Viel zu lange war es viel zu ruhig hier, Schande über mein Haupt, aber manchmal gibt es einfach Dinge im Leben, die wichtiger sind als Kuchen und backen und bloggen, so ist das Leben eben.
Heute war es dann aber doch mal wieder soweit, ich hatte Lust auf Cheesecake und der Liebste schrie ganz laut, dass er was mit Kinderschokolade drin haben möchte, so dass die Entscheidung schnell klar war: Cheesecake mit Kinderschokolade.
Das Rezept ist entstanden aus einer Laune heraus und das Ergebnis von "Wir schauen mal, was noch so im Schrank ist ausser Kinderschokolade".
Hier das Ergebnis im Sinne von "Cheesecake geht immer".
Zutaten: (für eine 26 cm Springform)
für den Boden:
100 gr Amarettini
100 gr gemahlene Haselnüsse
150 gr (Schoko)Butterkekse
140 gr Butter
für die Füllung:
600 gr Frischkäse Doppelrahmstufe
250 gr Skyr Vanille
150 gr Zucker
30 gr Speisestärke
3 Eier
175 gr Milch (1,5 %)
100 gr Kinderschokolade, klein gebrochen oder gehackt
1. Zwei Bahnen Alufolie kreuzweise auf die Arbeitsfläche legen, Springform in die Mitte stellen. Folie an der Aussenwand der Form hochziehen, am obereren Rand umschlagen, andrücken und die Form so abdichten.
2. Boden einer Springform mit Öl dünn bestreichen. Kekse und Nüsse in einer Küchenmaschine klein häkseln, ich nutzer hierfür einen klassischen Stabmixer. Alternativ geht es natürlich auch in einem Gefrierbeutel und dann mit der Teigrolle darüber fahren, bis die Kekse fein zerbröselt sind. Butter schmelzen. Mit Mandeln und den Keksbröseln vermischen. In der Form zu einem Boden andrücken, 30 Minuten kalt stellen.
3. Backofen (Umluft 150 Grad ) vorheizen, Ca 1/4 Frischkäse, 50 gr Zucker und 30 gr Stärke mit den Schneebesen des Rührgeräts auf niedriger Stufe ca. 3 Minuten verrühren. Dann übrigen Frischkäse und Skyr unterrühren. Auf höchster Stufe 100 gr Zucker einrühren. 3 Eier einzeln unterrühren. Milch unterrühren und dabei nur so lange rühren, bis alle Zutaten gerade eben vermischt sind. Die Käsecreme vorsichtig auf dem Boden verteilen und die gehackte Kinderschokolade unterrühren.
4. Springform in eine mit heissem Wasser gefüllte ofenfeste Form (oder Fettpfanne des Backofens) stellen, so dass die Springform ca. 2,5 cm im heissen Wasser steht. Bei gleicher Temperatur ca. 1 Stunde backen, bis die Creme bei leichtem Rütteln an der Form kaum noch wackelt. Herausnehmen und Alufolie entfernen. In der Form ca. 1 Stunde abkühlen lassen. Dann mit Frischhaltefolie bedeckt ca. 4 Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.
5. Kuchen aus der Form lösen und geniessen. :)
ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende, lasst es euch gut gehen,
Süsse Träume, Eure Vera
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Sonntag, 18. März 2018
Dienstag, 12. Dezember 2017
Spritzgebäck mit gesalzenem Karamell
Spritzgebäck gehört für mich in der Adventszeit einfach zu, diesmal habe ich das Grundrezept mit einer Karamellnote versehen, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, schmecken tut es auf jeden Fall sehr gut.
Hier jetzt das Rezept:
Zutaten für ca 90 Stück:
375 Gramm Butter
200 Gramm Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas Salz, je nach Geschmack
375 Gramm Salz
1 Packung Puddingpulver Karamellgeschmack
80 Gramm Speisestärke
125 Gramm gemahlene Mandeln
Zubereitung:
1. Butter oder Margarine schaumig rühren, nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz unterrühren.
2. Mehl, Speisestärke und Puddingpulver mischen, sieben und 2/3 davon unterrühren. Den Teigbrei mit dem Rest des Mehls und den gemahlenen Mandeln verkneten.
3. Den Teig durch einen Fleischwolf mit Spritzgebäckvorsatz drehen und in Kränzen oder S-Formen auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen.
Bei 175°-200° ca. 10 bis 12 Minuten backen
Das abgekühlte Gebäck in Plätzchendosen füllen oder direkt verfuttern.
Ich wünsche euch noch eine schöne Adventszeit,
süsse Träume, Eure Vera
Hier jetzt das Rezept:
Zutaten für ca 90 Stück:
375 Gramm Butter
200 Gramm Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas Salz, je nach Geschmack
375 Gramm Salz
1 Packung Puddingpulver Karamellgeschmack
80 Gramm Speisestärke
125 Gramm gemahlene Mandeln
Zubereitung:
1. Butter oder Margarine schaumig rühren, nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz unterrühren.
2. Mehl, Speisestärke und Puddingpulver mischen, sieben und 2/3 davon unterrühren. Den Teigbrei mit dem Rest des Mehls und den gemahlenen Mandeln verkneten.
3. Den Teig durch einen Fleischwolf mit Spritzgebäckvorsatz drehen und in Kränzen oder S-Formen auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen.
Bei 175°-200° ca. 10 bis 12 Minuten backen
Das abgekühlte Gebäck in Plätzchendosen füllen oder direkt verfuttern.
Ich wünsche euch noch eine schöne Adventszeit,
süsse Träume, Eure Vera
Sonntag, 16. Juli 2017
Schneller Mandelbutterkuchen vom Blech
Manchmal muss es gar nichts aufregendes sein, manchmal reicht ein schlichter Mandelbutterkuchen zum Glück. Ratzfatz gemacht und genauso schnell wieder verspeist. Macht aber nix, geht ja genauso schnell ein neues zu machen :)
Zutaten sind auch eigtl auch immer alle im Haus, so dass man jederzeit loslegen kann. Um das Ganze noch einfacher zu machen, wird hier nix umständlich abgewogen sondern nur mit Becherangaben gearbeitet, das vereinfacht das Ganze wiederum.
Und dann geht es auch schon los:
Zutaten für ein Blech (ich würde beim nächsten Mal ein kleineres Blech nehmen oder die doppelte Menge an Zutaten, damit der Boden etwas dicker wird, dieser hier ist sehr dünn geworden, schmeckt aber trotzdem ;) )
1 BECHER = 200 ml
1 Becher Sahne
1 Becher Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
Butteraroma
4 Eier
2 Becher Mehl
0,5 Päckchen Backpulver
125 g Butter weich plus etwas zum einfetten
1 Becher Zucker
0,5 Becher Sahne
2 EL Honig
2 Becher Mandeln gehobelt
Den Backofen auf 160° Umluft vorheizen. Das Backblech einfetten.
Zutaten sind auch eigtl auch immer alle im Haus, so dass man jederzeit loslegen kann. Um das Ganze noch einfacher zu machen, wird hier nix umständlich abgewogen sondern nur mit Becherangaben gearbeitet, das vereinfacht das Ganze wiederum.
Und dann geht es auch schon los:
Zutaten für ein Blech (ich würde beim nächsten Mal ein kleineres Blech nehmen oder die doppelte Menge an Zutaten, damit der Boden etwas dicker wird, dieser hier ist sehr dünn geworden, schmeckt aber trotzdem ;) )
1 BECHER = 200 ml
1 Becher Sahne
1 Becher Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
Butteraroma
4 Eier
2 Becher Mehl
0,5 Päckchen Backpulver
125 g Butter weich plus etwas zum einfetten
1 Becher Zucker
0,5 Becher Sahne
2 EL Honig
2 Becher Mandeln gehobelt
Den Backofen auf 160° Umluft vorheizen. Das Backblech einfetten.
- Sahne, Zucker, Vanillezucker , Aroma und Eier verrühren.
- Mehl und Backpulver unterrühren.
- Den Teig auf das Backblech streichen.
- Im Backofen auf der mittleren Schien 10 Minuten goldgelb backen.
- Inzwischen die Butter mit dem Zucker, dem Honig und der Sahne verrühren. Die Mandelblättchen unterheben.
- Die Masse gleichmäßig auf den vorgebackenen Teigboden geben. Nochmals für 10 - 15 Minuten in den Ofen geben und fertigbacken.
Et voila, fertig ist ein saftiger, leckerer, herrlich duftender Sonntagskuchen, den man natürlich prima auch an jedem anderen Tag der Woche verspeisen kann :)
In diesem Sinne, macht es euch noch nett,
süsse Träume, Eure Vera
Samstag, 1. Juli 2017
Kirschstreusel mit Vanillepudding und Marzipan
Wir hatten mal wieder das Bedürfnis nach Streuseln, welches sich öfter mal einstellt, wenn das Wetter draussen eher herbstlich ist. Kirschen sollten es diesmal werden, nachdem wir in letzter Zeit soviel mit Beeren aller Art gebacken hat.
Das Rezept ist ein abgewandelte Variante meines allseits beliebten Pudding-Streuselkuchens, Streuselkuchen ist einfach so vielfältig in der Zubereitung.
Und dann geht's auch schon los:
Zutaten:
Für den Teig und die Streusel:
Zubereitung:
Warm schmeckt der Kuchen gut, richtig lecker finde ich ihn allerdings erst nach einem Tag gut durchgekühlt, für Feierlichkeiten empfehle ich daher die Zubereitung einen Tag im Voraus.
Für den Kuchen habe ich übrigens die Backform benutzt, die unten verlinkt ist, sie ist auslaufsicher und einfach in der Handhabung.
Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende trotz des Regens,
Süsse Träume, Eure Vera
Das Rezept ist ein abgewandelte Variante meines allseits beliebten Pudding-Streuselkuchens, Streuselkuchen ist einfach so vielfältig in der Zubereitung.
Zutaten:
Für den Teig und die Streusel:
- 225 g Butter
- 150 g Marzipan-Rohmasse
- 100 g + 1 EL Zucker
- 400 g Mehl
- etwas geriebene Vanilleschote
- 1 Ei (Größe M)
- 2 Gläser Sauerkirschen (á 720ml)
- 2 Päckchen Vanillepudding
Zubereitung:
- Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen. Marzipan grob raspeln. Marzipan, 100 g Zucker, Mehl, Vanilleschote, Ei und Butter mit den Knethaken des Handrührgerätes zu Streusel verkneten. Eine Springform (26 cm Ø) fetten. Ca. 2/3 der Streusel in die Form geben, zu einem flachen Boden drücken, dabei einen Rand hochziehen.
- Kirschen abtropfen lassen, Saft dabei abfangen und 1/4 Liter abmessen. 4 EL des Kirschafts, 1 EL Zucker und Puddingpulver verrühren. Restlichen Saft aufkochen, Puddingpulver einrühren, nochmals aufkochen. Dann die Kirschen unterheben. Kirschmasse auf dem Teigboden verteilen.
- Das zweite Päckchen Vanillepudding nach Packungsanweisung zubereiten und auf der Kirschmasse verteilen.
- Die restlichen Streusel darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) auf der unteren Schiene 30-40 Minuten backen.
- Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Für den Kuchen habe ich übrigens die Backform benutzt, die unten verlinkt ist, sie ist auslaufsicher und einfach in der Handhabung.
Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende trotz des Regens,
Süsse Träume, Eure Vera
Sonntag, 21. Mai 2017
Bounty Kuchen.. oder ein Stück Fernweh auf dem Teller
Kokos verbinde ich immer ganz automatisch mit Fernweh, Sonne, Strand und Meer und Palmen. Und wenn man das alles in einem Stück Kuchen vereinen kann, ist das doch einfach nur perfekt.
Es sollte mal wieder was für meinen Liebsten geben, er ist ein totaler Kokos Liebhaber, und nachdem ich für ihn im letzten Jahr auch schon den durchgedrehten Bounty Kuchen und die Raffaello Cupcakes gebacken habe, sollte es wieder mal eine neue Variante vom Kokosglück geben.
Dieser Kuchen schmeckt wirklich fast wie Bounty, unglaublich aber wahr. Also, ran an die Backschüssel für alle, die genauso auf Kokos stehen wie mein Liebster.
Hier kommt das Rezept für ein Blech:
Es sollte mal wieder was für meinen Liebsten geben, er ist ein totaler Kokos Liebhaber, und nachdem ich für ihn im letzten Jahr auch schon den durchgedrehten Bounty Kuchen und die Raffaello Cupcakes gebacken habe, sollte es wieder mal eine neue Variante vom Kokosglück geben.
Dieser Kuchen schmeckt wirklich fast wie Bounty, unglaublich aber wahr. Also, ran an die Backschüssel für alle, die genauso auf Kokos stehen wie mein Liebster.
Hier kommt das Rezept für ein Blech:
Für den Teig
200 g Mehl
200 g Zucker
200 g weiche Butter
4 Eier
4 EL Kakaopulver
1 TL Backpulver
Für den Belag
500 ml Milch
6 EL Grieß
200 g Butter
200 g Zucker
200 g Kokosraspeln
Vollmilchkuvertüre
Zubereitung:
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Butter und Zucker mit dem Rührbesen den Mixers schaumig schlagen. Eier nacheinander hinzugeben und unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver erst sieben, dann mischen und ebenfalls unter den Teig rühren bis er eine homogene Masse ergibt.
Backblech mit Backpapier auskleiden und den Teig auf das Blech geben und gleichmässig verteilen.
Teig bei 175°C Umluft ca. 30 Minuten backen. Für die Kokosschicht Milch aufkochen, den Gries einrühren und die Masse kochen lassen, bis sie ähnlich fest wie Pudding ist.
Butter, Zucker und Kokosraspeln gut unterrühren. Die Creme auf den ausgekühlten Boden streichen und gut verteilen, so dass es keine Unebenheiten gibt. Kühl stellen, damit die Masse fest wird.
Zum Schluss nur noch die Schokolade im Wasserbad schmelzen und über den Kuchen geben. Nach Belieben noch mit Kokosraspeln dekorieren, ich finde das sieht einfach hübscher aus.
Man kann den Kuchen sofort essen, meiner Meinung nach schmeckt er aber besser, wenn er einen Tag durchgezogen ist. Ich würde also empfehlen, ihn einen Tag im voraus zuzubereiten.
Ich wünsche euch noch einen tollen Sonntag, geniesst das sommerliche Wetter,
Süsse Träume, Eure Vera
Donnerstag, 4. Februar 2016
Durchgedrehter Bounty-Kuchen
Ich wollte für meinen Liebsten einen Kuchen als dankeschön backen, und da er Kokos sehr gerne mag fiel die Wahl nicht schwer. Das Rezept hab ich bei lecker.de entdeckt und für mich leicht abgewandelt.
Wer also auf Kokos und Schoko steht, ran an die Backschüssel :)
Zutaten für ca. 12 Stücke:
- 50 g + 150 g Zartbitterkuvertüre
- 1 Dose (400 ml) ungesüßte Kokosmilch
- 1 EL Backkakao
- etwas + 250 g weiche Butter
- 4 Eier (Gr. M)
- Salz
- 200 g Zucker
- Etwas gemahlene vanilleschote
- 300 g Mehl
- 2 gehäufte TL Backpulver
- 100 g Kokosraspel
- 100 g Vollmilchkuvertüre
- 1 Würfel (ca. 25 g) Kokosfett (z. B. Palmin)
Zubereitung:
Viel Spass beim nachbacken,
süsse Träume Eure Vera
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Sonntag, 16. August 2015
Kirschkuchen im Schokomantel
Manchmal hat man einfach Lust auf Kuchen, einfach so und ohne Grund. Ein Rührteig sollte es in diesem Fall sein, mit etwas Schokolade und Frucht, etwas ganz einfaches, was dennoch in der Lage ist das Herz zu erwärmen.
Das hier ist dann letztlich daraus geworden. Lecker wars.
Das hier ist dann letztlich daraus geworden. Lecker wars.
Zutaten für 1 grossen Kuchen oder mehrere Kleine
250 gr weiche Butter
200 gr Zucker
Inhalt einer Vanilleschote (alternativ 1 Btl. Vanillezucker)
ein paar Tropfen Rum Aroma
ein paar Tropfen Butter-Vanille-Aroma
1 Prise Salz
5 Eier (M)
300 gr Weizenmehl (gesiebt)
ca. 6 gr Backpulver (gesiebt)
6 EL Schlagsahne
Glasur nach Wahl, ich hatte dunkle Schoko-Kuvertüre
1 Glas Sauerkirschen
Butter und Paniermehl für die Form
Backform gut einfetten und mit Paniermehl ausstreuen,ich habe mich für eine klassische Königskuchenform entschieden.
Backofen auf 160 Grad Umluft (180 Grad Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Zunächst einmal die weiche Butter geschmeidig rühren, dann nach und nach Zucker, Vanilleschote (oder Vanillezucker), Rum-Aroma und Salz hinzugeben und solange verrühren, bis eine einheitliche Masse entstanden ist. Danach einzeln die Eier unterrühren.
Das gesiebte Backpulver mit dem Mehl vermischen und abwechselnd esslöffelweise mit der Milch unterrühren. Hierbei darauf achten, dass nur soviel Milch verwendet wird, dass der Teig schwer reissend vom Löffel fällt.
Jetzt vorsichtig die Früchte unterheben und gleichmässig in der Backform verteilen und glatt streichen.
Den Kuchen im vorgeheizten Ofen ca. 50 Minuten backen, Stäbchenprobe wie immer nicht vergessen! Falls der Kuchen oben zu dunkel wird, nach der Hälfte der Backzeit mit Alufolie abdecken.
Nach dem Backen, den Kuchen auskühlen lassen und mit Glasur überziehen. Ein ganz schneller und einfacher Glücklichmacher.
Viel Spass beim Nachbacken, ich wünsche euch noch ein zauberhaftes Wochenende,
Süsse Träume, Eure Vera
Montag, 25. Mai 2015
zitroniger Zitronenkuchen mit Himbeeren
Solange die Erdbeeren noch nicht so wollen, wie ich will, muss ich mich wohl mit anderen Kuchen zufrieden geben ;) Bei der lieben Jeanny habe ich das folgende Rezept entdeckt, durch welches mein heutiger Kuchen inspiriert wurde. Jeannys Blaubeerkuchen
Aus Mangel an Blaubeeren sind es bei mir Himbeeren geworden, was aber auch sehr lecker gefunden ist wie ich finde. Hier kommt jetzt das Rezept für den zitronigsten Zitronenkuchen, den ich je gegessen habe.
Zutaten:
250 gr Mehl (plus etwas Mehl für die Form und für die Beeren)
1 Tl Backpulver
1/2 Tl Salz
125 gr weiche Butter
180 gr Zucker
Abrieb von einer Bio-Zitrone
3 Eier (M)
125 ml Vollmilch
125 gr Himbeeren (oder Blaubeeren oder Brombeeren oder wonach euch sonst gerade ist)
Für den Sirup:
Saft einer Zitrone
3 Tl Zucker
Für die Glasur:
60 gr Puderzucker
Saft einer Zitrone
1.) Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Eine Kastenform (13x23 cm) mit Butter austreichen und mit Mehl ausstäuben.
2.) Butter, Zucker und Zitronenabrieb ca. 3 Minuten mit dem Schneebesen des Rührgerätes schaumig rühren, solange bis die Mischung deutlich heller geworden ist. Eier nach und nach hinzugeben. Milch zugeben und alles gut verrühren.
3.) Mehl, Backpulver und Salz in einer separaten Schüssel miteinander vermischen.
4.) Die Mehlmischung hinzugeben und nur solange verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist.
5.) Die Beeren kurz in Mehl wälzen und vorsichtig unter den Teig heben. Das mehlieren verhindert, dass die Beeren zu schnell im Teig absinken. Den Teig in die Kastenform füllen und ca. 50 Minuten backen. Stäbchentest nicht vergessen!
6.) Zitronensaft und Zucker ca. 3 Minuten lang bei mittlerer Hitze zu einen Sirup einkochen lassen. Den Kuchen aus der Form lösen und mit einem Holzstab einpiecksen. Den Sirup mit einen Pinsel auf dem Kuchen verteilen, darauf achten, dass der Sirup auch in die Löcher und somit auch in das Kucheninnere fliesst.
7.) Für die Kuchenglasur Puderzucker und Zitronensaft verrühren und über den Kuchen geben. In Stücke schneiden und geniessen.
Ich hoffe ihr hattet ein schönes Pfingstwochenende, süsse Träume, eure Vera
Aus Mangel an Blaubeeren sind es bei mir Himbeeren geworden, was aber auch sehr lecker gefunden ist wie ich finde. Hier kommt jetzt das Rezept für den zitronigsten Zitronenkuchen, den ich je gegessen habe.
Zutaten:
250 gr Mehl (plus etwas Mehl für die Form und für die Beeren)
1 Tl Backpulver
1/2 Tl Salz
125 gr weiche Butter
180 gr Zucker
Abrieb von einer Bio-Zitrone
3 Eier (M)
125 ml Vollmilch
125 gr Himbeeren (oder Blaubeeren oder Brombeeren oder wonach euch sonst gerade ist)
Für den Sirup:
Saft einer Zitrone
3 Tl Zucker
Für die Glasur:
60 gr Puderzucker
Saft einer Zitrone
1.) Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Eine Kastenform (13x23 cm) mit Butter austreichen und mit Mehl ausstäuben.
2.) Butter, Zucker und Zitronenabrieb ca. 3 Minuten mit dem Schneebesen des Rührgerätes schaumig rühren, solange bis die Mischung deutlich heller geworden ist. Eier nach und nach hinzugeben. Milch zugeben und alles gut verrühren.
3.) Mehl, Backpulver und Salz in einer separaten Schüssel miteinander vermischen.
4.) Die Mehlmischung hinzugeben und nur solange verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist.
5.) Die Beeren kurz in Mehl wälzen und vorsichtig unter den Teig heben. Das mehlieren verhindert, dass die Beeren zu schnell im Teig absinken. Den Teig in die Kastenform füllen und ca. 50 Minuten backen. Stäbchentest nicht vergessen!
6.) Zitronensaft und Zucker ca. 3 Minuten lang bei mittlerer Hitze zu einen Sirup einkochen lassen. Den Kuchen aus der Form lösen und mit einem Holzstab einpiecksen. Den Sirup mit einen Pinsel auf dem Kuchen verteilen, darauf achten, dass der Sirup auch in die Löcher und somit auch in das Kucheninnere fliesst.
7.) Für die Kuchenglasur Puderzucker und Zitronensaft verrühren und über den Kuchen geben. In Stücke schneiden und geniessen.
Ich hoffe ihr hattet ein schönes Pfingstwochenende, süsse Träume, eure Vera
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