Endlich bin ich auch mal wieder zum backen gekommen, für die alljährliche Weihnachtsfeier mit der Familie sollte es einen weihnachtlichen Kuchen geben, nach langem Rezepte wälzen ist es dieser hier geworden. Gefunden habe ich das Rezept bei Dr. Oetker, habe es für mich aber leicht abgewandelt.
Zutaten
Für die Springform (Ø 26 cm):
etwas Fett
Knetteig:
200 g Weizenmehl
1 ½ gestr. TL Backpulver
75 g Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
etwas flüssige Vanillearoma
1 Ei (Größe M)
100 g weiche Butter
Füllung:
75 g Rosinen
etwa 3 EL Rum
100 gr Marzipan Rohmasse
etwa 10 kleine Äpfel
2 Pck. Puddingpulver Vanille-Geschmack
50 g Zucker
800 g Schlagsahne
Außerdem:
50 g gehobelte Mandeln
Zubereitung
Vorbereiten:
Rosinen mit Rum übergießen und mehrere Std. (am besten über Nacht) durchziehen lassen.
Boden der Springform fetten. Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze: etwa 200°C
Heißluft: etwa 180°C
Knetteig:
Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten und zu einer Kugel formen. Gut die Hälfte des Teiges mit etwas Mehl auf dem Springformboden ausrollen und den Springformrand darumlegen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben und den Boden vorbacken. Backzeit: etwa 15 Min. (Diesen Schritt würde ich beim nächsten Mal weglassen, da der Boden durch das Vorbacken etwas dunkel geworden ist, das werde ich zukünftig weglassen)
Vorgebackenen Boden etwas auskühlen lassen. Die Backofentemperatur reduzieren.
Ober-/Unterhitze: etwa 180°C Heißluft: etwa 160°C
3
Füllung:
Äpfel schälen und mit einem Apfelausstecher ausstechen. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Tortenboden legen. Die Teigrolle so an den Springformrand drücken, dass ein mind. 4 cm hoher Rand entsteht. Äpfel in die Form stellen (evtl. 1-2 Äpfel zurechtschneiden, damit auch die Lücken ausgefüllt werden und die Äpfel mit dem Teigrand abschließen und Äpfel begradigen) und mit den getränkten Rosinen und dem Marzipan füllen. Puddingpulver und Zucker mit 200 g Sahne anrühren. Übrige Sahne zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, das angerührte Puddingpulver mit einem Schneebesen einrühren und kurz aufkochen lassen. Den Pudding sofort über die Äpfel geben, am besten die Form auf die Arbeitsfläche klopfen, damit sich die Füllung gut verteilt und mit einem Teigschaber verstreichen. Mandeln aufstreuen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben. Einschub: unteres Drittel
Backzeit: etwa 65 Min.
Den Kuchen nach dem Backen 10 Min. in der Form auskühlen lassen. Den Kuchen vom Springformrand lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
Fertig ist es traumhaft leckerer Kuchen, der schon beim backen einen herrlichen Duft in der ganzen Wohnung verströmt, viel Spass beim Nachbacken!!
Süsse Träume Eure Vera
Sonntag, 13. Dezember 2015
Samstag, 26. September 2015
Mandel-Karamell-Kuchen mit Mirabellen - ein Hauch von Herbst in Kuchenform
Vor einigen Wochen habe ich ein tolles Rezept im Internet entdeckt und zwar diesen tollen Kuchen von der lieben Sarah von Knusperstübchen. Diese Kombination von Frucht, Käsekuchen und Karamell hat mich total begeistert, so dass ich ihn ganz schnell nachbacken wollte.
Ursprünglich wollte ich ihn auch mit Pflaumen backen, da ich jedoch einen Mirabellenbaum im Garten habe, habe ich das Rezept für mich entsprechend etwas abgewandelt.
Das Ergebnis ist jedoch nicht weniger köstlich, denke ich zumindest, mein Besuch und ich waren sehr angetan von der duftenden Köstlichkeit, die meinen Backofen quasi direkt auf unsere Teller verlassen hat.
Hier jetzt aber das Rezept, ich kann schleunigstens nachbacken nur wärmstens empfehlen, genauso wie den Blog von der lieben Sarah, dort findet ihr viele weitere tolle Rezepte!!!
Zutaten (für ein 26cm Springform)
Für den Boden
110g weiche Butter
100g Zucker
260g Mehl
2TL Backpulver
1 Eigelb (Eiweiss für Creme Füllung zurück behalten!)
Prise Salz
75ml Sahne
Für die Mirabellen
20 - 25 Mirabellen (je nach Größe
Boden sollte komplett bedeckt werden)
50g Butter
60g brauner Zucker
1EL Mehl
½ TL Zimt
Für die Joghurt Masse
300g Joghurt
150g Frischkäse
150g Zucker
4 Eier
1 Eiweiß
100g gemahlene Mandeln
5 EL Mehl
Prise Zimt
Für das Mandel-Karamell:
110g Butter
120g brauner Zucker
1TL Honig
150g gehackte Mandeln
50ml Sahne
Prise Meersalz (nach Belieben)
Etwas Vanillemark
½ TL Zimt
1.Für den Boden die weiche Butter und den Zucker cremig rühren, Mehl
hinzufügen und zu einer krümeligen Masse verarbeiten, anschließend Backpulver, das Eigelb, eine Prise Salz und die Sahne hinzugeben und zu einem homogenen Teig verarbeiten. Nicht zu lange kneten! Teig in zwei Teile teilen.
Einen Teil auf dem Boden der gut gefetteten Springform bis zum Rand ausrollen .
Den restlichen Teig leicht rollen und an den Rand drücken bis der Teig gleichmäßig hoch den Rand bedeckt, oberhalb ca. 1 cm frei lassen. Boden für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
2. Als nächstes werden die Mirabellen vorbereiten. Mirabellen waschen, halbieren und entsteinen. Butter und Zucker in eine Pfanne geben und schmelzen, Temperatur erhöhen und unter ständigem Rühren karamellisieren. Mirabellen hinzugeben und von allen Seiten erwärmen bis sich der Saft bildet, noch 5 Minuten weiter köcheln lassen, mit dem Mehl berieseln, leicht rühren und beiseite stellen.
3. Für die Creme den Frischkäse und den Zucker cremig rühren. Joghurt hinzufügen und gut verrühren. Nach und nach nun die Eier einzeln hinzugeben, zuletzt noch das restliche Eiweiss vom Boden unterrühren. Die gemahlenen Mandeln, das Mehl und den Zimt nach und nach unterrühren.
4. Ofen auf 180°C vorheizen. Boden aus dem Kühlschrank holen. Pflaumen auf den Boden
geben und vorsichtig verteilen. Joghurt-Masse bis zum Bodenrand auf die Pflaumen
geben und im Ofen ca. 30-40 Minuten backen, nach der Hälfte der Backzeit die Temperatur auf
160°C herunterstellen.
5. Während des letzten Drittels der Backzeit das Mandel Karamell vorbereiten. Hierfür werden Butter und Zucker gemeinsam mit dem Honig in einen Topf gegeben und unter Rühren geschmolzen. Sobald die Masse geschmolzen ist die Mandeln und die Sahne sowie die restlichen Zutaten hinzugeben, gut verrühren und anschließend 5 Minuten köcheln lassen.
6. Der Kuchen kann aus dem Ofen, sobald er bei leichtem rüttelt der Backform nicht mehr „wackelt“. Ofen auf 200°C hochdrehen. Die Mandelmasse gleichmässig auf dem Kuchen verteilen und anschliessend nochmal 5-10 Minuten backen, bis die Decke goldbraun "blubbert". Besser nicht zu weit vom Ofen entfernen, die Decke wird sehr schnell dunkel! Kuchen herausnehmen und etwa 30 Minuten abkühlen lassen.
Mit einem Messer vorsichtig vom Rand lösen und den Springformrand entfernen. Vollständig abkühlen lassen & bis zum Servieren im Kühlschrank kühl stellen.
Tipp: Mit einem „Brotmesser“ anschneiden.
Ursprünglich wollte ich ihn auch mit Pflaumen backen, da ich jedoch einen Mirabellenbaum im Garten habe, habe ich das Rezept für mich entsprechend etwas abgewandelt.
Das Ergebnis ist jedoch nicht weniger köstlich, denke ich zumindest, mein Besuch und ich waren sehr angetan von der duftenden Köstlichkeit, die meinen Backofen quasi direkt auf unsere Teller verlassen hat.
Hier jetzt aber das Rezept, ich kann schleunigstens nachbacken nur wärmstens empfehlen, genauso wie den Blog von der lieben Sarah, dort findet ihr viele weitere tolle Rezepte!!!
Zutaten (für ein 26cm Springform)
Für den Boden
110g weiche Butter
100g Zucker
260g Mehl
2TL Backpulver
1 Eigelb (Eiweiss für Creme Füllung zurück behalten!)
Prise Salz
75ml Sahne
Für die Mirabellen
20 - 25 Mirabellen (je nach Größe
Boden sollte komplett bedeckt werden)
50g Butter
60g brauner Zucker
1EL Mehl
½ TL Zimt
Für die Joghurt Masse
300g Joghurt
150g Frischkäse
150g Zucker
4 Eier
1 Eiweiß
100g gemahlene Mandeln
5 EL Mehl
Prise Zimt
Für das Mandel-Karamell:
110g Butter
120g brauner Zucker
1TL Honig
150g gehackte Mandeln
50ml Sahne
Prise Meersalz (nach Belieben)
Etwas Vanillemark
½ TL Zimt
1.Für den Boden die weiche Butter und den Zucker cremig rühren, Mehl
hinzufügen und zu einer krümeligen Masse verarbeiten, anschließend Backpulver, das Eigelb, eine Prise Salz und die Sahne hinzugeben und zu einem homogenen Teig verarbeiten. Nicht zu lange kneten! Teig in zwei Teile teilen.
Einen Teil auf dem Boden der gut gefetteten Springform bis zum Rand ausrollen .
Den restlichen Teig leicht rollen und an den Rand drücken bis der Teig gleichmäßig hoch den Rand bedeckt, oberhalb ca. 1 cm frei lassen. Boden für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
2. Als nächstes werden die Mirabellen vorbereiten. Mirabellen waschen, halbieren und entsteinen. Butter und Zucker in eine Pfanne geben und schmelzen, Temperatur erhöhen und unter ständigem Rühren karamellisieren. Mirabellen hinzugeben und von allen Seiten erwärmen bis sich der Saft bildet, noch 5 Minuten weiter köcheln lassen, mit dem Mehl berieseln, leicht rühren und beiseite stellen.
4. Ofen auf 180°C vorheizen. Boden aus dem Kühlschrank holen. Pflaumen auf den Boden
geben und vorsichtig verteilen. Joghurt-Masse bis zum Bodenrand auf die Pflaumen
geben und im Ofen ca. 30-40 Minuten backen, nach der Hälfte der Backzeit die Temperatur auf
160°C herunterstellen.
5. Während des letzten Drittels der Backzeit das Mandel Karamell vorbereiten. Hierfür werden Butter und Zucker gemeinsam mit dem Honig in einen Topf gegeben und unter Rühren geschmolzen. Sobald die Masse geschmolzen ist die Mandeln und die Sahne sowie die restlichen Zutaten hinzugeben, gut verrühren und anschließend 5 Minuten köcheln lassen.
6. Der Kuchen kann aus dem Ofen, sobald er bei leichtem rüttelt der Backform nicht mehr „wackelt“. Ofen auf 200°C hochdrehen. Die Mandelmasse gleichmässig auf dem Kuchen verteilen und anschliessend nochmal 5-10 Minuten backen, bis die Decke goldbraun "blubbert". Besser nicht zu weit vom Ofen entfernen, die Decke wird sehr schnell dunkel! Kuchen herausnehmen und etwa 30 Minuten abkühlen lassen.
Mit einem Messer vorsichtig vom Rand lösen und den Springformrand entfernen. Vollständig abkühlen lassen & bis zum Servieren im Kühlschrank kühl stellen.
Tipp: Mit einem „Brotmesser“ anschneiden.
Ich wünsche euch viel Spass beim Nachbacken,
süsse Träume, Eure Vera
Sonntag, 20. September 2015
Pink Ombre Cake - ein Traum in pink für eine Prinzessin
Meine kleine Schwester hat letzte Woche geheiratet. Es war eigentlich ziemlich schnell klar, was es werden sollte. Ganz viel rosa. und pink. und fluffig. einfach eine richtige Prinzessinnentorte. Die ist es dann auch im wahrsten Sinne des Wortes geworden.
Ich habe mich für den Pink Ombre Cake entschieden, weil der einfach alle Eigenschaften vereinigt, die ich mir für dieses Ergebnis gewünscht habe.
Ich muss sagen, dass das Ergebnis richtig gut geworden ist, auch geschmacklich hätte es besser nicht sein können, ich bin wirklich sehr zufrieden damit. Insgesamt war es auch weniger aufwendig, als ich gedacht habe, es war das erste Mal, dass ich so eine Art Torte gemacht habe, so dass ich sie sicherlich in mein Programm aufnehmen werde.
Kommen wir jetzt zur Zubereitung:
Zutaten für ca. 12 Stücke:
für den Teig:
300 gr weiche Butter
280 gr Zucker
6 Eier (M)
50 ml Buttermilch
2 gestrichene Tl Backpulver
220 gr Mehl
100 gr Speisestärke
rosa & rote Lebensmittelfarbe (ich habe die von Wilton genommen)
für die Füllung:
150 gr. Johannisbeer-Fruchtaufstrich
für das Frosting:
300 gr weiche Butter
300 gr Puderzucker
170 gr Joghurt
rosa & rote Lebensmittelfarbe (ich habe die von Wilton genommen)
rosa & pinke Zuckerperlen (ich hab meine bei Xenos gekauft, da gibt es die in allen erdenklichen Farben)
2 Springformen (18 cm Durchmesser)
Frischhaltefolie
Spritzbeutel mit Rosentülle (12 mm)
Zubereitung:
1. Für den Teig 300 g Butter und Zucker mit den Schneebesen des Rührgeräts ca. 5 Minuten schaumig rühren. Erst nach und nach Eier, dann Buttermilch unterrühren. Backpulver, 220 g Mehl und Stärke mischen, kurz unterrühren. Teig vierteln und auf vier Schüsseln verteilen. Alle Teige mit der Speisefarbe in verschiedene Rosatöne einfärben – von Zart- über Hellrosa bis Pink.
2. Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/Gas: s. Hersteller). Zwei Springformen (à ca. 18 cm Ø) fetten und mit Mehl ausstäuben. Je 1 Teigportion in die Springformen geben, glatt streichen. Beide Formen auf ein Backblech stellen. Im Ofen 25–30 Minuten backen.
3. Kuchenböden in den Formen etwas abkühlen lassen, dann herauslösen. Böden vollständig auskühlen lassen. Springformen säubern, wieder fetten, mit Mehl ausstäuben, die beiden restlichen Teige einfüllen, glatt streichen und im Ofen wie in Punkt 2 beschrieben backen. Abkühlen lassen, aus den Formen lösen und auch auskühlen lassen.
4. Alle Böden evtl. auf der Oberfläche leicht begradigen. Für die Füllung Fruchtaufstrich auf drei der eingefärbten Böden verstreichen. Die Böden von kräftig pink nach hell aufeinandersetzen, mit dem hellsten Boden abschließen. Torte mit Frischhaltefolie abdecken, ca. 4 Stunden kalt stellen. (Schritte 1-4 habe ich bereits am Vortag erledigt und die Torte dann mit Frischhaltefolie abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank gestellt.)
5. Für das Frosting Butter und Puderzucker mit den Schneebesen des Rührgeräts ca. 6 Minuten schaumig rühren. Joghurt zum Schluss esslöffelweise unterschlagen. Creme entsprechend wieder auf 4 Schalen verteilen und nach belieben unterschiedlich einfärben. Torte rundherum mit etwas Creme dünn einstreichen, Rest Creme in einen Spritzbeutel mit Rosentülle füllen. Torte von unten nach oben mit Rosen verzieren, nach Belieben sind auch andere Muster (Wellen o.ä.) möglich. Ich habe zum Abschluss die Rosen noch mit rosa und pinken Zuckerperlen dekoriert. Anschließend 1–2 Stunden kalt stellen. Hält gekühlt 3–4 Tage.
Ich habe mich für den Pink Ombre Cake entschieden, weil der einfach alle Eigenschaften vereinigt, die ich mir für dieses Ergebnis gewünscht habe.
Ich muss sagen, dass das Ergebnis richtig gut geworden ist, auch geschmacklich hätte es besser nicht sein können, ich bin wirklich sehr zufrieden damit. Insgesamt war es auch weniger aufwendig, als ich gedacht habe, es war das erste Mal, dass ich so eine Art Torte gemacht habe, so dass ich sie sicherlich in mein Programm aufnehmen werde.
Kommen wir jetzt zur Zubereitung:
Zutaten für ca. 12 Stücke:
für den Teig:
300 gr weiche Butter
280 gr Zucker
6 Eier (M)
50 ml Buttermilch
2 gestrichene Tl Backpulver
220 gr Mehl
100 gr Speisestärke
rosa & rote Lebensmittelfarbe (ich habe die von Wilton genommen)
für die Füllung:
150 gr. Johannisbeer-Fruchtaufstrich
für das Frosting:
300 gr weiche Butter
300 gr Puderzucker
170 gr Joghurt
rosa & rote Lebensmittelfarbe (ich habe die von Wilton genommen)
rosa & pinke Zuckerperlen (ich hab meine bei Xenos gekauft, da gibt es die in allen erdenklichen Farben)
2 Springformen (18 cm Durchmesser)
Frischhaltefolie
Spritzbeutel mit Rosentülle (12 mm)
Zubereitung:
1. Für den Teig 300 g Butter und Zucker mit den Schneebesen des Rührgeräts ca. 5 Minuten schaumig rühren. Erst nach und nach Eier, dann Buttermilch unterrühren. Backpulver, 220 g Mehl und Stärke mischen, kurz unterrühren. Teig vierteln und auf vier Schüsseln verteilen. Alle Teige mit der Speisefarbe in verschiedene Rosatöne einfärben – von Zart- über Hellrosa bis Pink.
2. Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/Gas: s. Hersteller). Zwei Springformen (à ca. 18 cm Ø) fetten und mit Mehl ausstäuben. Je 1 Teigportion in die Springformen geben, glatt streichen. Beide Formen auf ein Backblech stellen. Im Ofen 25–30 Minuten backen.
3. Kuchenböden in den Formen etwas abkühlen lassen, dann herauslösen. Böden vollständig auskühlen lassen. Springformen säubern, wieder fetten, mit Mehl ausstäuben, die beiden restlichen Teige einfüllen, glatt streichen und im Ofen wie in Punkt 2 beschrieben backen. Abkühlen lassen, aus den Formen lösen und auch auskühlen lassen.
4. Alle Böden evtl. auf der Oberfläche leicht begradigen. Für die Füllung Fruchtaufstrich auf drei der eingefärbten Böden verstreichen. Die Böden von kräftig pink nach hell aufeinandersetzen, mit dem hellsten Boden abschließen. Torte mit Frischhaltefolie abdecken, ca. 4 Stunden kalt stellen. (Schritte 1-4 habe ich bereits am Vortag erledigt und die Torte dann mit Frischhaltefolie abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank gestellt.)
5. Für das Frosting Butter und Puderzucker mit den Schneebesen des Rührgeräts ca. 6 Minuten schaumig rühren. Joghurt zum Schluss esslöffelweise unterschlagen. Creme entsprechend wieder auf 4 Schalen verteilen und nach belieben unterschiedlich einfärben. Torte rundherum mit etwas Creme dünn einstreichen, Rest Creme in einen Spritzbeutel mit Rosentülle füllen. Torte von unten nach oben mit Rosen verzieren, nach Belieben sind auch andere Muster (Wellen o.ä.) möglich. Ich habe zum Abschluss die Rosen noch mit rosa und pinken Zuckerperlen dekoriert. Anschließend 1–2 Stunden kalt stellen. Hält gekühlt 3–4 Tage.
Ich wünsche euch ganz viel Spass beim Nachbacken, ich lasse jetzt nur noch Fotos sprechen,
süsse Träume, Eure Vera
Sonntag, 13. September 2015
Chocolate Cream Cheese stuffed Monkey Bread - oder alle Sünden vereint in einem Kuchen
Kennt ihr schon Monkey Bread?
Vor einiger Zeit ging ein Video bei Facebook rum, dass mir das Wasser im Mund zusammen laufen lief. Ziemlich schnell war klar, das muss schnell nachgebacken werden.
Zuerst war geplant, es nächste Woche mit einer Freundin zu testen, dann erzählte ich jedoch meinem Bruder davon und der sagte "Mach das doch für den Polterabend". Warum eigentlich nicht habe ich mir gedacht und so gab es gestern zum Polterabend meiner Schwester statt der geplanten Mini-Gugls diese Sünde in Form eines Riesengugls.
Eine deutsche Fassung hab ich in der Form nicht im Internet gefunden, so hiess es erstmal US-Einheiten in deutsche Mass umrechnen, Zutaten einkaufen und dann konnte es los gehen.
Ich bin mir im übrigen bis heute nicht sicher, welcher Teig im Video verwendet wird, ich habe mich für Hefeteig entschieden, falls das jemand weiss, gerne Feedback in den Kommentaren. Jetzt gehts aber los.
Zutaten:
Für den Teig
250 ml Milch
1 Würfel Hefe (oder 1 Blt. Trockenhefe)
500 gr Mehl
75 gr Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
1 Ei (M)
Salz
120 gr weisser Zucker
2 Teelöffel Zimt
120 gr brauner Zucker
60 gr Butter
200 gr Frischkäse (Doppelrahmstufe)
backfeste Schokodrops (oder kleingehackte Schokolade)
60 gr Walnüsse
Zubereitung:
1. Für den Hefeteig Milch lauwarm erwärmen , Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen. 500 gr Mehl, Zucker, Vanilleschote, Ei und 1 Prise Salz mischen. Hefemilch zugiessen. Mit den Knethaken des Rührgeräts unterrühren, dabei 75 gr Butter in Flöckchen unterkneten. Formt sich der Teig zu einer geschmeidigen Kugel, noch 3 Minuten weiterkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (Ich mache das immer im Backofen bei 50 Grad)
2. Frischkäse in kleine Stücke schneiden, Schokolade bei Bedarf kleinhacken und in kleiner Schüssel bereitstellen. Den weissen Zucker mit dem Zimt in einer Schüssel mischen, Butter mit dem braunen Zucker schmelzen, bis die Masse leicht karamellisiert. Walnüsse hacken und bereitstellen.
3. Backform (ich habe eine normale Guglform genommen) einfetten und mit Walnüssen ausstreuen. Teig nochmal durchkneten. Walnussgrosse Stücke abzupfen und zu Kugeln formen, kleine Kuhle in die Mitte drücken und ein Stück Frischkäse und etwas Schoko in die Mitte legen, Kugel wieder schliessen, in Zimt/Zucker wälzen und in die Guglform legen. Entsprechend mit ca. der Hälfte des Teiges verfahren.
4. Nun wird ein Teil der Butter/Zucker-Masse auf die bereits vorhandenen Kugeln gegossen, die restlichen Walnüsse darüberstreuen. Mit dem restlichen Teig wie beschrieben verfahren. Abschließend die restliche Butter/Zucker-Masse darüber giessen, evtl. noch vorhandene Walnüsse darüber streuen.
5. Monkey Bread im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Umluft ca. 30 Minuten backen. Herausnehmen und mit der Form auf einen Teller stürzen, hierdurch verteilt sich die Zucker/Butter-Masse über den kompletten Kuchen. 15 Minuten auskühlen lassen, anschließend die Form entfernen und geniessen. Schmeckt am besten, solange er noch richtig schön warm ist.
Ich hatte sehr viel Spass bei der Zubereitung, hoffe es geht euch genauso. Beim Polterabend kam das Monkey Bread sehr gut an, so dass ich das sicherlich noch öfter backen werde, mir schweben schon verschiedene Varianten vor, lasst euch überraschen.
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag,
süsse Träume, Eure Vera
Vor einiger Zeit ging ein Video bei Facebook rum, dass mir das Wasser im Mund zusammen laufen lief. Ziemlich schnell war klar, das muss schnell nachgebacken werden.
Zuerst war geplant, es nächste Woche mit einer Freundin zu testen, dann erzählte ich jedoch meinem Bruder davon und der sagte "Mach das doch für den Polterabend". Warum eigentlich nicht habe ich mir gedacht und so gab es gestern zum Polterabend meiner Schwester statt der geplanten Mini-Gugls diese Sünde in Form eines Riesengugls.
Eine deutsche Fassung hab ich in der Form nicht im Internet gefunden, so hiess es erstmal US-Einheiten in deutsche Mass umrechnen, Zutaten einkaufen und dann konnte es los gehen.
Ich bin mir im übrigen bis heute nicht sicher, welcher Teig im Video verwendet wird, ich habe mich für Hefeteig entschieden, falls das jemand weiss, gerne Feedback in den Kommentaren. Jetzt gehts aber los.
Zutaten:
Für den Teig
250 ml Milch
1 Würfel Hefe (oder 1 Blt. Trockenhefe)
500 gr Mehl
75 gr Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
1 Ei (M)
Salz
120 gr weisser Zucker
2 Teelöffel Zimt
120 gr brauner Zucker
60 gr Butter
200 gr Frischkäse (Doppelrahmstufe)
backfeste Schokodrops (oder kleingehackte Schokolade)
60 gr Walnüsse
Zubereitung:
1. Für den Hefeteig Milch lauwarm erwärmen , Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen. 500 gr Mehl, Zucker, Vanilleschote, Ei und 1 Prise Salz mischen. Hefemilch zugiessen. Mit den Knethaken des Rührgeräts unterrühren, dabei 75 gr Butter in Flöckchen unterkneten. Formt sich der Teig zu einer geschmeidigen Kugel, noch 3 Minuten weiterkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (Ich mache das immer im Backofen bei 50 Grad)
2. Frischkäse in kleine Stücke schneiden, Schokolade bei Bedarf kleinhacken und in kleiner Schüssel bereitstellen. Den weissen Zucker mit dem Zimt in einer Schüssel mischen, Butter mit dem braunen Zucker schmelzen, bis die Masse leicht karamellisiert. Walnüsse hacken und bereitstellen.
3. Backform (ich habe eine normale Guglform genommen) einfetten und mit Walnüssen ausstreuen. Teig nochmal durchkneten. Walnussgrosse Stücke abzupfen und zu Kugeln formen, kleine Kuhle in die Mitte drücken und ein Stück Frischkäse und etwas Schoko in die Mitte legen, Kugel wieder schliessen, in Zimt/Zucker wälzen und in die Guglform legen. Entsprechend mit ca. der Hälfte des Teiges verfahren.
4. Nun wird ein Teil der Butter/Zucker-Masse auf die bereits vorhandenen Kugeln gegossen, die restlichen Walnüsse darüberstreuen. Mit dem restlichen Teig wie beschrieben verfahren. Abschließend die restliche Butter/Zucker-Masse darüber giessen, evtl. noch vorhandene Walnüsse darüber streuen.
5. Monkey Bread im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Umluft ca. 30 Minuten backen. Herausnehmen und mit der Form auf einen Teller stürzen, hierdurch verteilt sich die Zucker/Butter-Masse über den kompletten Kuchen. 15 Minuten auskühlen lassen, anschließend die Form entfernen und geniessen. Schmeckt am besten, solange er noch richtig schön warm ist.
Ich hatte sehr viel Spass bei der Zubereitung, hoffe es geht euch genauso. Beim Polterabend kam das Monkey Bread sehr gut an, so dass ich das sicherlich noch öfter backen werde, mir schweben schon verschiedene Varianten vor, lasst euch überraschen.
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| schöne Fotos sehen anders aus, aber beim Monkey Bread nicht anders möglich |
süsse Träume, Eure Vera
Mittwoch, 9. September 2015
Heidelbeer-Cheesecake
Ich schulde euch mal wieder noch ein Rezept, diesen Kuchen
hatte ich zu meiner Geburtstagsparty Mitte August gebacken hatte, irgendwie ist
es total in Vergessenheit geraten, das Rezept dazu zu posten.
Wird jetzt sofort nachgeholt, die Meinungen zu diesem Kuchen
waren sehr unterschiedlich, ich bin gespannt, was ihr dazu sagt, wenn ihr ihn
mal nachbackt.
Das Rezept hab ich in der Lecker Ausgabe 09/14 gefunden, und
für mich nach Bedarf abgewandelt. Los gehts.
Zutaten für ca. 16
Stücke:
100 g weiche + etwas
Butter
175 g Zucker
2 Päckchen
Vanillezucker
625 gr Magerquark
625 gr Frischkäse
(Doppelrahmstufe)
abgeriebene Schale
von 1 Bio-Zitrone
400 g Schlagsahne
6 Eier (Gr. M)
300 ml Milch
100 g Speisestärke
75 g gehackte Mandeln
500 g Heidelbeeren
200 g
Heidelbeerkonfitüre
Zubereitung
Ofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C). 100 g
Butter, Zucker und Vanillezucker in einer großen Schüssel mit den Schneebesen
des Rührgeräts cremig rühren. Quark, Frischkäse, Zitronenschale, Sahne und Eier unterrühren.
Milch und Stärke glatt rühren, dann unterrühren. Mandeln unterheben. Masse in
eine gut gefettete Auflaufform oder rechteckige Springform (ca. 24 x 31 cm; 5
cm hoch) füllen und glatt streichen.
Form in eine Fettpfanne (tiefes Backblech) stellen und so
viel heißes Wasser angießen, dass die Fettpfanne fast randvoll ist. Im heißen
Backofen 60–70 Minuten backen und anschließend vorsichtig aus dem Ofen nehmen.
Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Inzwischen Heidelbeeren verlesen, vorsichtig waschen und
gut abtropfen lassen. Konfitüre glatt rühren. Heidelbeeren und Konfitüre
mischen und auf dem Kuchen verteilen.
Ich wünsche euch viel Spass beim nachbacken und noch eine
schöne Woche,
süsse Träume, Eure Vera
|
Sonntag, 16. August 2015
Kirschkuchen im Schokomantel
Manchmal hat man einfach Lust auf Kuchen, einfach so und ohne Grund. Ein Rührteig sollte es in diesem Fall sein, mit etwas Schokolade und Frucht, etwas ganz einfaches, was dennoch in der Lage ist das Herz zu erwärmen.
Das hier ist dann letztlich daraus geworden. Lecker wars.
Das hier ist dann letztlich daraus geworden. Lecker wars.
Zutaten für 1 grossen Kuchen oder mehrere Kleine
250 gr weiche Butter
200 gr Zucker
Inhalt einer Vanilleschote (alternativ 1 Btl. Vanillezucker)
ein paar Tropfen Rum Aroma
ein paar Tropfen Butter-Vanille-Aroma
1 Prise Salz
5 Eier (M)
300 gr Weizenmehl (gesiebt)
ca. 6 gr Backpulver (gesiebt)
6 EL Schlagsahne
Glasur nach Wahl, ich hatte dunkle Schoko-Kuvertüre
1 Glas Sauerkirschen
Butter und Paniermehl für die Form
Backform gut einfetten und mit Paniermehl ausstreuen,ich habe mich für eine klassische Königskuchenform entschieden.
Backofen auf 160 Grad Umluft (180 Grad Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Zunächst einmal die weiche Butter geschmeidig rühren, dann nach und nach Zucker, Vanilleschote (oder Vanillezucker), Rum-Aroma und Salz hinzugeben und solange verrühren, bis eine einheitliche Masse entstanden ist. Danach einzeln die Eier unterrühren.
Das gesiebte Backpulver mit dem Mehl vermischen und abwechselnd esslöffelweise mit der Milch unterrühren. Hierbei darauf achten, dass nur soviel Milch verwendet wird, dass der Teig schwer reissend vom Löffel fällt.
Jetzt vorsichtig die Früchte unterheben und gleichmässig in der Backform verteilen und glatt streichen.
Den Kuchen im vorgeheizten Ofen ca. 50 Minuten backen, Stäbchenprobe wie immer nicht vergessen! Falls der Kuchen oben zu dunkel wird, nach der Hälfte der Backzeit mit Alufolie abdecken.
Nach dem Backen, den Kuchen auskühlen lassen und mit Glasur überziehen. Ein ganz schneller und einfacher Glücklichmacher.
Viel Spass beim Nachbacken, ich wünsche euch noch ein zauberhaftes Wochenende,
Süsse Träume, Eure Vera
Dienstag, 4. August 2015
fruchtiges Beerenfest auf Mascarponebett
Solange die Beerensaison noch andauert, sollte es nochmal etwas fruchtiges geben. Ich habe mich für eine Mischung aus Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren entschieden, Obst ist natürlich frei nach Lust und Laune kombinierbar.
Das hier ist jetzt das Rezept für 1 normale Tarteform, ich habe in etwas grösserer Menge gebacken, das Ergebnis ist jedoch gleichermassen lecker. Das Rezept hab ich übrigens bei Chefkoch entdeckt, wie immer leicht abgewandelt. Los gehts.
Zutaten:
250 g Mehl
125 g Zucker
Etwas geriebene
Vanilleschote
2 TL Backpulver
6 Tropfen Bittermandel-Aroma
125 g Butter
1 Ei(er)
1 Prise(n) Salz
250 g Mascarpone
Zucker
1 Vanilleschote(n)
1 mal Butter-Vanille-Aroma
1 Zitrone(n), geriebene Schale und Saft
200 g Schlagsahne
500 g Erdbeeren
1 Pck. Tortenguss, rot
Zubereitung
Für
den Mürbeteig:
Mehl,
Zucker, Vanillezucker, Salz und Backpulver vermischen, Butter und verquirltes
Ei zugeben und zügig zu einem Knetteig verarbeiten.
Eine
gefettete und gemehlte Obstbodenform mit dem Teig auslegen und bei 180°C ca. 20
Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist. Kurz abkühlen lassen und auf ein
Kuchenrost stürzen. Erkalten lassen.
Für
die Creme:
Den
Mascarpone mit Zucker (Menge nach persönlichem Geschmack), dem ausgekratzten
Mark der Vanilleschote, etwas Zitronensaft und -abrieb cremig rühren. Die Sahne
steif schlagen und unterheben.
Die
Creme auf den erkalteten Tortenboden streichen.
Erdbeeren
putzen, je nach Größe halbieren oder vierteln und auf der Creme verteilen.
Den
Tortenguss nach Packungsangabe zubereiten und über die Erdbeeren geben. Kalt
stellen. (Wir haben den Tortenguss nach kurzem Test weggelassen)
Ein wirklich fruchtiges Geschmackserlebnis, kann ich nur empfehlen, solange die Beerensaison andauert. Einen herzlichen Dank auch nochmal an meine fleissigen Backhelfer, die bei dieser Menge wirklich eine grosse Unterstützung waren).
Süsse Träume, Eure Vera
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