Falls ihr noch einen leckeren Nachtisch für die Feiertage sucht, wäre das hier eine Möglichkeit, die ganz fix gemacht ist.
Bûche de Noël ist ein Bisquitrolle mit Schokoladen-Buttercreme, die es traditionell in Frankreich zu Weihnachten gibt.
Das Rezept dazu habe ich von Enie backt. Los gehts.
Zutaten:
(für ca. 16 Stücke)
Für den Bisquit:
5 Eier (M)
75 gr Zucker
etwas geriebene Vanilleschote
75 gr Mehl
25 gr Speisestärke
Für die Creme:
250 gr Zartbitter-Kuvertüre
125 gr Puderzucker
250 gr weiche Butter
2 EL Whisky-Sahne-Likör (Ich habe Baileys genommen stattdessen)
Ausserdem noch:
Backpapier
etwas geschmolzene Kuvertüre zum Einstreichen (hab ich weggelassen)
Pinsel
Puderzucker zum bestäuben
Marzipan für Deko
1. Eier trennen. Eiweiss mit dem Schneebesen des Handrührgeräts steif schlagen. Eigelb nacheinander zufügen und unterrühren. Mehl und Speisestärke mischen, auf die Eischaummasse sieben und locker unterheben. Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Im vorgeheizten Backofen (Umluft 175 Grad) ca. 8 Minuten backen. Bisquit auskühlen lassen.
2. Für die Creme die Kuvertüre grob haben und über einem heissen Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen. Puderzucker sieben. Fett und Puderzucker mit dem Schneebesen des Handrührers cremig schlagen. Schokolade und Likör vorsichtig unterheben.
3. Bisquit mit 2/3 der Creme bestreichen. Von der Längsseite her aufrollen. Mit restlicher Buttercreme rundherum bestreichen. Ein Stück von der Rolle abschneiden und mit der Schnittseite nach aussen als Ast an den Hauptstamm setzen. Mit den Zinken einer Gabel ein Baumstammmuster erzeugen. Baumstamm ca. 1 Std. kalt stellen.
4. Kuvertüre über einem heissen Wasserbad schmelzen. Bûche aus dem Kühlschrank nehmen. Vorsichtig mit einem Pinsel etwas Kuvertüre entlang der Rillenstruktur auftragen. So verstärkt sich optisch der Baumstammeffekt. Mit Puderzucker und Marzipan-Deko (Pilze, Schneeflocken etc.) verzieren. Mit Puderzucker bestäuben.
Fertig :) Ich wünsche euch schöne Feiertage mit euren Liebsten, lasst es euch gut gehen und habt nicht zuviel Stress!!
Süsse Träume, Eure Vera
Samstag, 21. Dezember 2013
Samstag, 23. November 2013
Elisen-Lebkuchen mit dreierlei Überzug - selbstgemacht einfach die Besten!
Was ich auch jedes Jahr gerne schon vor Beginn der eigentlichen Adventszeit backe, sind diese Lebkuchen. Sie halten sich wunderbar und brauchen auch einige Zeit um ihren Geschmack zu entwickeln, daher kann man sie prima jetzt schon backen und dann bis Weihnachten geniessen.
Wer einmal welche selbst gemacht hat, will keine gekauften mehr essen, ganz sicher :)
Zutaten
ca. 60 Stück
5 Ei(er)
450 g Zucker
200 g Marzipan - Rohmasse
1 Beutel Lebkuchengewürz
1 Zitrone(n), unbehandelt
100 g Zitronat, gehackt
100 g Orangeat, gehackt
200 g Haselnüsse, gemahlen
100 g Mandel(n), gehackt
200 g Mandel(n), gemahlen
60 Oblaten, 70mm Durchmesser
200 g Kuvertüre, Vollmilch
200 g Kuvertüre, weiß
450 g Zucker
200 g Marzipan - Rohmasse
1 Beutel Lebkuchengewürz
1 Zitrone(n), unbehandelt
100 g Zitronat, gehackt
100 g Orangeat, gehackt
200 g Haselnüsse, gemahlen
100 g Mandel(n), gehackt
200 g Mandel(n), gemahlen
60 Oblaten, 70mm Durchmesser
200 g Kuvertüre, Vollmilch
200 g Kuvertüre, weiß
200 g
Kuvertüre, Zartbitter
Zubereitung
Ofen auf 160 Grad vorheizen (Ober-/ Unterhitze).
Eier, Zucker und Marzipan in der Küchenmaschine zu einer sämigen Masse schlagen, Zitronenschale abreiben, Saft auspressen und mit der Zucker-Ei- Marzipan-Mischung verrühren. Dann nach und nach alle anderen Zutaten (bis auf Oblaten und Kuvertüre) untermischen.
Oblaten mit einem Messer spalten, dann mit der rauen Seite nach oben mit ausreichendem Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Ich nehme immer etwa 9 Oblaten pro Blech. Mit zwei Esslöffeln auf jede der Oblaten ein Teighäufchen geben.
Zubereitung
Ofen auf 160 Grad vorheizen (Ober-/ Unterhitze).
Eier, Zucker und Marzipan in der Küchenmaschine zu einer sämigen Masse schlagen, Zitronenschale abreiben, Saft auspressen und mit der Zucker-Ei- Marzipan-Mischung verrühren. Dann nach und nach alle anderen Zutaten (bis auf Oblaten und Kuvertüre) untermischen.
Oblaten mit einem Messer spalten, dann mit der rauen Seite nach oben mit ausreichendem Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Ich nehme immer etwa 9 Oblaten pro Blech. Mit zwei Esslöffeln auf jede der Oblaten ein Teighäufchen geben.
Für etwa 20
Minuten backen und auskühlen lassen. Danach eine Hälfte der Lebkuchen mit
Vollmilch, die andere weiß glasieren und mit der jeweils anderen Schokosorte
dünne Spritzer über der Glasur verteilen.
Natürlich kann man auch
jede andere Glasur verwenden, aber ich mag es gerade so sehr gerne, weil es mit
Vollmilch und weißer Schokolade mal etwas anderes ist.
Ich wünsche euch viel Spass beim nachbacken,
süsse Träume, Eure Vera
Sonntag, 17. November 2013
Christstollen mit Marzipan - jetzt backen für eine leckere Adventszeit
Hallo ihr Lieben,
die Vorweihnachtszeit nähert sich mit grossen Schritten, so dass dieser Tage die letzte Chance ist, einen leckeren Stollen für den 1. Advent zu backen, dieser muss nämlich mindestens 2 Wochen (besser 3) ruhen, bevor er angeschnitten werden darf. Also nix mit ran an den Ofen ihr Lieben.
Hier mein bewährtes Rezept, nach welchem ich schon seit Jahren leckere Stollen für meine Liebsten zaubere. Ich mache immer gleich mehrere auf einmal, so hat man auch immer gleich ein nettes Mitbringsel, wenn man mal eingeladen ist. Ich schneide dann immer ein kleines Stück ab und verpacke es nett, darüber freut sich jeder, der Stollen gerne mag.
die Vorweihnachtszeit nähert sich mit grossen Schritten, so dass dieser Tage die letzte Chance ist, einen leckeren Stollen für den 1. Advent zu backen, dieser muss nämlich mindestens 2 Wochen (besser 3) ruhen, bevor er angeschnitten werden darf. Also nix mit ran an den Ofen ihr Lieben.
Hier mein bewährtes Rezept, nach welchem ich schon seit Jahren leckere Stollen für meine Liebsten zaubere. Ich mache immer gleich mehrere auf einmal, so hat man auch immer gleich ein nettes Mitbringsel, wenn man mal eingeladen ist. Ich schneide dann immer ein kleines Stück ab und verpacke es nett, darüber freut sich jeder, der Stollen gerne mag.
Zutaten für 2
Stollen
Vorteig
140 ml Milch,
warm
Prise Zucker
6 EL Mehl
4 Würfel
frische Hefe
danach hinzufügen:
1000 gr Mehl
180 g Zucker
670 g Butter
1 TL Salz
140 ml
Milch
2 Zitrone(n),
unbehandelt, abgeriebene Schale
1 TL
Gewürzmischung für Stollen oder gemahl. Muskatblüte
gehen lassen, danach hinzufügen
600 g
Rosinen (in braunen Rum einlegen)
100 g
Zitronat
100 g
Orangeat
200 g Mandel(n),
gemahlene
100 g
Mandeln, gehackte
200 g Marzipan
- Rohmasse mit Puderzucker verkneten zu zu Strang formen
200 g
Butter, flüssig zum bestreichen
200 g
Puderzucker
Am Vortag:
Rosinen in
ordentlich Rum einlegen, am besten über Nacht, zwischendurch mal umrühren.
Tipp:
Rosinen ausdrücken, damit sie nicht
im Stollen nach unten absinken.
Orangeat und Zitronat (ggf. auch
Rosinen) in der Küchenmaschine kleinmachen, damit man
nicht die grossen Brocken im Stollen hat.
1.)
In eine
groooosse Schüssel Mehl, Hefe mit warmer Milch und etwas Zucker – ca. 1 Stunde
im Warmen gehen lassen, am besten mit Deckel. Ich stelle die Schüssel immer an die Heizung, das klappt ganz gut.
2.)
Alle Gewürze,
Zucker und Zutaten ausser Orangeat, Zitronat, Nüssen und Rosinen zugeben –
nochmal mindestens 30 Minuten gehen lassen.
3.)
Die „festen
Zutaten“ zugeben und nochmals mindestens 30 Minuten gehen lassen
4.)
Marzipan mit
etwas Puderzucker verkneten, einen Strang rollen und einfach in die Mitte vom
Teig einarbeiten. Wenn man kein Marzipan mag, kann man es natürlich auch weglassen. ;)
5.)
Im
vorgeheizten Ofen (Umluft 165 Grad) 50 Minuten backen, nach 30 Minuten
Stollenform abnehmen, nach 50 Minuten Stäbchenprobe machen
6.)
Den noch
heissen Stollen mit ganz viel flüssiger Butter bestreichen und sofort
Puderzucker drüber geben.
7.)
Stollen auskühlen
lassen nochmal Puderzucker drüber geben
8.)
Stollen in
Frischhaltefolie und Alufolie einwickeln und am besten im Keller oder im kalten
Schlafzimmer mindestens 2 Wochen (besser länger) ruhen lassen.
Viel Spass beim backen und Guten
Appetit J
süsse Träume, Eure Vera
Montag, 11. November 2013
Brownietorte mit Mascarpone und Himbeercoulis - oder ein Traum aus Frucht und Schokolade
Sorry, dass hier momentan so wenig los ist, aber jobmässig bin ich voll eingebunden zur Zeit, da hatte ich als Student wesentlich mehr Zeit :)
Jetzt gibt es aber doch das Rezept zur tollen Brownietorte, die hatte ich für den 92. Geburtstag meiner Oma letzte Woche Montag gebacken, kann sie wirklich nur empfehlen, sie hat echt sehr lecker geschmeckt. Das Rezept ist übrigens aus der Lecker Bakery No 1/2013, habe es für mich etwas abgewandelt.
Zutaten:
250 gr Himbeeren (TK)
etwas + 125 gr Butter
200 gr gute Zartbitterschokolade
3 Eier (M)
Salz
150 gr Zucker
50 gr Mehl
4 EL Orangensaft
125 gr Gelierzucker (1:1)
200 gr Schlagsahne
15 gr Kokosfett (z.B. Palmin)
250 gr Mascarpone
etwas geriebene Vanilleschote
Zunächst die Himbeeren auftauen lassen. Eine Springform (18 cm Ø) fetten. Backofen vorheizen (E-Herd: 175 Grad, Umluft: 150 Grad)
Für den Teig 150 gr Schokolade hacken und mit 125 gr Butter im heissen Wasserbad schmelzen. Ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Eier trennen. Eiweiß und eine Prise Salz steif schlagen. Eigelb und 125 gr Zucker kurz verrühren. Flüssige Schokobutter esslöffelweise unterrühren. Eischnee in 2 Portionen unterheben. Teig in der Springform glatt streichen. Im heissen Backofen ca. 25 Minuten backen. (Kuchen sollte innen noch feucht sein) Herausnehmen und auskühlen lassen.
Für das Himbeercoulis die Hälfte Himbeeren und 2 EL Orangensaft mit dem Stabmixer pürieren. Mit Gelierzucker in einen Topf geben. Unter Rühren aufkochen, mind. 4 Minuten sprudelnd kochen. Rest Himbeeren unterheben. Auskühlen lassen, dabei öfter umrühren.
Für die Sosse 50 gr Schokolade hacken. Mit 50 gr Sahne und Kokosfett in einen Topf geben. Bei schwacher Hitze unter Rühren schmelzen. 10 - 15 Minuten abkühlen lassen.
Für die Creme 150 gr Sahne halbsteif schlagen. Mascarpone, 25 gr Zucker, geriebene Vanilleschote und 2 EL Orangensaft cremig rühren. Sahne unterheben. Kuchen aus der Form lösen und auf eine Kuchenplatte setzen. Mascarponecreme auf den Kuchen geben und locker verstreichen. Himbeercoulis darauf verteilen. Zum Schluss noch die Schokososse darüber geben (Ich finde, man könnte die Schokososse zum Schluss auch weglassen.)
Der Kuchen ist wirklich sehr schokoladig, und ergibt in Kombination mit der Mascarponecreme und dem Fruchtpüree wirklich eine sehr leckere Mischung. Der Kuchen ist zwar etwas aufwendiger zu machen, ich kann euch aber nur sagen, es lohnt sich! :)
Zum Schluss noch ein Foto, ein anderes gibt es leider nicht, ich war nicht schnell genug ;) Insgesamt war der Tag sowieso sehr chaotisch, daher bin ich froh, überhaupt ein Foto zu haben. Daher an dieser Stelle ein Dank an meine liebe Schwester, die dieses Foto gemacht hat. :)
Ich wünsche euch einen schönen Tag,
süsse Träume, Eure Vera
Jetzt gibt es aber doch das Rezept zur tollen Brownietorte, die hatte ich für den 92. Geburtstag meiner Oma letzte Woche Montag gebacken, kann sie wirklich nur empfehlen, sie hat echt sehr lecker geschmeckt. Das Rezept ist übrigens aus der Lecker Bakery No 1/2013, habe es für mich etwas abgewandelt.
Zutaten:
250 gr Himbeeren (TK)
etwas + 125 gr Butter
200 gr gute Zartbitterschokolade
3 Eier (M)
Salz
150 gr Zucker
50 gr Mehl
4 EL Orangensaft
125 gr Gelierzucker (1:1)
200 gr Schlagsahne
15 gr Kokosfett (z.B. Palmin)
250 gr Mascarpone
etwas geriebene Vanilleschote
Zunächst die Himbeeren auftauen lassen. Eine Springform (18 cm Ø) fetten. Backofen vorheizen (E-Herd: 175 Grad, Umluft: 150 Grad)
Für den Teig 150 gr Schokolade hacken und mit 125 gr Butter im heissen Wasserbad schmelzen. Ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Eier trennen. Eiweiß und eine Prise Salz steif schlagen. Eigelb und 125 gr Zucker kurz verrühren. Flüssige Schokobutter esslöffelweise unterrühren. Eischnee in 2 Portionen unterheben. Teig in der Springform glatt streichen. Im heissen Backofen ca. 25 Minuten backen. (Kuchen sollte innen noch feucht sein) Herausnehmen und auskühlen lassen.
Für das Himbeercoulis die Hälfte Himbeeren und 2 EL Orangensaft mit dem Stabmixer pürieren. Mit Gelierzucker in einen Topf geben. Unter Rühren aufkochen, mind. 4 Minuten sprudelnd kochen. Rest Himbeeren unterheben. Auskühlen lassen, dabei öfter umrühren.
Für die Sosse 50 gr Schokolade hacken. Mit 50 gr Sahne und Kokosfett in einen Topf geben. Bei schwacher Hitze unter Rühren schmelzen. 10 - 15 Minuten abkühlen lassen.
Für die Creme 150 gr Sahne halbsteif schlagen. Mascarpone, 25 gr Zucker, geriebene Vanilleschote und 2 EL Orangensaft cremig rühren. Sahne unterheben. Kuchen aus der Form lösen und auf eine Kuchenplatte setzen. Mascarponecreme auf den Kuchen geben und locker verstreichen. Himbeercoulis darauf verteilen. Zum Schluss noch die Schokososse darüber geben (Ich finde, man könnte die Schokososse zum Schluss auch weglassen.)
Der Kuchen ist wirklich sehr schokoladig, und ergibt in Kombination mit der Mascarponecreme und dem Fruchtpüree wirklich eine sehr leckere Mischung. Der Kuchen ist zwar etwas aufwendiger zu machen, ich kann euch aber nur sagen, es lohnt sich! :)
Zum Schluss noch ein Foto, ein anderes gibt es leider nicht, ich war nicht schnell genug ;) Insgesamt war der Tag sowieso sehr chaotisch, daher bin ich froh, überhaupt ein Foto zu haben. Daher an dieser Stelle ein Dank an meine liebe Schwester, die dieses Foto gemacht hat. :)
Ich wünsche euch einen schönen Tag,
süsse Träume, Eure Vera
Freitag, 25. Oktober 2013
und noch mehr Streusel - Marzipan-Pflaumenstreusel mit Vanillepudding-Füllung
Besser spät als nie gibt es jetzt das Rezept für den Marzipan-Pflaumenstreusel mit Vanillepudding Füllung.
Tut mir leid, dass ich so rar bin momentan, aber durch den neuen Job ist das leider so zur Zeit, hoffe aber, dass es bald wieder besser wird.
Die Kombination noch Marzipan und Streuseln und Frucht lies mich nicht los, so dass es bei mir erneut gestreuselt hat, diesmal in Form eines Blechkuchens.
Für den Teig:
600 gr Mehl
150 gr Zucker
Prise Salz
400 gr Butter
6 El sehr kaltes Wasser
Für die Füllung:
2 Packung Bourbon-Vanillepuddingpulver
1,2 kg Pflaumen (oder sonstiges Obst nach Lust und Laune)
1000 ml Milch
100 gr Zucker
Streusel:
300 gr Mehl
200 gr Marzipan
200 gr Butter
200 gr Zucker
Für den Teig Mehl, Zucker, Salz, Wasser und die Butter in eine Schüssel geben. Zunächst mit dem Knethaken des Rührgeräts krümelig vermischen, danach kurz mit den Händen zu einem Teig verkneten, der gerade so eben zusammenhält. Zu einer flachen Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen. So kann sich der Kleber im Teig besser entwickeln, der Teig wird mürbe und nicht hart.
Aus dem Puddingpulver, der Milch und dem Zucker einen Pudding kochen und etwas abkühlen lassen.
Ein tiefes Backblech fetten und den Teig drauf verteilen, dabei eine kleinen Rand hochziehen (2-3 cm)
Die Puddingmasse auf dem Boden verstreichen und anschließend das Obst darauf verteilen.
Die restlichen Zutaten zu Streuseln verarbeiten und über die Obst-Pudding Masse geben.
Das ganze bei 180 Grad Umluft ca. 45 Minuten backen und dann am besten warm geniessen, so schmeckt er echt am besten! Zum Schluss habe ich den Kuchen noch mit Puderzucker bestreut.
Lasst es euch schmecken, ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende,
süsse Träume, Eure Vera
Tut mir leid, dass ich so rar bin momentan, aber durch den neuen Job ist das leider so zur Zeit, hoffe aber, dass es bald wieder besser wird.
Die Kombination noch Marzipan und Streuseln und Frucht lies mich nicht los, so dass es bei mir erneut gestreuselt hat, diesmal in Form eines Blechkuchens.
Für den Teig:
600 gr Mehl
150 gr Zucker
Prise Salz
400 gr Butter
6 El sehr kaltes Wasser
Für die Füllung:
2 Packung Bourbon-Vanillepuddingpulver
1,2 kg Pflaumen (oder sonstiges Obst nach Lust und Laune)
1000 ml Milch
100 gr Zucker
Streusel:
300 gr Mehl
200 gr Marzipan
200 gr Butter
200 gr Zucker
Für den Teig Mehl, Zucker, Salz, Wasser und die Butter in eine Schüssel geben. Zunächst mit dem Knethaken des Rührgeräts krümelig vermischen, danach kurz mit den Händen zu einem Teig verkneten, der gerade so eben zusammenhält. Zu einer flachen Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen. So kann sich der Kleber im Teig besser entwickeln, der Teig wird mürbe und nicht hart.
Aus dem Puddingpulver, der Milch und dem Zucker einen Pudding kochen und etwas abkühlen lassen.
Ein tiefes Backblech fetten und den Teig drauf verteilen, dabei eine kleinen Rand hochziehen (2-3 cm)
Die Puddingmasse auf dem Boden verstreichen und anschließend das Obst darauf verteilen.
Die restlichen Zutaten zu Streuseln verarbeiten und über die Obst-Pudding Masse geben.
Das ganze bei 180 Grad Umluft ca. 45 Minuten backen und dann am besten warm geniessen, so schmeckt er echt am besten! Zum Schluss habe ich den Kuchen noch mit Puderzucker bestreut.
Lasst es euch schmecken, ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende,
süsse Träume, Eure Vera
Sonntag, 6. Oktober 2013
Es streuselt mal wieder.... Marzipan-Kirschstreusel mit Puddingfüllung
Komme leider erst jetzt dazu den Post zum Kuchen von letzter Woche zu schreiben, habe am Dienstag kurzfristig einen neuen Job angefangen und daher war die Woche etwas trubelig. Aber auch das wird sich einpendeln mit der Zeit und dann habe ich auch wieder mehr Zeit zu bloggen hoffe ich :)
Mir schwebte schon die ganze Woche von Marzipan im Streuselkuchen im Kopf herum, so dass ich diesen Plan letztes Wochenende in die Tat umgesetzt habe und einen leckeren Marzipan-Kirschstreusel gebacken habe. Gekrönt wurde das Ganze noch von einer Puddingcreme-Füllung, besser gehts kaum noch :)
Hier jetzt das Rezept zu diesem Gedicht von einem Kuchen:
Zutaten:
Teig:
130 gr weiche Butter
130 gr Zucker
2 Eier (M)
320 gr Mehl
2 Msp. Backpulver
Füllung:
1 Packung Bourbon-Vanillepuddingpulver
1 Glas Sauerkirschen (oder sonstiges Obst nach Lust und Laune)
100 ml Milch
Streusel:
150 gr Mehl
100 gr Marzipan
100 gr Butter
100 gr Zucker
Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbteig herstellen, ca. 30 Minuten kühlen und dann in eine gefettete Springform (24 cm Ø) geben, dabei einen kleinen Rand formen.
Aus dem Puddingpulver, dem aufgefangenen Kirschsaft (evtl. noch Milch hinzufügen) und dem Zucker einen Pudding kochen und die Kirschen unterrühren.
Die Masse etwas erkalten lassen und auf dem Boden verstreichen.
Die restlichen Zutaten zu Streuseln verarbeiten und über die Obst-Pudding Masse geben.
Das ganze bei 180 Grad Umluft ca. 45 Minuten backen und dann am besten warm geniessen, so schmeckt er echt am besten!
Fotos sind leider nicht so gut geworden diesmal, das ändert jedoch nichts am geschmacklich sensationellen Ergebnis ;)
Habt einen wundervollen Sonntag und lasst es euch gut gehen!
Süsse Träume,
eure Vera
Mir schwebte schon die ganze Woche von Marzipan im Streuselkuchen im Kopf herum, so dass ich diesen Plan letztes Wochenende in die Tat umgesetzt habe und einen leckeren Marzipan-Kirschstreusel gebacken habe. Gekrönt wurde das Ganze noch von einer Puddingcreme-Füllung, besser gehts kaum noch :)
Hier jetzt das Rezept zu diesem Gedicht von einem Kuchen:
Zutaten:
Teig:
130 gr weiche Butter
130 gr Zucker
2 Eier (M)
320 gr Mehl
2 Msp. Backpulver
Füllung:
1 Packung Bourbon-Vanillepuddingpulver
1 Glas Sauerkirschen (oder sonstiges Obst nach Lust und Laune)
100 ml Milch
Streusel:
150 gr Mehl
100 gr Marzipan
100 gr Butter
100 gr Zucker
Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbteig herstellen, ca. 30 Minuten kühlen und dann in eine gefettete Springform (24 cm Ø) geben, dabei einen kleinen Rand formen.
Aus dem Puddingpulver, dem aufgefangenen Kirschsaft (evtl. noch Milch hinzufügen) und dem Zucker einen Pudding kochen und die Kirschen unterrühren.
Die Masse etwas erkalten lassen und auf dem Boden verstreichen.
Die restlichen Zutaten zu Streuseln verarbeiten und über die Obst-Pudding Masse geben.
Das ganze bei 180 Grad Umluft ca. 45 Minuten backen und dann am besten warm geniessen, so schmeckt er echt am besten!
Fotos sind leider nicht so gut geworden diesmal, das ändert jedoch nichts am geschmacklich sensationellen Ergebnis ;)
Habt einen wundervollen Sonntag und lasst es euch gut gehen!
Süsse Träume,
eure Vera
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Sonntagssüß,
Streusel
Sonntag, 22. September 2013
Im Pie-Fieber - Apple-Cranberry-Pie
Aufgrund der leckeren Rezepte in der aktuellen Lecker Bakery bin ich total auf den Geschmack von leckeren Pies gekommen. Seitdem ich vor 2 Wochen den total leckeren Pflaumen-Mandel-Pie gebacken habe, wollte ich dieses tolle Rezept unbedingt nochmal backen bzw. eine anderen Variante ausprobieren.
Heute war es dann soweit, das Rezept für den Teig habe ich beibehalten, weil ich den einfach perfekt finde. Bei der Füllung habe ich mich für eine Apfel-Cranberry-Füllung entschieden - ich kann euch jetzt schon sagen, dass ich diese Wahl nicht bereut habe. :)
Für den Teig:
300 gr Mehl
75 gr Zucker
Prise Salz
200 gr Butter
3 El sehr kaltes Wasser
Für die Füllung:
800 gr säuerliche Äpfel (z.B. Elstar)
4 EL Zitronensaft
80 gr getrocknete Cranberrys
45 gr Mehl
50 gr brauner Zucker
1 TL Zimt
2EL gemahlene Mandeln
Ausserdem noch:
2 EL braunen Zucker
2 EL Butter
Für den Teig Mehl, Zucker, Salz, Wasser und die Butter in eine Schüssel geben. Zunächst mit dem Knethaken des Rührgeräts krümelig vermischen, danach kurz mit den Händen zu einem Teig verkneten, der gerade so eben zusammenhält. Zu einer flachen Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen. So kann sich der Kleber im Teig besser entwickeln, der Teig wird mürbe und nicht hart.
Die Pieform fetten. Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Quer in dünne Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft, 50 gr Zucker, 45 gr Mehl, Zimt und Cranberrys mischen.
Backofen vorheizen (E-Herd: 200° C/Umluft 175° C). Für den Boden gut die Hälfte des Teiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund (ca. 28 cm Ø) ausrollen. Form damit auslegen, dabei am Rand andrücken. Boden mit einer Gabel öfter einstechen.
Den Boden mit den gemahlenen Mandeln bestreuen und den Apfelmix darauf verteilen.
Für den Deckel Rest Teig ebenso auf etwas Mehl ausrollen. In der Mitte 3-4 Sterne ausstechen. Teigdeckel auf den Kuchen legen. Evtl. überstehende Ränder abschneiden und Teig am Rand mit den Fingern zusammendrücken.
2 EL Butter schmelzen und Teig damit bestreichen. Pie mit den Sternen verzieren und diese ebenfalls mit Butter bestreichen. Mit 1 El braunem Zucker bestreuen.
Im heissen Ofen auf der untersten Schiene ca 40 Minuten backen. Nach ca. 30 Minuten evtl. mit Alufolie abdecken. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Der Duft, der jetzt durch die Wohnung zieht, ist mit Worten nicht zu beschreiben, probiert es einfach selbst aus. ;)
Der Pie schmeckt wunderbar mit Schlagsahne, oder auch ohne, ganz wie ihr mögt.
Ich wünsche euch einen wundervollen Sonntag, backt was leckeres oder lasst es euch auch so gut gehen,
süsse Träume,
Eure Vera
Heute war es dann soweit, das Rezept für den Teig habe ich beibehalten, weil ich den einfach perfekt finde. Bei der Füllung habe ich mich für eine Apfel-Cranberry-Füllung entschieden - ich kann euch jetzt schon sagen, dass ich diese Wahl nicht bereut habe. :)
Für den Teig:
300 gr Mehl
75 gr Zucker
Prise Salz
200 gr Butter
3 El sehr kaltes Wasser
Für die Füllung:
800 gr säuerliche Äpfel (z.B. Elstar)
4 EL Zitronensaft
80 gr getrocknete Cranberrys
45 gr Mehl
50 gr brauner Zucker
1 TL Zimt
2EL gemahlene Mandeln
Ausserdem noch:
2 EL braunen Zucker
2 EL Butter
Für den Teig Mehl, Zucker, Salz, Wasser und die Butter in eine Schüssel geben. Zunächst mit dem Knethaken des Rührgeräts krümelig vermischen, danach kurz mit den Händen zu einem Teig verkneten, der gerade so eben zusammenhält. Zu einer flachen Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen. So kann sich der Kleber im Teig besser entwickeln, der Teig wird mürbe und nicht hart.
Die Pieform fetten. Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Quer in dünne Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft, 50 gr Zucker, 45 gr Mehl, Zimt und Cranberrys mischen.
Backofen vorheizen (E-Herd: 200° C/Umluft 175° C). Für den Boden gut die Hälfte des Teiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund (ca. 28 cm Ø) ausrollen. Form damit auslegen, dabei am Rand andrücken. Boden mit einer Gabel öfter einstechen.
Den Boden mit den gemahlenen Mandeln bestreuen und den Apfelmix darauf verteilen.
Für den Deckel Rest Teig ebenso auf etwas Mehl ausrollen. In der Mitte 3-4 Sterne ausstechen. Teigdeckel auf den Kuchen legen. Evtl. überstehende Ränder abschneiden und Teig am Rand mit den Fingern zusammendrücken.
2 EL Butter schmelzen und Teig damit bestreichen. Pie mit den Sternen verzieren und diese ebenfalls mit Butter bestreichen. Mit 1 El braunem Zucker bestreuen.
Im heissen Ofen auf der untersten Schiene ca 40 Minuten backen. Nach ca. 30 Minuten evtl. mit Alufolie abdecken. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Der Duft, der jetzt durch die Wohnung zieht, ist mit Worten nicht zu beschreiben, probiert es einfach selbst aus. ;)
Der Pie schmeckt wunderbar mit Schlagsahne, oder auch ohne, ganz wie ihr mögt.
Ich wünsche euch einen wundervollen Sonntag, backt was leckeres oder lasst es euch auch so gut gehen,
süsse Träume,
Eure Vera
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