und Vanilleschote zu einer Creme rühren.
2. Eiweisse steif schlagen, Zucker einrieseln lassen. Zusammen mit Mehl und Stärke unter die Creme heben.
3. Form mit Backpapier auslegen, Ränder einfetten.
4. 4 bis 5 El Teig dünn in der Form verstreichen. 4 bis 5 Minuten im vorgeheizten Backofen (220 Grad Ober- und Unterhitze, 200 Grad Umluft) hellbraun backen. Form herausnehmen, weitere 4-5 El Teig auf der gebackenen Schicht verstreichen, backen usw. bis der Teig verbraucht ist. (ergibt ca. 5 Schichten) Abkühlen lasse, aus der Form lösen, Backpapier abziehen.
5. Konfitüre erwärmen, Kardamon unterrühren und auf der Oberfläche verstreichen. Auskühlen lassen und in 60 gleichmässige Ecken schneiden. Kuvertüre schmelzen und Konfekt damit überziehen. Fertig. :)
Ich wünsche euch wundervolle Feiertage, lasst es euch gut gehen,
süsse Träume, Eure Vera
Zutaten:
(für ca. 60 Stück)
6 Eier (M)
150 gr Marzipan-Rohmasse
200 gr Butter
50 gr Puderzucker, gesiebt
etwas geriebene Vanilleschote
1 Prise Salz
90 gr Zucker
50 gr Mehl, gesiebt
60 gr Speisestärke
80 gr Orangen-Konfitüre
1 Messerspitze Kardamon, gemahlen
150 gr Zartbitter Kuvertüre
Ausserdem: Backpapier, Fett für die Form (24 x 24 cm)
1. Eier trennen, Eigelbe, gewürfeltes Marzipan, Butter, Puderzucker und Vanilleschote zu einer Creme rühren.
2. Eiweisse steif schlagen, Zucker einrieseln lassen. Zusammen mit Mehl und Stärke unter die Creme heben.
3. Form mit Backpapier auslegen, Ränder einfetten.
4. 4 bis 5 El Teig dünn in der Form verstreichen. 4 bis 5 Minuten im vorgeheizten Backofen (220 Grad Ober- und Unterhitze, 200 Grad Umluft) hellbraun backen. Form herausnehmen, weitere 4-5 El Teig auf der gebackenen Schicht verstreichen, backen usw. bis der Teig verbraucht ist. (ergibt ca. 5 Schichten) Abkühlen lasse, aus der Form lösen, Backpapier abziehen.
5. Konfitüre erwärmen, Kardamon unterrühren und auf der Oberfläche verstreichen. Auskühlen lassen und in 60 gleichmässige Ecken schneiden. Kuvertüre schmelzen und Konfekt damit überziehen. Fertig. :)
Ich wünsche euch wundervolle Feiertage, lasst es euch gut gehen,
süsse Träume, Eure Vera
Samstag, 21. Dezember 2013
Zimt-Brownies
eine weitere Alternative für einen weihnachtlichen Nachtisch sind diese weihnachtlichen Zimt-Brownies, allein der Duft ist schon so toll, dass man die Wohnung am liebsten nicht mehr verlassen möchte.
Sie sind auch ganz fix gemacht und schmecken richtig gut, nachmachen wird empfohlen! :)
Los gehts :)
Form: quadratische Springform (24 x 24 cm) oder Auflaufform (20 x 30 cm)
Zutaten:
250 gr dunkle Kuvertüre oder Zartbitterschokolade
250 gr Butter
6 Eier (M)
350 gr Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
200 gr Mehl
2 TL Zimt
1 Prise Salz
1. Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze (160 Grad Umluft) vorheizen.
2. Die Schokolade hacken und mit Butter über dem Wasserbad schmelzen, hierbei unbedingt darauf achten, dass die Schokolade nicht zu heiss wird. Die Masse vom Herd nehmen und glatt rühren.
3. In einer Schüssel die Eier mit dem Zucker und der geriebenen Vanilleschote mit dem Rührbesen den Handrührgerätes schaumig schlagen. Die Schoko-Butter-Masse unterrühren. Anschließend das Mehl mit dem Salz und dem Zimt zufügen und mit einem Schneebesen unterheben.
4. Den Teig gleichmässig in der Form verteilen und ca. 25-30 Minuten backen. Die Brownies sollten innen noch leicht feucht sein. In der Form auskühlen lassen, anschließend erst in Stücke schneiden. Nach Belieben mit Puderzucker bestreuen. Fertig.
Sie sind auch ganz fix gemacht und schmecken richtig gut, nachmachen wird empfohlen! :)
Los gehts :)
Form: quadratische Springform (24 x 24 cm) oder Auflaufform (20 x 30 cm)
Zutaten:
250 gr dunkle Kuvertüre oder Zartbitterschokolade
250 gr Butter
6 Eier (M)
350 gr Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
200 gr Mehl
2 TL Zimt
1 Prise Salz
1. Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze (160 Grad Umluft) vorheizen.
2. Die Schokolade hacken und mit Butter über dem Wasserbad schmelzen, hierbei unbedingt darauf achten, dass die Schokolade nicht zu heiss wird. Die Masse vom Herd nehmen und glatt rühren.
3. In einer Schüssel die Eier mit dem Zucker und der geriebenen Vanilleschote mit dem Rührbesen den Handrührgerätes schaumig schlagen. Die Schoko-Butter-Masse unterrühren. Anschließend das Mehl mit dem Salz und dem Zimt zufügen und mit einem Schneebesen unterheben.
4. Den Teig gleichmässig in der Form verteilen und ca. 25-30 Minuten backen. Die Brownies sollten innen noch leicht feucht sein. In der Form auskühlen lassen, anschließend erst in Stücke schneiden. Nach Belieben mit Puderzucker bestreuen. Fertig.
Süsse Träume und noch eine schöne Weihnachtszeit wünscht euch Eure Vera
weihnachtlicher Schoko-Gewürzkuchen - Post aus meiner Küche
Hier noch eine Alternative für einen Nachtisch für die Feiertage, den weihnachtlichen Schoko-Gewürzkuchen habe ich hier entdeckt, habe es für mich allerdings noch etwas verfeinert.
Die perfekte Kombination aus Weihnachten und Schoki, definitiv nachahmenswert!!! :) Dieses Rezept fand ich so genial, dass ich es direkt noch meinem PAMK-Paket beifügen musste. :) Los gehts.
Zutaten:
250 gr Mehl
200 gr Zucker
3 EL Backkakao
1 EL Backpulver
1 Prise Salz
2 TL Zimt
1/2 TL Ingwerpulver
1/2 TL Kardamon
1/2 TL Anis
1 Prise Muskat
400 gr gehackte Schokolade oder backfertige Schokotropfen
1 Ei (M)
300 ml Milch
120 ml Pflanzenöl
Für den Guss zusätzlich:
100 gr gesiebten Puderzucker
1 TL Zimtpulver
3 EL Sahne oder Milch
1. Den Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform von 25 cm Länge fetten und mit Backpapier auslegen.
2. Die trockenen Zutaten mischen und beiseite stellen.
3. Ei, Milch, Öl mit dem Handrührgerät mixen, die trockenen Zutaten in 2 Teilen hinzufügen und nur solange verrühren, bis alles gerade miteinander verrührt ist.
3. Den Teig in die Form füllen und den Kuchen ca. 60 Minuten backen. Anschließend 10 Minuten auskühlen lassen und stürzen.
4. Für die Glasur den Puderzucker mit dem Zimt und der Milch/Sahne verrühren, bis ein relativ zähflüssiger Brei entstanden ist. Fall die Glasur zu fest wird, noch etwas Milch hinzugeben, wird sie zu flüssig, noch etwas Puderzucker unterrühren.
Nach Belieben über dem Kuchen verstreichen oder darüber träufeln. Fertig :)
Für das "Post-aus-meiner-Küche"-Paket an die liebe Tina habe ich die Glasur dann aber weggelassen und den Kuchen stattdessen mit Puderzucker bestäubt. Ausserdem hat sie noch meine beliebten Elisen-Lebkuchen bekommen, das Ganze sah dann so aus :)
Ich wünsche euch wundervolle Festtage mit Euren Liebsten, lasst es euch gut gehen :)
süsse Träume, Eure Vera
Die perfekte Kombination aus Weihnachten und Schoki, definitiv nachahmenswert!!! :) Dieses Rezept fand ich so genial, dass ich es direkt noch meinem PAMK-Paket beifügen musste. :) Los gehts.
Zutaten:
250 gr Mehl
200 gr Zucker
3 EL Backkakao
1 EL Backpulver
1 Prise Salz
2 TL Zimt
1/2 TL Ingwerpulver
1/2 TL Kardamon
1/2 TL Anis
1 Prise Muskat
400 gr gehackte Schokolade oder backfertige Schokotropfen
1 Ei (M)
300 ml Milch
120 ml Pflanzenöl
Für den Guss zusätzlich:
100 gr gesiebten Puderzucker
1 TL Zimtpulver
3 EL Sahne oder Milch
1. Den Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform von 25 cm Länge fetten und mit Backpapier auslegen.
2. Die trockenen Zutaten mischen und beiseite stellen.
3. Ei, Milch, Öl mit dem Handrührgerät mixen, die trockenen Zutaten in 2 Teilen hinzufügen und nur solange verrühren, bis alles gerade miteinander verrührt ist.
3. Den Teig in die Form füllen und den Kuchen ca. 60 Minuten backen. Anschließend 10 Minuten auskühlen lassen und stürzen.
4. Für die Glasur den Puderzucker mit dem Zimt und der Milch/Sahne verrühren, bis ein relativ zähflüssiger Brei entstanden ist. Fall die Glasur zu fest wird, noch etwas Milch hinzugeben, wird sie zu flüssig, noch etwas Puderzucker unterrühren.
Nach Belieben über dem Kuchen verstreichen oder darüber träufeln. Fertig :)
Für das "Post-aus-meiner-Küche"-Paket an die liebe Tina habe ich die Glasur dann aber weggelassen und den Kuchen stattdessen mit Puderzucker bestäubt. Ausserdem hat sie noch meine beliebten Elisen-Lebkuchen bekommen, das Ganze sah dann so aus :)
Ich wünsche euch wundervolle Festtage mit Euren Liebsten, lasst es euch gut gehen :)
süsse Träume, Eure Vera
Bûche de Noël - Bisquitrolle mit Schokoladen-Buttercreme
Falls ihr noch einen leckeren Nachtisch für die Feiertage sucht, wäre das hier eine Möglichkeit, die ganz fix gemacht ist.
Bûche de Noël ist ein Bisquitrolle mit Schokoladen-Buttercreme, die es traditionell in Frankreich zu Weihnachten gibt.
Das Rezept dazu habe ich von Enie backt. Los gehts.
Zutaten:
(für ca. 16 Stücke)
Für den Bisquit:
5 Eier (M)
75 gr Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
75 gr Mehl
25 gr Speisestärke
Für die Creme:
250 gr Zartbitter-Kuvertüre
125 gr Puderzucker
250 gr weiche Butter
2 EL Whisky-Sahne-Likör (Ich habe Baileys genommen stattdessen)
Ausserdem noch:
Backpapier
etwas geschmolzene Kuvertüre zum Einstreichen (hab ich weggelassen)
Pinsel
Puderzucker zum bestäuben
Marzipan für Deko
1. Eier trennen. Eiweiss mit dem Schneebesen des Handrührgeräts steif schlagen. Eigelb nacheinander zufügen und unterrühren. Mehl und Speisestärke mischen, auf die Eischaummasse sieben und locker unterheben. Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Im vorgeheizten Backofen (Umluft 175 Grad) ca. 8 Minuten backen. Bisquit auskühlen lassen.
2. Für die Creme die Kuvertüre grob haben und über einem heissen Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen. Puderzucker sieben. Fett und Puderzucker mit dem Schneebesen des Handrührers cremig schlagen. Schokolade und Likör vorsichtig unterheben.
3. Bisquit mit 2/3 der Creme bestreichen. Von der Längsseite her aufrollen. Mit restlicher Buttercreme rundherum bestreichen. Ein Stück von der Rolle abschneiden und mit der Schnittseite nach aussen als Ast an den Hauptstamm setzen. Mit den Zinken einer Gabel ein Baumstammmuster erzeugen. Baumstamm ca. 1 Std. kalt stellen.
4. Kuvertüre über einem heissen Wasserbad schmelzen. Bûche aus dem Kühlschrank nehmen. Vorsichtig mit einem Pinsel etwas Kuvertüre entlang der Rillenstruktur auftragen. So verstärkt sich optisch der Baumstammeffekt. Mit Puderzucker und Marzipan-Deko (Pilze, Schneeflocken etc.) verzieren. Mit Puderzucker bestäuben.
Fertig :) Ich wünsche euch schöne Feiertage mit euren Liebsten, lasst es euch gut gehen und habt nicht zuviel Stress!!
Süsse Träume, Eure Vera
Bûche de Noël ist ein Bisquitrolle mit Schokoladen-Buttercreme, die es traditionell in Frankreich zu Weihnachten gibt.
Das Rezept dazu habe ich von Enie backt. Los gehts.
Zutaten:
(für ca. 16 Stücke)
Für den Bisquit:
5 Eier (M)
75 gr Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
75 gr Mehl
25 gr Speisestärke
Für die Creme:
250 gr Zartbitter-Kuvertüre
125 gr Puderzucker
250 gr weiche Butter
2 EL Whisky-Sahne-Likör (Ich habe Baileys genommen stattdessen)
Ausserdem noch:
Backpapier
etwas geschmolzene Kuvertüre zum Einstreichen (hab ich weggelassen)
Pinsel
Puderzucker zum bestäuben
Marzipan für Deko
1. Eier trennen. Eiweiss mit dem Schneebesen des Handrührgeräts steif schlagen. Eigelb nacheinander zufügen und unterrühren. Mehl und Speisestärke mischen, auf die Eischaummasse sieben und locker unterheben. Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Im vorgeheizten Backofen (Umluft 175 Grad) ca. 8 Minuten backen. Bisquit auskühlen lassen.
2. Für die Creme die Kuvertüre grob haben und über einem heissen Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen. Puderzucker sieben. Fett und Puderzucker mit dem Schneebesen des Handrührers cremig schlagen. Schokolade und Likör vorsichtig unterheben.
3. Bisquit mit 2/3 der Creme bestreichen. Von der Längsseite her aufrollen. Mit restlicher Buttercreme rundherum bestreichen. Ein Stück von der Rolle abschneiden und mit der Schnittseite nach aussen als Ast an den Hauptstamm setzen. Mit den Zinken einer Gabel ein Baumstammmuster erzeugen. Baumstamm ca. 1 Std. kalt stellen.
4. Kuvertüre über einem heissen Wasserbad schmelzen. Bûche aus dem Kühlschrank nehmen. Vorsichtig mit einem Pinsel etwas Kuvertüre entlang der Rillenstruktur auftragen. So verstärkt sich optisch der Baumstammeffekt. Mit Puderzucker und Marzipan-Deko (Pilze, Schneeflocken etc.) verzieren. Mit Puderzucker bestäuben.
Fertig :) Ich wünsche euch schöne Feiertage mit euren Liebsten, lasst es euch gut gehen und habt nicht zuviel Stress!!
Süsse Träume, Eure Vera
Samstag, 23. November 2013
Elisen-Lebkuchen mit dreierlei Überzug - selbstgemacht einfach die Besten!
Was ich auch jedes Jahr gerne schon vor Beginn der eigentlichen Adventszeit backe, sind diese Lebkuchen. Sie halten sich wunderbar und brauchen auch einige Zeit um ihren Geschmack zu entwickeln, daher kann man sie prima jetzt schon backen und dann bis Weihnachten geniessen.
Wer einmal welche selbst gemacht hat, will keine gekauften mehr essen, ganz sicher :)
Zutaten
ca. 60 Stück
5 Ei(er)
450 g Zucker
200 g Marzipan - Rohmasse
1 Beutel Lebkuchengewürz
1 Zitrone(n), unbehandelt
100 g Zitronat, gehackt
100 g Orangeat, gehackt
200 g Haselnüsse, gemahlen
100 g Mandel(n), gehackt
200 g Mandel(n), gemahlen
60 Oblaten, 70mm Durchmesser
200 g Kuvertüre, Vollmilch
200 g Kuvertüre, weiß
450 g Zucker
200 g Marzipan - Rohmasse
1 Beutel Lebkuchengewürz
1 Zitrone(n), unbehandelt
100 g Zitronat, gehackt
100 g Orangeat, gehackt
200 g Haselnüsse, gemahlen
100 g Mandel(n), gehackt
200 g Mandel(n), gemahlen
60 Oblaten, 70mm Durchmesser
200 g Kuvertüre, Vollmilch
200 g Kuvertüre, weiß
200 g
Kuvertüre, Zartbitter
Zubereitung
Ofen auf 160 Grad vorheizen (Ober-/ Unterhitze).
Eier, Zucker und Marzipan in der Küchenmaschine zu einer sämigen Masse schlagen, Zitronenschale abreiben, Saft auspressen und mit der Zucker-Ei- Marzipan-Mischung verrühren. Dann nach und nach alle anderen Zutaten (bis auf Oblaten und Kuvertüre) untermischen.
Oblaten mit einem Messer spalten, dann mit der rauen Seite nach oben mit ausreichendem Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Ich nehme immer etwa 9 Oblaten pro Blech. Mit zwei Esslöffeln auf jede der Oblaten ein Teighäufchen geben.
Zubereitung
Ofen auf 160 Grad vorheizen (Ober-/ Unterhitze).
Eier, Zucker und Marzipan in der Küchenmaschine zu einer sämigen Masse schlagen, Zitronenschale abreiben, Saft auspressen und mit der Zucker-Ei- Marzipan-Mischung verrühren. Dann nach und nach alle anderen Zutaten (bis auf Oblaten und Kuvertüre) untermischen.
Oblaten mit einem Messer spalten, dann mit der rauen Seite nach oben mit ausreichendem Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Ich nehme immer etwa 9 Oblaten pro Blech. Mit zwei Esslöffeln auf jede der Oblaten ein Teighäufchen geben.
Für etwa 20
Minuten backen und auskühlen lassen. Danach eine Hälfte der Lebkuchen mit
Vollmilch, die andere weiß glasieren und mit der jeweils anderen Schokosorte
dünne Spritzer über der Glasur verteilen.
Natürlich kann man auch
jede andere Glasur verwenden, aber ich mag es gerade so sehr gerne, weil es mit
Vollmilch und weißer Schokolade mal etwas anderes ist.
Ich wünsche euch viel Spass beim nachbacken,
süsse Träume, Eure Vera
Sonntag, 17. November 2013
Christstollen mit Marzipan - jetzt backen für eine leckere Adventszeit
Hallo ihr Lieben,
die Vorweihnachtszeit nähert sich mit grossen Schritten, so dass dieser Tage die letzte Chance ist, einen leckeren Stollen für den 1. Advent zu backen, dieser muss nämlich mindestens 2 Wochen (besser 3) ruhen, bevor er angeschnitten werden darf. Also nix mit ran an den Ofen ihr Lieben.
Hier mein bewährtes Rezept, nach welchem ich schon seit Jahren leckere Stollen für meine Liebsten zaubere. Ich mache immer gleich mehrere auf einmal, so hat man auch immer gleich ein nettes Mitbringsel, wenn man mal eingeladen ist. Ich schneide dann immer ein kleines Stück ab und verpacke es nett, darüber freut sich jeder, der Stollen gerne mag.
die Vorweihnachtszeit nähert sich mit grossen Schritten, so dass dieser Tage die letzte Chance ist, einen leckeren Stollen für den 1. Advent zu backen, dieser muss nämlich mindestens 2 Wochen (besser 3) ruhen, bevor er angeschnitten werden darf. Also nix mit ran an den Ofen ihr Lieben.
Hier mein bewährtes Rezept, nach welchem ich schon seit Jahren leckere Stollen für meine Liebsten zaubere. Ich mache immer gleich mehrere auf einmal, so hat man auch immer gleich ein nettes Mitbringsel, wenn man mal eingeladen ist. Ich schneide dann immer ein kleines Stück ab und verpacke es nett, darüber freut sich jeder, der Stollen gerne mag.
Zutaten für 2
Stollen
Vorteig
140 ml Milch,
warm
Prise Zucker
6 EL Mehl
4 Würfel
frische Hefe
danach hinzufügen:
1000 gr Mehl
180 g Zucker
670 g Butter
1 TL Salz
140 ml
Milch
2 Zitrone(n),
unbehandelt, abgeriebene Schale
1 TL
Gewürzmischung für Stollen oder gemahl. Muskatblüte
gehen lassen, danach hinzufügen
600 g
Rosinen (in braunen Rum einlegen)
100 g
Zitronat
100 g
Orangeat
200 g Mandel(n),
gemahlene
100 g
Mandeln, gehackte
200 g Marzipan
- Rohmasse mit Puderzucker verkneten zu zu Strang formen
200 g
Butter, flüssig zum bestreichen
200 g
Puderzucker
Am Vortag:
Rosinen in
ordentlich Rum einlegen, am besten über Nacht, zwischendurch mal umrühren.
Tipp:
Rosinen ausdrücken, damit sie nicht
im Stollen nach unten absinken.
Orangeat und Zitronat (ggf. auch
Rosinen) in der Küchenmaschine kleinmachen, damit man
nicht die grossen Brocken im Stollen hat.
1.)
In eine
groooosse Schüssel Mehl, Hefe mit warmer Milch und etwas Zucker – ca. 1 Stunde
im Warmen gehen lassen, am besten mit Deckel. Ich stelle die Schüssel immer an die Heizung, das klappt ganz gut.
2.)
Alle Gewürze,
Zucker und Zutaten ausser Orangeat, Zitronat, Nüssen und Rosinen zugeben –
nochmal mindestens 30 Minuten gehen lassen.
3.)
Die „festen
Zutaten“ zugeben und nochmals mindestens 30 Minuten gehen lassen
4.)
Marzipan mit
etwas Puderzucker verkneten, einen Strang rollen und einfach in die Mitte vom
Teig einarbeiten. Wenn man kein Marzipan mag, kann man es natürlich auch weglassen. ;)
5.)
Im
vorgeheizten Ofen (Umluft 165 Grad) 50 Minuten backen, nach 30 Minuten
Stollenform abnehmen, nach 50 Minuten Stäbchenprobe machen
6.)
Den noch
heissen Stollen mit ganz viel flüssiger Butter bestreichen und sofort
Puderzucker drüber geben.
7.)
Stollen auskühlen
lassen nochmal Puderzucker drüber geben
8.)
Stollen in
Frischhaltefolie und Alufolie einwickeln und am besten im Keller oder im kalten
Schlafzimmer mindestens 2 Wochen (besser länger) ruhen lassen.
Viel Spass beim backen und Guten
Appetit J
süsse Träume, Eure Vera
Abonnieren
Posts (Atom)
















